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Nach der Umverteilen-Demo ist vor der Freitagsdemo [Berlin]

Berlin. Der Preis ist heiß. Bericht über letzte Freitagsdemo sowie den anarchistischen Block auf der Umverteilen Demo.

Bild oben: Ein kleiner Eindruck vom A-Block und ne Erinnerung Bilder immer zu verpixxeln. Bild von Twitter Account Web Demo Ticker Berlin. https://twitter.com/demo_ticker/status/1591423480977043458

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Mahnwache: Niemand ist vergessen! In Gedenken an Silvio Meier [Berlin]

Mo. 21.11.2022. Mahnwache: Niemand ist vergessen! In Gedenken an Silvio Meier. 18:00 Uhr | U-Bhf-Samariterstr./Silvio Meier-Str. Berlin.

Org: AG Silvio Meier-Gedenken / Niemand ist vergessen!

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Solidaritäts-Graffiti für Alfredo Cospito [Hamburg]

Hamburg. An der Hamburger Hafenstraße ist ein Solidaritäts-Graffiti für den hungerstreikenden, kämpfenden Mitstreiter Alfredo Cospito gemalt worden.

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Kundgebung und Demo in Solidarität mit Alfredo Cospito anarchistischer Gefangener im Hungerstreik

Berlin. Am 23. November 2022 treffen wir uns in Solidarität mit Alfredo Cospito um 16:00 Uhr vor der Italienischen Botschaft (Hildebrandstr. 1, 10785 Berlin), einem anarchistischen Gefangenen, der in Italien unter extremer Isolationsbedingungen (41bis-Regime) inhaftiert ist. Um 17:00 Uhr werden wir von diesem Ort aus eine Demo starten, um unsere Wut auf die Straße zu tragen. Bitte kommt rechtzeitig.

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Heraus zum anarchistischen Block in der „Umverteilen“-Demo am 12. November! [Berlin]

Berlin. Heraus zum anarchistischen Block in der „Umverteilen“-Demo am 12. November!

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Fight Back – Damals wie Heute: Antifa bleibt Handarbeit! [Berlin]

Berlin. Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 26.11.2022 in Berlin.

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Der Preis ist heiß: Freitagsdemos und Textserie [Berlin]

Berlin. Mobilisierungserinnerung fuer die Freitagsdemos, den anarchistischen Block auf der Umverteilendemo und Texte 1. zur Inflation allgemein, 2. zum Strommarkt und 3. zur Rolle der Europaeischen Zentralbank.

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Alfredo Cospito – Aufruf zur internationalen Mobilisierung

Italien. Alfredo Cospito ist ein Anarchist, der immer an vorderster Front der Kämpfe stand und nie bereit war Kompromisse einzugehen oder sich zu ergeben. Alfredo ist seit dem 20. Oktober im Hungerstreik. Aufruf zur internationalen Mobilisierung.

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Rigaer 94: Zur Verstrickung von Berliner Koalition und parastaatlichen Gruppen [Berlin]

Am Sonntag, den 23.10. titelte das Berliner Schmierblatt B.Z.: „Mietwucher im geräumten Haus ‚Liebig 34‘ – Mieter in Angst vor Hausverwalter“. Laut B.Z. habe er diese Informationen zur Liebigstraße 34 aus Behördenkreisen bekommen. Woraufhin Til Biermann losstiefelte, um in gewohnter Manier in den Lebensumständen Berliner Mieter*innen herum zu schnüffeln. Wir nehmen diesen Artikel zum Anlass, die widrigen Umstände gegen die Mieter*innen heutzutage zu kämpfen haben, aus anderer Perspektive zu erzählen. Von der sonst lieber verdeckt gehaltenen Kooperation staatlicher und nicht-staatlicher Akteure im Sinne des Kapitals handelt dieser Text.

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Ihr seid die Krise: Parkraumbewirtschaftung für die Verkehrswende? [Berlin]

Berlin. Laut dem Berliner Koalitionsvertrag soll bis Ende nächsten Jahres im gesamten Gebiet des S-Bahn Rings Parkraumbewirtschaftung durch gesetzt werden. Die Stunde kostet zwischen zwei bis vier Euro. Ein weiterer Plan des Senats sieht in Zukunft sogenannte Scan-Fahrzeuge vor, die parkende Autos automatisch erfassen können. Politiker*innen begründen die flächendeckende Ausweitung auf alle Bezirke mit dem 2019 beschlossenen „Luftreinhalteplan“ und behaupten, dass durch Parkgebühren eine Reduzierung der Luftverschmutzung, ein Umsteigen auf den ÖPNV und mehr Parkflächen für Anwohner*innen erzielt werden würden. Sie sprechen davon, den Klimawandel damit aktiv aufhalten zu wollen und durch die Kosten dafür zu sorgen, dass Menschen auf ihr Auto verzichten. Doch wie in extrem teuren Park-Zonen-Städten wie München und Freiburg, lässt sich ablesen: wer Geld hat, kauft oder mietet sich Park- und Tiefgaragenplätze, kann sich ohne Probleme die Parkausweise für das ganze Jahr leisten oder parkt die drei Autos einfach auf dem Balkon oder dem eigenen Grundstück. Wer hinten runter fällt sind all jene, die dafür keine Kohle haben.
All jene, die aber auf ein Auto angewiesen sind, weil sie in der Innenstadt arbeiten, aufgrund ihrer Schichten nicht mit dem ÖPNV fahren können, aufgrund der schlechten Accesibility oder auch aufgrund fehlender Sicherheit vor allem Nachts nicht Bahn oder Bus fahren können, werden mit dieser Maßnahme weitaus mehr getroffen.

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