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#Frankreich: Räumung der Besetzung gegen das geplante Atommüllendlager in #Bure

Am morgen des 22. Februar um 6:00 Uhr hat der französische Staat eine Räumungsoperation gegen die Atommüllendlager-Gegner_innen in und um Bure begonnen. 500 Bullen und Militärs haben mit der Räumung des Waldes, der Zerstörung von Barrikaden und Hütten begonnen und das Haus des Widerstands BZL umstellt. Mindestens 15 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.

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Sponti nach Durchsuchung in #Wendland Wegen #YPJ / #YPG Transpi

Gestern berichteten wir schon über die Durchsuchung der Gasthof des Widerstands in Meuchefitz (Wendland/ Kreis Lüchow-Dannenberg) wegen ein YPJ / YPG Transpi. Am Abend gab es dann ein Sponti gegen die Durchsuchung, der erneut mit Repression konfrontiert wurde.

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Halte stand freies #Afrin ! Solidaritätserklärung von …#umsGanze!

Reblogged. Original Artikel auf: ums Ganze
Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.
English: Ihr findet die englischsprachige Version von diesem Artikel hier.
18. FEBRUAR 2018
Solidaritätserklärung von …ums Ganze! mit der kurdischen Freiheitsbewegung.
Die aktuelle Situation in den kurdischen Gebieten in Syrien und der Türkei spitzen sich immer weiter zu. Das türkische Militär greift gerade, mit Hilfe ihrer islamistischen Söldner unter der Fahne der FSA (Freie Syrische Armee, mittlerweile auch „Syrisches Nationales Heer“ genannt) den Kanton Afrin in Rojava an. De facto sind es in der Türkei ausgebildete Kampfverbände mit der Unterstützung ehemaliger Kämpfer von Dschabhat an-Nusra, Ahrar Al Şam und Daesh . Die FSA existiert seit 2016 eigentlich nur noch als Label das von verschiedensten Milizen und Banden benutzt wird. Was wir von den Verbündeten des türkischen Militärs zu erwarten haben, zeigt die grausame und frauenfeindliche Leichenschändung an der gefallenen YPJ-Kämpferin Barin Kobani. In der Türkei wird der Repressionsapparat bis an das Äußerste ausgeweitet. Jede oppositionelle Äußerung gegen eine türkisch-nationalistische Einheit, wird versucht im Keim zu ersticken. Mit allen Mitteln wird gegen jegliche Form von Kritik im Inneren vorgegangen. Jeden Tag werden Journalist*innen, Wissenschaftler*innen, Oppositionelle oder schlicht alle die sich gegen den Krieg in Afrin positionieren, diffamiert und verhaftet. Eine „freie“ mediale Berichterstattung ist in der Türkei schon lange nicht mehr möglich. So wurden die meisten nicht Erdogan nahen Medien verboten oder werden extrem zensiert. Nach dem Putschversuch im Juli 2016 wurden weit über 100 Journalist*innen verhaftet, rund 150 Medien geschlossen und mehr als 700 Presseausweise annulliert. Kritische Journalist*innen stehen unter Generalverdacht. Während Deniz Yücel vor kurzem aus der Haft entlassen wurde, wurden Ahmet Altan, Mehmet Altan und Nazlı Ilıcak und drei weitere Personen zu lebenslanger Haft unter erschwerten Bedingungen verurteilt. Ihnen wird eine Beteiligung am Putschversuch 2016 und Kontakte zu Gülen-Bewegung vorgeworfen. Auch die Verhaftungen von politischen Oppositionellen hören nicht auf. Vor kurzem wurden Amine Gündüz (DBP, Demokratische Partei der Regionen ) und Aydın Üstün (HDP, Partei der Völker) und viele weitere Personen aus regimekritischen Kreisen festgenommen, tausende weitere sind immer noch inhaftiert.
Deutschland zeigt sich als williger Erfüllungsgehilfe türkische Politik. Hierzulande sehen sich kurdische Aktivist*innen einer erneuten und immer härteren Repressionswelle ausgesetzt. Etliche politisch aktive Kurd*innen sitzen in deutschen Knästen. Demonstrationen, wie jüngst die Kölner Demo gegen den Angriffskrieg auf Afrin, werden angegriffen oder aufgelöst, weil Symbole der Kurdischen Bewegung gezeigt werden. So wurden mittels einer Verfügung ein faktisches Verbot der Symbole der YPJ, YPG und PYD (Partei der Demokratischen Union) eingeführt. Auch die Symbole des Studierendenverbandes YXK werden in der Praxis immer wieder kriminalisiert – insgesamt umfasst das Verbot über 30 Symbole. In den letzten Monaten kam es deswegen immer wieder zu Hausdurchsuchungen – beispielsweise in München oder Hamburg. Das Verbot der Kurdischen Arbeiterpartei PKK, das 1994 in Deutschland in Kraft getreten ist, hat eine durchgehende Kriminalisierung der kurdischen Aktivist*innen in Deutschland zur Folge. Die Kriminalisierung Kurdischer Strukturen in Deutschland ist auch ein Angriff auf alle fortschrittlichen Kräfte der deutschen Linken. Weiterhin werden Rüstungsgüter an die Türkei geliefert. Wo Profitraten winken, interessieren Menschenleben nicht. Der Aufbruch in Rojava / der Demokratischen Föderation Nordsyrien soll zwischen dreckigen Flüchtlingsdeals und den Interessen des deutschen und türkischen Kapitals zerrieben werden.
Zur gleichen Zeit versuchen die YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) und YPG (Volksverteidigungseinheiten) bzw. die QSD (Syrischen Demokratischen Kräfte) den Kanton Afrin vor der Invasion des türkischen Militärs und Islamist*innen zu schützen. Die Türkei bombardiert im Zuge dessen die Zivilbevölkerung von Afrin und macht keinen Unterschied zwischen aktiven Kämpfer*innen und ziviler Bevölkerung. So sind bereits jetzt hunderte Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung zu beklagen. Es werden gezielt Ortschaften zerstört und die Trinkwasserversorgung angegriffen. Rund 300.000 Menschen sind dadurch ohne ausreichende Trinkwasserversorgung. Die Türkei führt, anders als ihre Propaganda behauptet, auch einen gezielten Krieg gegen die Zivilbevölkerung, denn sie weiß, dass sich der Widerstand in Afrin auf eine breite Basis stützt. Und trotzdem konnten das türkische Militär keine nennenswerten Gebietsgewinne erzielen. Seit Beginn der „Operation Olivenzweig“ ist das türkische Militär, laut Berichten der QSD an fünf Fronten nur fünf Kilometer vorangekommen. In 37 Dörfern gibt es derzeit heftige Gefechte. Ein schneller Erfolg, so wie ihn Erdogan verkündete, ist nicht in Sicht. Es scheint als würde die Angriffe auf Afrin nur stattfinden, um vor den nächsten Wahlen in der Türkei ein Bild einer türkisch-nationalistischen Einheit und Stärke zu produzieren. Vor allem die deutschen Kampfpanzer „Leopard 2“, die in der kriegerischen Auseinandersetzung zum Einsatz kommen, sind in den deutschen Medien in den Mittelpunkt gerückt.
Wir erinnern uns: Im Jahr 2014 stand Daesh vor den Toren der nordsyrischen Stadt Kobanê (arab. Ain al-Arab). Die Kräfte der YPJ und YPG waren die ersten, die den Banden von Daesh eine militärische Niederlage zufügen konnten und die Stadt retteten. Sie waren es auch, die, zusammen mit der PKK-Guerilla HPG (Volksverteidigungskräfte), im Shingal-Gebirge einen Fluchtkorridor für tausende Jesid*innen erkämpften. Dadurch wurden sie vor drohender Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung durch Daesh oder den Tod durch Verdursten und Verhungern gerettet. Nicht Barzanis Peshmerga waren hier die Held*innen. Sie bekamen lediglich zum Dank für ihr Nichtstun Waffen von der deutschen Regierung. Zu dieser Zeit wurden die YPJ/YPG von der ganzen Welt als Befreier*innen vom Joch des Daesh gefeiert. Nur nebenbei bemerkt: Viele, sogar bis weit in bürgerliche Kreise hinein, dachten auch laut über die Aufhebung des PKK Verbots nach. Heute, nicht einmal vier Jahre später, wurde Daesh durch die Kämpfer*innen der YPJ und YPG militärisch fast vollständig aus dem Norden Syriens vertrieben. Doch nicht nur der militärische Kampf gegen Daesh macht den Blick nach Rojava / Nord-Syrien aus kommunistischer Perspektive unabdingbar. Mit dem zivilen Aufbauprozess wurde und wird versucht ein anderes, auf Räten basierendenes Gesellschaftmodell, zu etablieren, dass aus den Fehlern des real-existierenden Sozialismus gelernt haben will. Auf Grundlage sozial-ökologischer, selbstorganisierter, feministischer und radikal-demokratischer Prinzipien wird das Zusammenleben in Syrien neu und jenseits religiöser oder ethnischer Konflikte gedacht und in eine, wenn oft auch widersprüchliche, Praxis überführt. Zur gleichen Zeit greift nun das NATO Mitgliedsland Türkei, genau diese fortschrittlichen Kräfte in Afrin an und droht sogar dem NATO-Partner USA offen mit einer „osmanischen Ohrfeige“, also einer militärischen Konfrontation. Dies alles stellt die größte Bedrohung der Revolution in Nordsyrien, seit der Belagerung von Kobanê, dar. Während 2014 alle auf den Norden Syriens geschaut haben, besteht heute kein Interesse sich mit dem AKP-Regime anzulegen und diesen Angriff zu thematisieren.
Von Kurd*innen lernen heißt Siegen lernen. Als kommunistisches „…ums Ganze!“ Bündnis beziehen wir uns kritisch, und solidarisch auf die Revolution in Rojava / Nord-Syrien. In Zeiten eines gesellschaftlichen Rechtsrucks scheint es notwendiger denn je, Alternativen zu dem herrschenden System zu finden, die ein Leben jenseits von Kapital und Patriarchat und ein gutes Leben für alle möglich erscheinen lassen. Es geht bei der Solidarität mit Kurdistan nicht um ein Sympathiebekenntnis mit einer Seite in einem Konflikt in der Ferne. Die kurdische Befreiungsbewegung ist Inspiration und Modell für die Linke weltweit. Warum? Sie steht für einen Weg jenseits der Wahl zwischen Pest und Cholera: zwischen einem neoliberalem Weiter-So mit Spardiktaten inkl. sog. Strukturanpassungsmaßnahmen und einer autoritären Sehnsucht nach einem starken Nationalstaat. Wie die Zapatist@s in den 1990er Jahren, hat sie einen Leuchtturmeffekt in Zeiten grassierender Hoffnungslosigkeit. Es ist zu begrüßen, wenn sich die deutsche Linke weiter mit dieser Bewegung auseinandersetzt – wir können in Diskussionen viel voneinander lernen. Neben einem kollektiven Lernprozess, ist es aber genauso zentral bei Angriffen von Repressionsbehörden oder Faschist*innen und Rassist*innen in Deutschland und anderswo Schulter an Schulter mit den kurdischen Genoss*innen zu stehen. Unser gemeinsames Ziel ist eine Gesellschaft jenseits von „Class“, „Race“ und „Gender“. Der Weg dahin ist nur gemeinsam mit einem antinationalen und antistaatlichen Internationalismus zu bestreiten. Wir müssen uns gemeinsam und intensiver mit den Ansätzen und Realitäten der kurdischen Befreiungsbewegung auseinandersetzen und auf diese Weise zu einem linken Universalismus finden, der auch schon oft von unseren kurdischen Genoss*innen betont wurde. Diese Solidaritätsadresse ist daher auch als Angebot an die kurdische Freiheitsbewegung für ein gemeinsames Kennenlernen und eine gemeinsame Diskussion zu verstehen – auf Augenhöhe und in der praktischen Auseinandersetzung. Ihr kennt das ja: Die Kritik im Handgemenge. Lassen wir den Worten auch hier Taten folgen. Lassen wir Afrin nicht alleine! Lassen wir die progressiven kurdischen Kräfte im Exil und in Kurdistan nicht allein in ihrem Kampf! Lassen wir die Menschen in Afrin nicht im Stich!
Wir rufen dazu auf, sich an den Protesten unserer kurdischen Genoss*innen in Deutschland zu beteiligen und eigene Aktionen zu planen. Solidarisiert euch mit den fortschrittlichen Kräften in Kurdistan.
Schluss mit den dreckigen Deals mit dem AKP-Regime!
Dem deutschen Rüstungskapital in den Rücken fallen!
Weg mit dem Verbot der PKK!
Es lebe die Revolution in Rojava!
…ums Ganze! im Februar 2018
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Gegen den #Naziaufmarsch am 14. April 2018! #Dortmund

Reblogged. Original Artikel auf: BlockadoHinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Regenschirm mit der Aufschrift No NazisFür ein solidarisches Europa

Für den 14. April 2018 mobilisieren Dortmunder Nazis der Partei „Die Rechte“ europaweit zu einer Demonstration nach Dortmund – diesmal im Verbund mit anderen europäischen Nazis unter einem Motto, das starke Anklänge an den Nationalsozialismus hat („Europa Erwache!“).

In vielen Teilen Europas sind rechte Bewegungen und Parteien auf dem Vormarsch. Anknüpfend an diese Stimmung versuchen nun auch die Dortmunder Nazis sich mit einem neuen Format zu etablieren bzw. ihre Position in der europäischen extremen Rechten zu festigen.

Dies gilt es zu verhindern!

Stellen wir uns dem Rechtsruck in Europa und am 14. April ganz konkret dem Naziaufmarsch in Dortmund entgegen. Zeigen wir den Nazis, dass wir ein offenes, solidarisches und soziales Europa und keine nationalistische Beschränktheit wollen! Zeigen wir ihnen, dass wir uns gegen jegliche rechte Hetze und Ausgrenzung stellen!

Gemeinsam gegen Nazis

Das geht am besten, wenn wir alle zusammenarbeiten: Nazigegner*innen, Antifa-Aktivist*innen, Aktive aus Parteien, Gewerkschaften, Migrant*innen-Organisationen, Kirchengemeinden, LGBTI-Aktivist*innen, Leute aus den Stadtteilen…kurz: wir alle!

Es ist unerträglich, dass Nazis versuchen, alljährlich in Dortmund ein neues Aufmarsch-Format zu etablieren. Unter ihrem Demo-Slogan zum 14. April werben sie bereits seit vielen Monaten in menschenverachtender und Nazi-glorifizierender Weise.

Das BlockaDo-Bündnis ist solidarisch mit allen, die an diesem Tag etwas gegen den Naziaufmarsch machen wollen. Die Vielfalt des Widerstands ist unsere Stärke!

Wir sehen uns am 14. April auf den Straßen und den Plätzen in Dortmund!

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Pressemitteilung zur Demonstration in #Berlin am 17.02.2018 unter dem Motto “Infoladen bleibt! Gemeinsam gegen Mietwucher und Verdrängung! Für einen proletarischen Kiez!

Reblogged. Original Artikel von: Proletarische Autonomie Magdeburg auf Indymedia.

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Am 17.02.2018 fand in Berlin, eine Demonstration für den Erhalt des Infoladens in Stadtfeld – Magdeburg statt. Treffpunkt war das Lützowufer 26 – also vor dem Gebäude, in dem sich die S-Immo Germany GmbH befindet.

Allerdings wurde die Versammlung, trotz vorheriger Anmeldung und Bestätigung, auf die gegenüberliegende Straßenseite verwiesen und durfte sich nicht direkt vor dem Gebäude einfinden.

Bezüglich des Verhaltens der Einsatzkräfte der Polizei gegenüber den Demonstrierenden sind im Vorfeld der Demonstration insbesondere verstärkte Taschenkontrollen und herablassende Kommentare zu nennen. So haben Polizeibeamte gegenüber Demonstrierenden unter anderem Beleidigungen geäußert, mit dem Inhalt ihnen „vernünftige“ Frisuren zu schneiden. Außerdem sollte jedes einzelne Banner im Vornherein auf gefaltet werden, damit die Polizei den Inhalt überprüfen kann. Nachdem alle Banner wieder zusammengefaltet wurden, kam kurze Zeit später wieder der Befehl, alle einzelne erneut zu entfalten, um den Inhalt zu notieren, was im vornherein von ihnen vergessen wurde.
Weiter ist zu nennen, dass, obwohl das große Polizeiaufgebot die Straße für den Straßenverkehr blockierte, der Demonstrationszug letzten Endes trotzdem auf dem Gehweg laufen musste.

Die Demonstration startete schließlich gegen 15:40 Uhr lautstark und gut gelaunt mit mindestens 70 Teilnehmer*innen und aussagekräftigen Transparenten. Unter Parolen wie u.a. „Infoladen/Stadfeld bleibt – One Struggle, One fight“ und „Mein Kiez, mein Block, Mietenstopp!“ ging es zum Wittenbergplatz, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Die sich dort aufhaltenden Menschen und vorbeigehenden Passant*innen wurden sogleich durch Redebeiträge und Flyer über den aktuellen Mietkonflikt zwischen dem Infoladen und der S-Immo Germany GmbH informiert. In den Redebeiträgen wurden auch die schon durchgeführten Aktivitäten im Rahmen der Kampagne zum Erhalt des Infoladens thematisiert, auf die Geschichte Stadtfelds eingegangen und die Menschen, die gegen die AfD – Kundgebung in Kreuzberg erfolgreich vorgingen, gegrüßt. Die Reaktion der dort anwesenden Menschen gegenüber den Aktivist*innen war überwiegend freundlich und verständnisvoll.
Außerdem wurden Geburtstagsgrüße an unseren Genossen Tim, der momentan in der JVA Raßnitz sitzt, geschickt. Mit Parolen wie „Freiheit für Tim und Steve“ und „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ wurde die Aufmerksamkeit auch auf andere Gefangene gelenkt.

Nach der Zwischenkundgebung lief die Demonstration ohne nennenswerte Vorkommnisse weiter bis sie wieder am Startpunkt angelangte, um dort mit einer Abschlusskundgebung zu enden. Nach Danksagungen und herzlichen Verabschiedungen löste sie sich auf.

Zum Schluss noch hinzuzufügen ist, dass das unverhältnismäßig große Polizeiaufgebot nicht verwunderlich ist, da die Demonstration ursprünglich für circa 200 Leute angemeldet wurde. Bemerkenswert war allerdings die Anwesenheit von mehreren Staatsschutzbeamten, so wie mehreren Zivilbeamten, die auch die mit Zug angereisten Magdeburger*innen am Bahnhof Zoo in Empfang nahmen.

Wir werten trotz der relativ geringen Beteiligung, die Demonstration als Erfolg. Wir haben mehrere hundert Flugblätter, die über die S IMMO Germany GmbH informieren in der Umgebung ihres Hauptsitzes verteilt und viele gute Gespräche mit den uns in Berlin unterstützenden Genoss*innen geführt. Wir werden den Druck auf die SIMMO Germany GmbH weiter aufrecht erhalten und bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei allen Gruppen aus Magdeburg und Berlin, die uns in unserem Vorhaben, den Infoladen zu erhalten, unterstützen.

Proletarische Autonomie Magdeburg

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#Dresden: Hammerschläge für SPD

Reblogged. Original Artikel von: Kommando Berfîn Zîlan auf Indymedia.

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.
Seit dem 20. Januar 2018 läuft unter dem Namen „Operation Olivenzweig“ der Kampf der faschistischen AKP Regierung der Türkei gegen das Kanon Efrîn in Nordsyrien. Unter Mithilfe deutscher Waffen und der Bundesregierung starben seit einigen Wochen mehrer hunderte kurdische Kämpfer*innen. Durch die Freilassung des Welt-Journalisten Deniz Yücel droht ein weiterer Deal mit dem Diktator Recep Tayyip Erdogan. Die Kurd*innen werden seit Jahrzehnten verfolgt und unterdrückt, ihr Freheitskampf ist Vorbild für jede_n Menschen der sich für eine befreite Gesellschaft einsetzt. Im Kampf gegen Daesh war die YPG / YPJ ein willkomener Bündnisparter der westlichen Staaten. Jetzt wo Daesh weitesgehend besiegt scheint, zeigt sich wieder das wahre Gesicht der kapitaltistischen Welt.

Wir werden nicht unkommentiert hinnehmen, dass die Revolution von Rojava mit der Unterstützung der SPD angegriffen wird.Aus diesem Grund haben wir in der vergangenen Nacht die Scheiben des SPD Büros im Szeneviertel Neustadt mit einem Hammer eingeschlagen.

Wer mit Faschist*innen zusammenarbeitet, in Deutschland den Familiennachzug verhindert und im Dresdner Stadtrat gegen Menschen welche betteln müssen hetzt, der hat eh nichts anderes als unseren Hass verdient!

Wir widmen unseren Angriff Berfîn Zîlan. Sie war eine YPJ-Kämpferin, welche durch den Angriffskrieg des türkischen Staates und durch deutsche Waffen ihr Leben lassen musste.

 

Biji YPJ! Biji YPG! Biji PKK!

Lang lebe die Revolution in Rojava!

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Kein Raum für Nazis – Zentrale der ‘Identitären’ dichtmachen!

 

Reblogged. Original Artikel auf: Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock

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„+++ Auftakt: „Kein Raum für Nazis!“ +++

Heute startet unsere Kampagne „Kein Raum für Nazis – Zentrale der ‚Identitären‘ dichtmachen!“.
Immer wieder wird gesagt: In Rostock haben „Identitäre“ ihre Bundeszentrale, treffen sich und so weiter. Und damit auch alle wissen, wo das ist, haben wir heute für euch die Räume besucht und gekennzeichnet. So zum Beispiel die Graf-Schack-Straße 7 im Rostocker Bahnhofsviertel – in der obersten Etage befindet sich die „identitäre“ Bundeszentrale. Die zweite wichtige Adresse in Rostock findet sich in der Ehm-Welk-Straße 28 – sie ist nicht nur die Adresse des Impressums der Homepage der „Identitären Deutschland“, sondern auch auf sämtlichen Flyern der „Identitären“ zu finden. Hier lebt und arbeitet Daniel Fiß, Bundessprecher der „Identitären“.

Mit dieser Besuchs- und Kennzeichnungssaktion starten wir heute gemeinsam mit „Rostock nazifrei“ unsere Kampagne, die am 07. April mit einer Demo ihren Abschluss findet.

In den kommenden zwei Monaten wird es noch einige Aktionen und Veranstaltungen geben – also stay tuned und bleibt über unsere Kanäle auf dem Laufenden “

Weitere Informationen unter : http://resistancehro.org/

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Stellungnahme zur Griechischen Kundgebung 18.02.2018 Düsseldorf

Als Vorwort möchten wir ergänzen,das nach unseren Informationen mehrere Düsseldorfer Gruppen nicht mit mobilisieren wollten, da ihnen die Situation der griechischen Patrioten zu unübersichtlich war. Spätestens nach den Angriffen in Thessaloniki und Athen war uns bewusst das sich dort unter anderem Hooligans und Nationalisten treffen um dies als Plattform für ihre nationalistischen Ideen und Hetze nutzen werden.

Wir haben die Angriffe auf das Libertatia und auf die anderen sozialen Projekte nicht vergessen!

Reblogged. Original Artikel auf: Emanzipatorische Antifa Wuppertal

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Am 18.02.2018 fand in Düsseldorf eine Kundgebung von griechischen Patriot*innen statt. Ein nationales Schauspiel besorgniserregendes Ausmaßes. Es trafen sich mehrere Hundert mit Griechenlandfahnen ausgestattete Menschen. Der halbe Burgplatz war voll mit hauptsächlich Familien, die selbst ihren Hunden eine Fahne an die Leine steckten. Kinder mit einer riesengroßen Fahne verteilen Flyer rund um den Platz. Die Inszinierung startete mit dem lauten Abspielen der Nationalhymne. Nach einer Runde Partytechno folgte die emotionale Aufladung der Kundgebung über ein klassisches Lied, vermutlich eine Hymne – „Famous Macedonia“. Rufe wie „Hellas, Hellas“ „Hände weg von Mazedonien“ und „Hände weg von der Geschichte“ wurden aggresiv, mit „stolz“ gebrüllt. Die Aussagen werden vor dem Hintergrund des verteilten Flyers deutlich. Es handelt sich um eine völkisch, nationalistische Kundgebung. Die auf dem Burgplatz verteilten Menschen beteiligen sich an einem geschichtsrevisonistischen Aufruf die Republik von Mazedonien „Staat von Skopie“ zu nennen. Dieser inszenierte Konflikt besteht seit 1991 als Jugoslavien zerfiel. Seit Jahrzehnten wird so, eine auf Basis einer nationalistischen Gesinnung fußende, völkische Stimmung produziert. Die hierarchische, und gewaltbereite Seite dieses reaktionären Denkens, völkisch-nationalistischer Prägung offenbarte sich nicht nur in der aggresiven Behauptung Mazedonien sei Griechenland, sondern auch in der Absprache der Ordner*innen mit organisierten Hooligans der Gruppe „Gate 4“. Die am Rande der Demonstration auf „Streifzüge“ nach vermeintlich störenden Menschen patrolierten. Als ein kleiner Gegenprotest Flyer verteilend versuchte, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, griffen die Fascho-Hools die flyerverteilenden Menschen verbal und physisch an. Leider waren nur sehr wenige Gegenprotestler*innen vor Ort um sich dem nationalistischen Mob entgegenzustellen.

Wir fragen uns:

– Wie kann es sein, dass organisierte gewaltbereite rechte Hooligans mit offizellen Ordner*innen zusammenarbeiten?

– Wie kann es sein, dass dieses nationalistische Festival von den meisten Menschen inmitten der Düsseldorfer Altstadt unbeachtet und ungestört laufen kann, während am Mikrophon offene Hetze stattfindet?

– Wo war der Gegenprotest?
– Wo waren die Antifaschist*innen, um die griechischen Nationalist*innen in ihrer menschenverachtenden Hetze zu stoppen?

GEGEN JEDEN NATIONALISMUS. NATIONALISTISCHE HETZE NICHT UNBEANTWORTET LASSEN!

Foto auf Facebook gefunden

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#Berlin 3. März 2018: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf #Afrin!

Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration in Solidarität mit Afrin in Berlin am 3. März 2018.

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Aktion gegen Gentrifizierung in Berlin und Wuppertal

„Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.“

Berlin
Vor einigen Tagen gab es eine Antigentrifizierungs Aktion in Berliner Weddig.
Dabei haben mehrere Aktivistinnen ein Haus in der Müllerstraße, Berlin Wedding dekoriert. 1 Zimmer soll in den Haus zwischen 514-1119 € kosten. Es scheint danach als wollen sich Investoren in Wedding ebenfalls mit überteuerten Appartements weiter ausbreiten.

Wuppertal
In Wuppertal gab es ebenfalls in der Nacht vom 12.02.2018 auf den 13.02.2018 „wieder“ eine großflächig angelegte Antigentrifizierungs Aktionen in  Elberfelder Süden, dieses mal wurden 25 Graffiti  gesprüht. Über den Zeitraum vom 20.01.2018 bis 24.01.2018 gab es bereits in der Wuppertal Nordstadt  eine Aktion gegen Gentrifizierung, damals worden über 70 Graffiti gesprüht. Die Forderungen dabei sind unter anderem das die mieten sinken, Nazis und Rassistinnen sich „aus dem viertel verpissen sollen“, Ebenfalls haben sich die Aktivistinnen in „Komplizenschaft mit den G20 Gefangenen“ bekannt und fordern eine Freilassung aller G20 verhafteten. Die Polizei schätzt den Sachschaden fünfstellig und der Staatsschutz Ermittelt.

 

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Hausdurchsuchung im #Wendland wegen #YPG #YPJ Transpi

Heute um kurz nach 9 wurde in Meuchefitz (Wendland/ Kreis Lüchow-Dannenberg) der Gasthof des Widerstands mit einem Durchsuchungsbeschluss betreten. Dieser am 2. Februar ausgestellte Beschluss richtet sich gegen einen Beschuldigten. Eine Hundertschaft vermummter und mit Maschinenpistolen bewaffneter Polizisten beschlagnahmte ein an der Außenfassade angebrachtes Transparent.

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