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Pressemitteilung zur Demonstration in #Berlin am 17.02.2018 unter dem Motto “Infoladen bleibt! Gemeinsam gegen Mietwucher und Verdrängung! Für einen proletarischen Kiez!

Reblogged. Original Artikel von: Proletarische Autonomie Magdeburg auf Indymedia.

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Am 17.02.2018 fand in Berlin, eine Demonstration für den Erhalt des Infoladens in Stadtfeld – Magdeburg statt. Treffpunkt war das Lützowufer 26 – also vor dem Gebäude, in dem sich die S-Immo Germany GmbH befindet.

Allerdings wurde die Versammlung, trotz vorheriger Anmeldung und Bestätigung, auf die gegenüberliegende Straßenseite verwiesen und durfte sich nicht direkt vor dem Gebäude einfinden.

Bezüglich des Verhaltens der Einsatzkräfte der Polizei gegenüber den Demonstrierenden sind im Vorfeld der Demonstration insbesondere verstärkte Taschenkontrollen und herablassende Kommentare zu nennen. So haben Polizeibeamte gegenüber Demonstrierenden unter anderem Beleidigungen geäußert, mit dem Inhalt ihnen „vernünftige“ Frisuren zu schneiden. Außerdem sollte jedes einzelne Banner im Vornherein auf gefaltet werden, damit die Polizei den Inhalt überprüfen kann. Nachdem alle Banner wieder zusammengefaltet wurden, kam kurze Zeit später wieder der Befehl, alle einzelne erneut zu entfalten, um den Inhalt zu notieren, was im vornherein von ihnen vergessen wurde.
Weiter ist zu nennen, dass, obwohl das große Polizeiaufgebot die Straße für den Straßenverkehr blockierte, der Demonstrationszug letzten Endes trotzdem auf dem Gehweg laufen musste.

Die Demonstration startete schließlich gegen 15:40 Uhr lautstark und gut gelaunt mit mindestens 70 Teilnehmer*innen und aussagekräftigen Transparenten. Unter Parolen wie u.a. „Infoladen/Stadfeld bleibt – One Struggle, One fight“ und „Mein Kiez, mein Block, Mietenstopp!“ ging es zum Wittenbergplatz, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Die sich dort aufhaltenden Menschen und vorbeigehenden Passant*innen wurden sogleich durch Redebeiträge und Flyer über den aktuellen Mietkonflikt zwischen dem Infoladen und der S-Immo Germany GmbH informiert. In den Redebeiträgen wurden auch die schon durchgeführten Aktivitäten im Rahmen der Kampagne zum Erhalt des Infoladens thematisiert, auf die Geschichte Stadtfelds eingegangen und die Menschen, die gegen die AfD – Kundgebung in Kreuzberg erfolgreich vorgingen, gegrüßt. Die Reaktion der dort anwesenden Menschen gegenüber den Aktivist*innen war überwiegend freundlich und verständnisvoll.
Außerdem wurden Geburtstagsgrüße an unseren Genossen Tim, der momentan in der JVA Raßnitz sitzt, geschickt. Mit Parolen wie „Freiheit für Tim und Steve“ und „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ wurde die Aufmerksamkeit auch auf andere Gefangene gelenkt.

Nach der Zwischenkundgebung lief die Demonstration ohne nennenswerte Vorkommnisse weiter bis sie wieder am Startpunkt angelangte, um dort mit einer Abschlusskundgebung zu enden. Nach Danksagungen und herzlichen Verabschiedungen löste sie sich auf.

Zum Schluss noch hinzuzufügen ist, dass das unverhältnismäßig große Polizeiaufgebot nicht verwunderlich ist, da die Demonstration ursprünglich für circa 200 Leute angemeldet wurde. Bemerkenswert war allerdings die Anwesenheit von mehreren Staatsschutzbeamten, so wie mehreren Zivilbeamten, die auch die mit Zug angereisten Magdeburger*innen am Bahnhof Zoo in Empfang nahmen.

Wir werten trotz der relativ geringen Beteiligung, die Demonstration als Erfolg. Wir haben mehrere hundert Flugblätter, die über die S IMMO Germany GmbH informieren in der Umgebung ihres Hauptsitzes verteilt und viele gute Gespräche mit den uns in Berlin unterstützenden Genoss*innen geführt. Wir werden den Druck auf die SIMMO Germany GmbH weiter aufrecht erhalten und bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei allen Gruppen aus Magdeburg und Berlin, die uns in unserem Vorhaben, den Infoladen zu erhalten, unterstützen.

Proletarische Autonomie Magdeburg

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#Dresden: Hammerschläge für SPD

Reblogged. Original Artikel von: Kommando Berfîn Zîlan auf Indymedia.

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.
Seit dem 20. Januar 2018 läuft unter dem Namen „Operation Olivenzweig“ der Kampf der faschistischen AKP Regierung der Türkei gegen das Kanon Efrîn in Nordsyrien. Unter Mithilfe deutscher Waffen und der Bundesregierung starben seit einigen Wochen mehrer hunderte kurdische Kämpfer*innen. Durch die Freilassung des Welt-Journalisten Deniz Yücel droht ein weiterer Deal mit dem Diktator Recep Tayyip Erdogan. Die Kurd*innen werden seit Jahrzehnten verfolgt und unterdrückt, ihr Freheitskampf ist Vorbild für jede_n Menschen der sich für eine befreite Gesellschaft einsetzt. Im Kampf gegen Daesh war die YPG / YPJ ein willkomener Bündnisparter der westlichen Staaten. Jetzt wo Daesh weitesgehend besiegt scheint, zeigt sich wieder das wahre Gesicht der kapitaltistischen Welt.

Wir werden nicht unkommentiert hinnehmen, dass die Revolution von Rojava mit der Unterstützung der SPD angegriffen wird.Aus diesem Grund haben wir in der vergangenen Nacht die Scheiben des SPD Büros im Szeneviertel Neustadt mit einem Hammer eingeschlagen.

Wer mit Faschist*innen zusammenarbeitet, in Deutschland den Familiennachzug verhindert und im Dresdner Stadtrat gegen Menschen welche betteln müssen hetzt, der hat eh nichts anderes als unseren Hass verdient!

Wir widmen unseren Angriff Berfîn Zîlan. Sie war eine YPJ-Kämpferin, welche durch den Angriffskrieg des türkischen Staates und durch deutsche Waffen ihr Leben lassen musste.

 

Biji YPJ! Biji YPG! Biji PKK!

Lang lebe die Revolution in Rojava!

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Kein Raum für Nazis – Zentrale der ‘Identitären’ dichtmachen!

 

Reblogged. Original Artikel auf: Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

„+++ Auftakt: „Kein Raum für Nazis!“ +++

Heute startet unsere Kampagne „Kein Raum für Nazis – Zentrale der ‚Identitären‘ dichtmachen!“.
Immer wieder wird gesagt: In Rostock haben „Identitäre“ ihre Bundeszentrale, treffen sich und so weiter. Und damit auch alle wissen, wo das ist, haben wir heute für euch die Räume besucht und gekennzeichnet. So zum Beispiel die Graf-Schack-Straße 7 im Rostocker Bahnhofsviertel – in der obersten Etage befindet sich die „identitäre“ Bundeszentrale. Die zweite wichtige Adresse in Rostock findet sich in der Ehm-Welk-Straße 28 – sie ist nicht nur die Adresse des Impressums der Homepage der „Identitären Deutschland“, sondern auch auf sämtlichen Flyern der „Identitären“ zu finden. Hier lebt und arbeitet Daniel Fiß, Bundessprecher der „Identitären“.

Mit dieser Besuchs- und Kennzeichnungssaktion starten wir heute gemeinsam mit „Rostock nazifrei“ unsere Kampagne, die am 07. April mit einer Demo ihren Abschluss findet.

In den kommenden zwei Monaten wird es noch einige Aktionen und Veranstaltungen geben – also stay tuned und bleibt über unsere Kanäle auf dem Laufenden “

Weitere Informationen unter : http://resistancehro.org/

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Stellungnahme zur Griechischen Kundgebung 18.02.2018 Düsseldorf

Als Vorwort möchten wir ergänzen,das nach unseren Informationen mehrere Düsseldorfer Gruppen nicht mit mobilisieren wollten, da ihnen die Situation der griechischen Patrioten zu unübersichtlich war. Spätestens nach den Angriffen in Thessaloniki und Athen war uns bewusst das sich dort unter anderem Hooligans und Nationalisten treffen um dies als Plattform für ihre nationalistischen Ideen und Hetze nutzen werden.

Wir haben die Angriffe auf das Libertatia und auf die anderen sozialen Projekte nicht vergessen!

Reblogged. Original Artikel auf: Emanzipatorische Antifa Wuppertal

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Am 18.02.2018 fand in Düsseldorf eine Kundgebung von griechischen Patriot*innen statt. Ein nationales Schauspiel besorgniserregendes Ausmaßes. Es trafen sich mehrere Hundert mit Griechenlandfahnen ausgestattete Menschen. Der halbe Burgplatz war voll mit hauptsächlich Familien, die selbst ihren Hunden eine Fahne an die Leine steckten. Kinder mit einer riesengroßen Fahne verteilen Flyer rund um den Platz. Die Inszinierung startete mit dem lauten Abspielen der Nationalhymne. Nach einer Runde Partytechno folgte die emotionale Aufladung der Kundgebung über ein klassisches Lied, vermutlich eine Hymne – „Famous Macedonia“. Rufe wie „Hellas, Hellas“ „Hände weg von Mazedonien“ und „Hände weg von der Geschichte“ wurden aggresiv, mit „stolz“ gebrüllt. Die Aussagen werden vor dem Hintergrund des verteilten Flyers deutlich. Es handelt sich um eine völkisch, nationalistische Kundgebung. Die auf dem Burgplatz verteilten Menschen beteiligen sich an einem geschichtsrevisonistischen Aufruf die Republik von Mazedonien „Staat von Skopie“ zu nennen. Dieser inszenierte Konflikt besteht seit 1991 als Jugoslavien zerfiel. Seit Jahrzehnten wird so, eine auf Basis einer nationalistischen Gesinnung fußende, völkische Stimmung produziert. Die hierarchische, und gewaltbereite Seite dieses reaktionären Denkens, völkisch-nationalistischer Prägung offenbarte sich nicht nur in der aggresiven Behauptung Mazedonien sei Griechenland, sondern auch in der Absprache der Ordner*innen mit organisierten Hooligans der Gruppe „Gate 4“. Die am Rande der Demonstration auf „Streifzüge“ nach vermeintlich störenden Menschen patrolierten. Als ein kleiner Gegenprotest Flyer verteilend versuchte, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, griffen die Fascho-Hools die flyerverteilenden Menschen verbal und physisch an. Leider waren nur sehr wenige Gegenprotestler*innen vor Ort um sich dem nationalistischen Mob entgegenzustellen.

Wir fragen uns:

– Wie kann es sein, dass organisierte gewaltbereite rechte Hooligans mit offizellen Ordner*innen zusammenarbeiten?

– Wie kann es sein, dass dieses nationalistische Festival von den meisten Menschen inmitten der Düsseldorfer Altstadt unbeachtet und ungestört laufen kann, während am Mikrophon offene Hetze stattfindet?

– Wo war der Gegenprotest?
– Wo waren die Antifaschist*innen, um die griechischen Nationalist*innen in ihrer menschenverachtenden Hetze zu stoppen?

GEGEN JEDEN NATIONALISMUS. NATIONALISTISCHE HETZE NICHT UNBEANTWORTET LASSEN!

Foto auf Facebook gefunden

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#Berlin 3. März 2018: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf #Afrin!

Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration in Solidarität mit Afrin in Berlin am 3. März 2018.

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Aktion gegen Gentrifizierung in Berlin und Wuppertal

„Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.“

Berlin
Vor einigen Tagen gab es eine Antigentrifizierungs Aktion in Berliner Weddig.
Dabei haben mehrere Aktivistinnen ein Haus in der Müllerstraße, Berlin Wedding dekoriert. 1 Zimmer soll in den Haus zwischen 514-1119 € kosten. Es scheint danach als wollen sich Investoren in Wedding ebenfalls mit überteuerten Appartements weiter ausbreiten.

Wuppertal
In Wuppertal gab es ebenfalls in der Nacht vom 12.02.2018 auf den 13.02.2018 „wieder“ eine großflächig angelegte Antigentrifizierungs Aktionen in  Elberfelder Süden, dieses mal wurden 25 Graffiti  gesprüht. Über den Zeitraum vom 20.01.2018 bis 24.01.2018 gab es bereits in der Wuppertal Nordstadt  eine Aktion gegen Gentrifizierung, damals worden über 70 Graffiti gesprüht. Die Forderungen dabei sind unter anderem das die mieten sinken, Nazis und Rassistinnen sich „aus dem viertel verpissen sollen“, Ebenfalls haben sich die Aktivistinnen in „Komplizenschaft mit den G20 Gefangenen“ bekannt und fordern eine Freilassung aller G20 verhafteten. Die Polizei schätzt den Sachschaden fünfstellig und der Staatsschutz Ermittelt.

 

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Hausdurchsuchung im #Wendland wegen #YPG #YPJ Transpi

Heute um kurz nach 9 wurde in Meuchefitz (Wendland/ Kreis Lüchow-Dannenberg) der Gasthof des Widerstands mit einem Durchsuchungsbeschluss betreten. Dieser am 2. Februar ausgestellte Beschluss richtet sich gegen einen Beschuldigten. Eine Hundertschaft vermummter und mit Maschinenpistolen bewaffneter Polizisten beschlagnahmte ein an der Außenfassade angebrachtes Transparent.

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