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Für kollektive Selbstverteidigung

Italien. Für Manu, für Juan, zur kollektiven Selbstverteidigung.

 

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#Italien: Vorläufige Anmerkungen zu #5G

Die Gründe für die Ablehnung des 5G-Netzes sind vielfältig, oftmals überschattet von der vorherrschenden (und absolut legitimen) Besorgnis, die von einer extrem schädlichen Technologie vorangetrieben wird, welche mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit und die Umweltverschmutzung in Körper und Räume eindringen wird. Aber im Hinblick auf 5G können wir nicht nur an eine bloße Weiterentwicklung des derzeitigen 4G-Netzes und somit an eine schnellere Art der Navigation denken. Wenn wir von 5G sprechen, können wir es nicht einmal „nur“ als eine weitere Vergiftung betrachten und ihm ausschließlich im Hinblick auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Personen und den Schutz der Umwelt entgegentreten. Das 5G-Netz ist vor allem eine notwendige Infrastruktur für die verschiedenen Akteure im Feld. Für die Bosse, um ihre Profite auf dem Rücken der Arbeiter*innen zu steigern; für die Staaten, um die soziale Kontrolle innerhalb der nationalen Grenzen zu verstärken und um die militärischen Operationen an den verschiedenen Kriegsfronten besser zu dirigieren.

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Pandemie Kriegstagebücher – Nebel des Grauens

Sebastian Lotzer

Und dann, ganz plötzlich, kam Nebel auf, es war die reinste Waschküche, aber dann sahen sie plötzlich ein Licht.

Das mußte das Leuchtturmfeuer sein, das Ufer war also nicht mehr weit. Aber – es war ein Lagerfeuer, so wie dieses hier.

Das Schiff wurde gegen die Felsen geschleudert, das Wrack ging unter und mit ihm alle Männer die an Bord waren.

Nachdem das Schiff gesunken war, löste sich der Nebel wieder auf, genauso plötzlich wie er aufgetaucht war.

Und er kam nie wieder….“

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Pandemie Kriegstagebücher – Sperrstunden Blues (Notes of a Dirty Old Man)

Sebastian Lotzer

Die längsten Reisen fangen an, wenn es auf den Straßen dunkel wird.

Jörg Fauser
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Pandemie Kriegstagebücher – Time Collapse (Classwar)

Sebastian Lotzer / Sergio Bologna

Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen

Bertolt Brecht
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Chroniken des Ausnahmezustandes Nr. 9 – Wandzeitung aus #Trentino

Genoss*innen aus Trentino (italienisches Territorium) veröffentlichten ihre neunte Wandzeitung über den aktuellen Ausnahmezustand, welche nun in mehreren Städten geklebt wird.

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Chroniken des Ausnahmezustandes Nr. 8 – Wandzeitung aus #Trentino

Genoss*innen aus Trentino (italienisches Territorium) haben ihr achtes Wandpapier über den aktuellen Ausnahmezustand veröffentlicht, welches nun in mehreren Städten geklebt wird.

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Ein Abschiedsgruss an den italienischen Anarchisten Franco Di Gioia

„Doch wir Anarchist*innen werden es immer schwierig finden, uns verständlich zu machen. Wir sind keine Partei, welche ins Parlament oder ins Fernsehen geht, um unsere Ideen zu erklären. Wir haben nicht viele Instrumente, die es uns erlauben, Propaganda zu machen, wir haben keine Fernsehkanäle, keine großen Zeitungen, keine finanziellen Mittel, denn wir sind eine Bewegung von freien Menschen, Arbeiter*innen, Arbeitslosen, Student*innen, und wir verbreiten unsere Ideen mit den wenigen Instrumenten, zu denen wir Zugang haben, und mit Taten.“

Di Gioia
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Pandemie Kriegstagebücher – Erinnern

Sebastian Lotzer

Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.

Albert Camus
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Pandemie Kriegstagebücher – Von Mäusen und Menschen

Sebastian Lotzer / Wu Ming

Bücher helfen ei’m nich. Jeder Mensch braucht ’n andern – jemand, der in der Nähe is.‘ Weinerlich fuhr er fort: ‚Ein Mensch geht kaputt, wenn er niemand hat. Macht keinen Unterschied, wer’s is, wenn man nur jemand hat. Kann dir sagen‘, rief er erregt, ‚man wird sonst zu einsam und wird elend.

John Steinbeck- Von Mäusen und Menschen
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