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Archiv von #Indymedia #linksunten veröffentlicht

«The resistance is global… a trans-pacific collaboration has brought this web site into existence.»

so begann der erste Eintrag auf seattle.indymedia.org am 24. Nobvember 1999. Mit der Gründung des Indymedia Netzwerkes haben wir die Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit unserer Aktionen und Proteste in unsere eigenen Hände genommen. Die Anti-Globalisierungsbewegung hat mit Indymedia die Möglichkeit einer anderen, solidarischen und empowernden „Globalisierung“ gezeigt.

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#Leipzig, #Connewitz: Zur Medienstrategie von Bullen, Justiz und Politik in Hinblick auf den 31.12.

Wer in Leipzig wohnt und eventuell zu Silvester auch am Kreuz war, dem können eigentlich nur die Ohren schlackern (sofern sie unverletzt sind) und die Augen brennen, bei dem, was sich im Nachgang der Silvesternacht in den Medien ereignet hat. So verzerrt, so unnötig aufgebauscht wird das, was dort passiert ist, dass sich die Frage aufdrängt, wieso das eigentlich so passiert. Um es kurz klarzustellen: Wir begrüßen das Vorgehen der Menschen am Kreuz und wollen es nicht herunterspielen oder kleinreden; aber es war, bei allem Gelingen, auch nicht dieses krasse „mehr als bisher“, welches Bullen, Politik und Medien nun daraus gemacht haben. Es war mehr als in anderen Jahren am Kreuz passierte und ein bisschen weniger, als zu anderen Gelegenheiten in Leipzig möglich war.
Warum aber nun dieses Riesentheater? Ist es wirklich, weil dort Genoss*innen versuchten, einen Bullen zu ermorden? Weil die angegriffenen Bullen so schwer verletzt wurden, wie noch nie? Weil der Angriff über jedes vorhersehbare Maß hinausging? So zumindest soll es den Menschen glauben gemacht werden und dies richtet sich nicht auf eine irgendwie angepeilte Strafverfolgung oder ähnliches, sondern dass richtet sich vor allem darauf, das Entstehen einer linksradikalen Bewegung zu verhindern und deren Akteur*innen frühzeitig auseinanderzujagen und zu spalten.

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#Leipzig: Betrachtungen zur Silvesternacht in #Connewitz

Leipzig. Was an Silvester am Connewitzer Kreuz geschah, lässt sich nur im Kontext der letzten Monate angemessen verstehen. Das Jahr 2019 war nicht nur in Connewitz, sondern in ganz Leipzig von zunehmender Aggressivität und zahlreichen Erniedrigungen, Körperverletzungen, Beleidigungen und gewalttätigen Übergriffen seitens der Bullen geprägt. Nachdem es bereits im Jahr 2018 zu einem gewalttätigen Übergriff auf linke Jugendliche im Connewitzer Polizeiposten kam ¹, wurden das Jahr 2019 über zahlreiche Demonstrationen von den Schweinen angegriffen, Menschen wurden zusammengeschlagen, bedroht, verletzt. In Connewitz erdreisteten sie sich für ein paar Wochen sogar, die Bewohner*innen mit martialischen Fußpatrouillen kleiner BFE-Trupps zu belästigen, die auch Anwohner*innen massiv schikanierten und bedrängten. Nach einigen Angriffen auf die Bullen in Connewitz ², schien die Polizeiführung verstanden zu haben, dass die Einführung dieser Fußpatrouillen in der Connewitzer Nachbar*innenschaft auf generelle Ablehnung traf.

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Kampagne für finanzielle Unterstützung – Verfolgung von Aktivisten wegen der Angriffe auf die Büros von Golden Dawn

Am 1.11.2019 gab es einen Brandanschlag auf die Zentrale des Golden Dawn in der Diligianni-Straße, der Schäden im 2. Stock verursachte, wo sich unter anderem das politische Büro des Generalsekretärs der Partei, N. Michaloliakos, befindet. Laut Akten verfolgten Autos der „Anti“-Terrorismus-Einheiten die Täter auf der Flucht und die Autos kollidierten, was zu Verletzungen der Polizeibeamten und zur Einstellung ihrer Verfolgung führte. Dieser Vorfall diente als Vorwand für den Staat, eine Kampagne zur gezielten Bekämpfung und Verfolgung von Kämpfern der anarchistischen Bewegung zu starten. Diese Kampagne gipfelte in der Verhaftung von zwei Aktivisten und der Instrumentalisierung des Falles durch die Polizei, um sie in Untersuchungshaft zu nehmen.

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Griechisches Konsulat in #Berlin besetzt – Solidarität mit den besetzen Häusern in #Griechenland

Heute wurde das griechische Konsulat in Berlin besetzt – In Solidarität mit den besetzen Häusern in Griechenland, gegen die Ultimata der griechischen Regierung und der andauernden Repressionswelle.

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#Athen: Über 10.000 auf Gedenkdemo für #AlexisGrigoropoulos – Tränengas und Misshandlungen in #Exarcheia

Hier mal ein kleiner Bericht vom Wochenende aus Athen, wo einiges los war. Dort endete zum einen ein Ultimatum der Regierung, wonach alle ALLE Hausbesetzer bis zum 5.12. die Häuser räumen sollten, außerdem war am 6.12. der Jahrestag zum Tot von Alexis, der 2008 im Alter von 15 Jahren in Exarchia von einem Cop erschossen wurde.

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#Chile – Die Wut hat kein Ende

Chile. Schon seit einem Monat kommt es im gesamten Land zu massiven Unruhen und Protesten. Aus der ersten Explosion der Wut ausgelöst durch die Erhöhung der Fahrpreise entwickelte sich ein unerwarteter und zerstörerischer sozialer Moment. Das erste Wochenende der Revolte (18.-20. Oktober) war der Startschuss für eine unglaubliche Maße an Momenten der Revolte, des Kennenlernens, der Solidarität, des Angriffs und soviel mehr.

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#Berlin: Ankündigung zum Gerichtsterming der #Liebig34

Am Freitag, den 15.11. wird die Räumungsklage der Liebig34 vor dem Landgericht Berlin am Tegeler Weg verhandelt. Wir freuen uns sehr über eine große Teilnehmer*innenzahl, sowohl im als auch vor dem Gerichtsgebäude.

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Bericht und Fotos #ChileDesperto Demo in #Hamburg

Letzten Samstag sind wir zusammen mit mehreren hundert Menschen lautstark durch St. Pauli gezogen um unsere Solidarität mit dem Volksaufstand in Chile zu zeigen und um auf die Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Es waren viele Chilenen, zum Teil aus anderen Städten, aber auch viele andere solidarische Menschen anderer Communities, Organisationen und Zusammenhänge dabei.

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