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Ankündigung: Rupture – Mehrsprachiges Anarchistisches Bücher-Distro

Die Leidenschaft nach Freiheit, genauso wie die Entschlossenheit jeden Versuch zurückzuweisen, diese zu kommerzialisieren, hat uns dazu geführt dieses Projekt zu schaffen, welches Raum für die Bücher verschiedener Editoriale und Verlage bietet. Egal ob selbstgeschrieben oder übersetzt,
verlegt oder selbstgedruckt – all diese Publikationen zielen darauf ab eine tatsächliche und kohärente Referenz für Analysen, Geschichten, Kämpfe und Erfahrungen zu sein, die unsere anarchistischen Projektualitäten anregen.

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Ursprünge: Sechs Essays gegen die Zivilisation

Primitivismus. Was ist das überhaupt? Und was zur Hölle meinen diese ganzen Spinner, die sich anti-civ-Anarchist*innen nennen? Das Buch Ursprünge, das sechs Essays des Anarchisten John Zerzan versammelt, könnte immerhin einige Aspekte dieser Fragen beantworten. Ob Patriarchat, Landwirtschaft, Sprache, Zahl, Zeit oder Städte, an all dem hat John Zerzan etwas auszusetzen. Ein Spinner eben. Oder vielleicht doch nicht? Wer dieses Buch gelesen hat, ist zumindest in der Lage sich darüber sein*ihr eigenes Bild zu machen. Und dann gibt es da ja noch ganz viele andere Anarchist*innen, die ebenfalls etwas an dieser Zivilisation auszusetzen haben. Greta Thunberg jedenfalls findet, dieses Buch sollte verboten werden, und Ewgeniy Kasakow ist von seiner theoretischen Armut überzeugt. Aber wer würde schon auf die Meinungen dieser beider Randgestalten etwas geben? Und wenn man schonmal die Datei eines Buches kostenlos im Internet ergattern kann, dann schlägt man doch erst recht zu, oder nicht?

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Herzschläge: Gespräch mit Ex-Militanten der Revolutionären Zellen

Die Revolutionären Zellen (RZ) waren ein militanter Zusammenhang, der von Anfang der 1970er bis zum Beginn der 1990er-Jahre aktiv war.

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Über ein Buch zu linken Perspektiven auf Corona sowie linke Kritik(un)fähigkeit

Passend zur noch immer nicht überwundenen Corona-Pandemie und den überbordenden staatlichen Maßnahmen im Zuge der Bekämpfung der Pandemie ist kürzlich in der Arbeitsgemeinschaft sozialpolitischer Arbeitskreise (AG SPAK) aus Neu-Ulm ein Sammelband mit 33 Beiträgen, sowie zwei dokumentierten Gesprächen unterschiedlichster Autor:innen erschienen, unter dem programmatischen Titel „Corona und linke Kritik(un)fähigkeit“.

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Comic-Story: Umgang mit DNA

Zum diesjährigen Entsichern-Kongress in Berlin wurde von der Antirepressionsplattform Berlin ein Comic veröffentlicht, das sich mit DNA-Spuren beschäftigt. Durch die teilweise komplizierten Inhalte führt eine alltägliche Geschichte von Menschen, die ein Burschenschaftshaus angreifen und durch DNA-Spuren in Bedrängnis durch die Repressionsbehörden geraten. Auf 32 A5-Seiten geht es um DNA Vermeidung, Zerstörung, Entnahme, Speicherung, Verwertung im Strafverfahren, vor Gericht und danach. Es finden sich grundlagentexte, aber auch tiefer gehende juristische Ausführungen.

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Arbeit und Spiele! Die anarchistische Büchermesse in Bern

Bern. Schweiz. Work and Play, das heisst, Arbeiten und Spielen: So lautet das Thema der diesjährigen anarchistischen Büchermesse, die definitiv vom 24. bis am 26. September 2021 im Quartierzentrum Tscharnergut in Bern stattfinden wird. Das Thema hat uns bei der Auswahl der diesjährigen Präsentationen und Diskussionen geleitet, findet aber auch in der Form der Workshops Niederschlag.

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[Buch] Schwarze Saat – Gesammelte Schriften zum Schwarzen und Indigenen Anarchismus

Das Werk „Schwarze Saat — Gesammelte Schriften zum Schwarzen und Indigenen Anarchismus“ ist endlich fertig und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt ab der zweiten Hälfte des Septembers. Sämtliche Einnahmen für das Werk gehen zur Unterstützung von BIPOC-Strukturen. Mit der ersten Spende wird die Panthifa supportet. Um ein Exemplar zu bestellen, fülle einfach dieses Formular aus oder schreibe mir unter elany-t84[at]riseup.net. Eine gedruckte Ausgabe kostet 13,12€ (eine schöne Zahl!)

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Buchvorstellung „Wir wissen was wir wollen – Frauenrevolution in Nord- und Ostsyrien“

In Nord- und Ostsyrien findet eine Revolution der Frauen statt. Doch was heisst das eigentlich?

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Briefwechsel zwischen Christa Eckes und Hüseyin Çelebi erschienen

Hüseyin Çelebi verbrachte ab 1988 etwa zwei Jahre in deutscher Isolationshaft. Christa Eckes saß damals wegen RAF-Mitgliedschaft im Knast. In Briefen tauschten beide ihre Erfahrungen im Gefängnis und im Widerstand aus. Nun sind sie als Buch erschienen.

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