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#NoG20 Razzien in Anarchistischen Bibliothek #Kalabalik und 4 Wohnungen in #Berlin

Kurz vor dem Start der Diskussions- und Chaostage, die ab heute, den 10. Mai 2018  in Berlin stattfinden werden, haben die Bullen gestern früh schon mal vorgelegt, als gäbe es nicht schon genug Gründe auf die herrschenden Verhältnisse wütend zu sein. 

UPDATE: Die Demo (12. Mai) wurde wohl abgesagt:  

https://de.indymedia.org/node/20778

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#Berlin: Erdoğan kommt – Tag X

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Reblogged von: DE Indymedia.

Voraussichtlich wird der türkische Präsident innerhalb der nächsten ein, zwei Wochen auf Staatsbesuch nach Berlin kommen. Achtet auf Ankündigungen, bereitet euch vor, damit das Treffen zwischen Erdoğan und seinen deutschen Verbündeten zum Desaster wird!

Der Diktator kommt nach Berlin

Nachdem sich der bis vor kurzem als Außenminister amtierende Sigmar Gabriel (SPD) dieses Jahr bereits drei Mal mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavosoğlu traf und ihm Panzerteile und Tee servierte, wurde angekündigt: auch Cavosoğlus Chef wird bald auf Staatsbesuch nach Deutschland kommen. Recep Tayyip Erdoğan, der für die Inhaftierung von über 155 Journalist*innen verantwortlich ist, der Mann, der zig tausende Aktivist*innen sowie Mitglieder demokratischer Parteien von ihren Posten beseitigen, festnehmen oder gar ins Gefängnis werfen ließ, der Mann, der schon kleine Kinder in den Soldatentod schicken will, kommt nach Berlin. Lassen wir kein ungestörtes Treffen zwischen diesem Mörder, Frauen*feind und IS-Freund und seinen Verbündeten in der deutschen Regierung zu! Tayipp, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Der Islamist kommt nach Berlin

Zwangsverheiratung von Kindern, Unterdrückung von Frauen* und ihre Reduzierung auf Heim, Herd und Kinder, Hass gegen Lesben, Schwule, generell LGBTIQs und alle, die nicht in ein ultrapatriarchales Weltbild passen sind fester Bestandteil von Erdoğans Programm. Er verheimlicht nicht seine Sympathie für die Muslimbrüder, die Hamas und andere freiheitshassende islamistische Gruppierungen und missbraucht den islamischen Glauben zum Säen von Hass, Gewalt und Männerherrschaft. Er unterdrückt alle, die ihm nicht „sunnitisch-türkisch“ genug sind. Aber Berlin hat eine lange Tradition als Fluchtort von Dissident*innen und Freiheitskämpfer*innen. Tayyip, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Der Mörder kommt nach Berlin

Die Liste der Verbrechen Erdoğans ist lang. Von der Unterstützung islamistischer Kopfabschneider über Attentate gegen linke, emanzipatorische Menschen in der Türkei und Europa, über die Zerstörung von Städten und Ermordung hunderter Menschen in Nordkurdistan (Südosttürkei) bis zu dem aktuellen Krieg gegen Afrin in Rojava (Nordsyrien) – die bis zu diesem Angriff einzige bisher vom Krieg verschonte Region des geschundenen Landes. Hilfe bekommt er dabei von der deutschen Regierung, von der deutschen Waffenindustrie und von deutschen Konzernen. Lassen wir Erdoğan und seine Kompliz*innen sich nicht ungestört treffen! Tayyip, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Es ist nicht klar, wann genau der selbsternannte „neue Sultan“ nach Berlin kommt. Voraussichtlich wird dies bald, innerhalb der nächsten ein, zwei Wochen geschehen. Achtet auf Ankündigungen, bereitet euch vor, damit das Treffen zwischen Erdoğan und seinen deutschen Verbündeten zum Desaster wird!

Von Demonstrationen zu konkreten Aktionen, alles sollte an diesem Tag passieren! Überlegt euch, wann, wo und wie ihr handeln könnt! Schulter an Schulter gegen Faschismus – stehen wir gemeinsam auf gegen Erdoğan und seinen Krieg gegen die Menschlichkeit, stehen wir gemeinsam auf gegen seine deutschen Verbündeten!


 

afrinherren
Soli-Aktion: Solidarität mit #Afrin! – #Antifa Enternasyonal (Antifa International) T-Shirts . Den Gewinn wird an Heyva Sor gespendet. Info: https://enoughisenough14.org/product-tag/afrin/

Sie auch: Interview mit Enough is Enough Info-Café https://enough-is-enough14.org/2018/03/18/interview-mit-eie-info-cafe-das-langfristige-ziel-ist-und-bleibt-natuerlich-der-umbruch-zu-einer-solidarischen-gesellschaft/

 

 

 

 

 

 

 


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#Rigaer #Berlin: Vollversammlung vor den Diskussions- und Chaostagen (Video)

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Reblogged von Discussions- und Chaostage.

Vom 10. bis 13. Mai finden die Chaos- und Diskussionstage statt. Einiges ist schon in Planung. Bisher gibt es dafür ein offenes Vorbereitungstreffen jeden Mittwoch um 18 Uhr im Fischladen, Rigaer Straße 83. Mit der VV sollen die Tage nochmal öffentlich zur Diskussion gestellt werden. Dann wollen wir darüber reden, ob die Vollversammlung als Koordinationsplattform für mehr Leute funktionieren könnte, die nach dem Do-It-Youself-Prinzip eigenverantwortlich und dezentral Sachen auf die Beine stellen.

Wir laden alle Gruppen und Einzelpersonen dazu ein, gemeinsam darüber zu reden, wie wir die vier Tage gestalten wollen.

Hier die vorläufige Tagesordnung:

I. Diskussion über die Zielsetzung

  • Ideenvorstellung durch die Initiator_Innen
  • Diskussion, Kritik und weitere Ideenvorschläge

II. Organisatorische Planung

  • Was steht bereits?
  • Was gibts noch für Ideen?
  • Wie sollen die Tage organisatorisch umgesetzt werden?
  • Mobimaterial aufteilen
  

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Das Vorbereitungstreffen der Diskussions- und Chaostage


28.3, 19 Uhr

Mehringhöfe
Gneisenaustrasse 2a
10961 Berlin


 

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Sie auch: Interview mit Enough is Enough Info-Café https://enough-is-enough14.org/2018/03/18/interview-mit-eie-info-cafe-das-langfristige-ziel-ist-und-bleibt-natuerlich-der-umbruch-zu-einer-solidarischen-gesellschaft/

 

 

 

 

 


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#Rigaer #Berlin: Intersquat Block auf den Chaos und Diskussions Tagen 10.5. – 13.5.2018

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Reblogged von Squat Net.

Ihr seid eingeladen zu einem Intersquat Block auf den Chaos und Diskussionstagen im Mai in Berlin. Wir wollen Raum bieten um uns im Rahmen der Chaos und Diskussionstage im Mai über Taktiken und Techniken auszutauschen, zu diskutieren und Infos weiterzugeben .

Wir haben nicht vor einen gleichwertigen Ersatz für die Instersquat Meetings der Vergangenheit zu schaffen, es sei denn ihr wolllt es dazu machen. Wir sehen in den Tagen eine gute Möglichkeit generelle Diskussionen über Sinnhaftigkeit und Zukunft urbaner Kämpfe mit Fragen zu verknüpfen, die über die Betrachtung von Besetzungen als bloßes Werkzeug zur Befriedigung von Wohnbedürfnissen hinausgehen. Wir hoffen auf eine Diskussion über die Relevanz von Besetzungen für andere freiheitliche Kämpfe, Häuser als politische Waffen, Fragen zur Arbeit in und mit Nachbarschaften und weiteres..

Räumungen, Repression, Überwachung, Knast, Maden die die Strukturen der Unterdrückung nutzen und unterstützen sind überall, lasst uns in gegenseitiger Unerstützung zusammenkommen und den Spielstein durch ihr Herz werfen statt sie damit weiter ziehen zu lassen.

Wenn du als Einzelperson oder Gruppe interessiert bist, einen Workshop, Diskussionsvorschläge, einen Infoevent oder irgendetwas anderes für den Intersquat Block oder den Rest der Tage im Kopf hast, schreib uns an rigaerstrasse [at] riseup [dot] net PGP-Key-ID 0x3971B260E4B15B69

Mehr informationen über das Wochenende sind auf gegenstadt.blackblogs.org zu finden

Es gibt eine Schlafplatzorga die unter sleepingchaos [at] riseup [dot] net mit PGP Schlüssel-ID 0xA9DE538A73306A20 zu erreichen ist.

Rigaerstrassen Plenum

Diese Nachricht kann gerne an dir bekannte Menschen, Gruppen oder Projekte weitergegeben werden! Wenn du uns kontaktierst hänge bitte deinen PGP Schlüssel an, wenn vorhanden.”


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#Berlin: Blockade von #Rheinmetall-Tochterfirma #Pierburg

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Reblogged von ANF Deutsch.

„Wir protestieren gegen die deutschen Waffenlieferungen an die Türkei!“ – An der Blockade beteiligten sich Mitglieder der kurdischen Jugend und der Interventionistischen Linken.

Heute morgen blockierten ca. ein Dutzend Aktivistinnen und Aktivisten die Rheinmetall- Tochterfirma Pierburg in der Siemensstraße 2 (Berlin-Wedding). An der Blockade beteiligten sich Mitglieder der kurdischen Jugend und der Interventionistischen Linken. Das Haupttor der Fabrik wurde für ca. eine halbe Stunde blockiert. Ankommende LKWs und Autos konnten nicht auf das Fabrikgelände gelangen.

Ein Aktivist erklärte: „Wir protestieren gegen die deutschen Waffenlieferungen an die Türkei! Die türkische Armee und ihre islamistischen Verbündeten ermorden heute mit deutschen Leopard-Panzern von Rheinmetall, G3-Gewehren von Heckler&Koch und Mercedes-Fahrzeugen Zivilisten in Afrin. Der deutsche Staat, die deutsche Regierung und die deutsche Wirtschaft sollten sich schämen! Diese Exporte müssen sofort enden! Wir hoffen, dass noch mehr Menschen in diesem Land sich unserem Protest gegen die deutsche Unterstützung für den Krieg der Türkei im nordsyrischen Kanton Afrin anschließen.“

Das Sicherheitspersonal und einige Angestellte reagierten mit provokativen Äußerungen, bedrohlich nahem Heranfahren mit ihren Autos und abfälligen Bemerkungen. Es kam aber auch zu spontanen Solidaritätsbekundungen durch Passantinnen und Passanten. Die Blockade wurde nach ca. einer halben Stunde durch die Aktivistinnen und Aktivisten beendet.

 


Siehe auch: Soli-Aktion: Solidarität mit #Afrin! – #Antifa Enternasyonal (Antifa International) T-Shirts


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Mobi-Clip #Berlin 3. März: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf #Afrin!

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Der türkische Krieg gegen die selbstverwalteten Gebiete in Nordsyrien findet auch mit Hilfe deutscher Waffensysteme statt. Als Nato-Partner und Deutschlands größtem Hilfssheriff im Bereich der Migrationsbewegungen erhält Erdogan keinen Gegenwind von Seiten der EU. Um den Angriffskrieg zu ächten ruft ein Bündnis am 03. März in Berlin zum Protest.

Bundesweite Demonstration: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!

Datum: 03. März 2018 (Samstag)

Uhrzeit: 12 Uhr

Ort: Alexanderplatz, Berlin

Siehe auch: Aufruf Berlin 3. März 2018: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin!

Siehe auch: Soli-Aktion: Solidarität mit #Afrin! – #Antifa Enternasyonal (Antifa International) T-Shirts

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Pressemitteilung zur Demonstration in #Berlin am 17.02.2018 unter dem Motto “Infoladen bleibt! Gemeinsam gegen Mietwucher und Verdrängung! Für einen proletarischen Kiez!

Reblogged. Original Artikel von: Proletarische Autonomie Magdeburg auf Indymedia.

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Am 17.02.2018 fand in Berlin, eine Demonstration für den Erhalt des Infoladens in Stadtfeld – Magdeburg statt. Treffpunkt war das Lützowufer 26 – also vor dem Gebäude, in dem sich die S-Immo Germany GmbH befindet.

Allerdings wurde die Versammlung, trotz vorheriger Anmeldung und Bestätigung, auf die gegenüberliegende Straßenseite verwiesen und durfte sich nicht direkt vor dem Gebäude einfinden.

Bezüglich des Verhaltens der Einsatzkräfte der Polizei gegenüber den Demonstrierenden sind im Vorfeld der Demonstration insbesondere verstärkte Taschenkontrollen und herablassende Kommentare zu nennen. So haben Polizeibeamte gegenüber Demonstrierenden unter anderem Beleidigungen geäußert, mit dem Inhalt ihnen „vernünftige“ Frisuren zu schneiden. Außerdem sollte jedes einzelne Banner im Vornherein auf gefaltet werden, damit die Polizei den Inhalt überprüfen kann. Nachdem alle Banner wieder zusammengefaltet wurden, kam kurze Zeit später wieder der Befehl, alle einzelne erneut zu entfalten, um den Inhalt zu notieren, was im vornherein von ihnen vergessen wurde.
Weiter ist zu nennen, dass, obwohl das große Polizeiaufgebot die Straße für den Straßenverkehr blockierte, der Demonstrationszug letzten Endes trotzdem auf dem Gehweg laufen musste.

Die Demonstration startete schließlich gegen 15:40 Uhr lautstark und gut gelaunt mit mindestens 70 Teilnehmer*innen und aussagekräftigen Transparenten. Unter Parolen wie u.a. „Infoladen/Stadfeld bleibt – One Struggle, One fight“ und „Mein Kiez, mein Block, Mietenstopp!“ ging es zum Wittenbergplatz, wo eine Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Die sich dort aufhaltenden Menschen und vorbeigehenden Passant*innen wurden sogleich durch Redebeiträge und Flyer über den aktuellen Mietkonflikt zwischen dem Infoladen und der S-Immo Germany GmbH informiert. In den Redebeiträgen wurden auch die schon durchgeführten Aktivitäten im Rahmen der Kampagne zum Erhalt des Infoladens thematisiert, auf die Geschichte Stadtfelds eingegangen und die Menschen, die gegen die AfD – Kundgebung in Kreuzberg erfolgreich vorgingen, gegrüßt. Die Reaktion der dort anwesenden Menschen gegenüber den Aktivist*innen war überwiegend freundlich und verständnisvoll.
Außerdem wurden Geburtstagsgrüße an unseren Genossen Tim, der momentan in der JVA Raßnitz sitzt, geschickt. Mit Parolen wie „Freiheit für Tim und Steve“ und „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ wurde die Aufmerksamkeit auch auf andere Gefangene gelenkt.

Nach der Zwischenkundgebung lief die Demonstration ohne nennenswerte Vorkommnisse weiter bis sie wieder am Startpunkt angelangte, um dort mit einer Abschlusskundgebung zu enden. Nach Danksagungen und herzlichen Verabschiedungen löste sie sich auf.

Zum Schluss noch hinzuzufügen ist, dass das unverhältnismäßig große Polizeiaufgebot nicht verwunderlich ist, da die Demonstration ursprünglich für circa 200 Leute angemeldet wurde. Bemerkenswert war allerdings die Anwesenheit von mehreren Staatsschutzbeamten, so wie mehreren Zivilbeamten, die auch die mit Zug angereisten Magdeburger*innen am Bahnhof Zoo in Empfang nahmen.

Wir werten trotz der relativ geringen Beteiligung, die Demonstration als Erfolg. Wir haben mehrere hundert Flugblätter, die über die S IMMO Germany GmbH informieren in der Umgebung ihres Hauptsitzes verteilt und viele gute Gespräche mit den uns in Berlin unterstützenden Genoss*innen geführt. Wir werden den Druck auf die SIMMO Germany GmbH weiter aufrecht erhalten und bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei allen Gruppen aus Magdeburg und Berlin, die uns in unserem Vorhaben, den Infoladen zu erhalten, unterstützen.

Proletarische Autonomie Magdeburg

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#Berlin 3. März 2018: Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf #Afrin!

Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration in Solidarität mit Afrin in Berlin am 3. März 2018.

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