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Aachen: Besetzer:innen fordern Stopp des Bieter:innenverfahrens für das Kloster in der Lousbergstraße

Aachen. Am Dienstag (31. August, 2021) endet das Bieter:innenverfahren für das Kloster in der Lousbergstraße 14. Bis dahin können potentielle Käufer:innen vorläufig Interesse bekunden und einen ersten Preisvorschlag abgeben. Die Identität der Bieter:innen und ihre Pläne bezüglich der Nutzung des Klosters sind nicht öffentlich und können von der Nachbar:innenschaft nicht eingesehen werden. „Diese Vorgehensweise führt die intransparente und auf Profitmaximierung ausgelegte Misere weiter, die das Kloster schon jetzt für 12 Jahre hat leerstehen lassen.“, so eine der Aktivist:innen.

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Aachen: Eine Woche Klosterbesetzung!

Aachen. Das Kloster in der Lousbergstraße wird seit einer Woche besetzt gehalten. Die Besetzer:innen haben bereits mit Renovierungsarbeiten begonnen und ein buntes Programm veranstaltet. Es gab Vorträge über die politische Notwendigkeit von Besetzungen und vom Mietshäuser Syndikat. Es ist ein Sportraum mit regelmäßigen Boxtrainings, ein Umsonstladen, sowie eine Siebdruckwerkstatt und ein Kiosk entstanden. Der Teil des Wohnraumes für Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Menschen wurde heute bereits eingeweiht.

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Kloster in der Lousbergstraße: Besetzer:innen schaffen Soziales Zentrum [Aachen]

Aachen. Seit vergangenem Freitag ist das leerstehende Kloster in der Lousbergstraße 14 besetzt. Die Besetzer:innen haben das Gebäude, das seit 2009 ungenutzt ist, wiederbelebt und gestalten dort ein Soziales Zentrum. In den kommenden Tagen gibt es buntes Programm, das zusammen mit der Nachbarschaft und verschiedenen Aachener Initiativen auf die Beine gestellt wurde. Es finden Workshops statt, Filme werden gezeigt und Musikveranstaltungen sind geplant. Ein Veranstaltungskalender auf dem Blog der Besetzer:innen gibt einen Überblick über alle Events.

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Das Kloster ist weiterhin besetzt – Aber warum? – Die Lage in Aachen ist katastrophal

Aachen. Während ca. 650 000 Menschen in DE von Wohnungslosigkeit betroffen sind, stehen ganze Häuserkomplexe leer. Hausbesitzer*innen und Immobilienkonzerne lassen nutzbaren Wohnraum bewusst verfallen, damit entweder teuer saniert oder abgerissen und neu gebaut werden muss. Dieses Vorgehen steigert den Wert des Grundstückes uns somit den Profit der Investoren. Der Wohnungsmarkt ist nur eine weitere sichere Wertanlage für Reiche Investor*innen. Die damit einhergehende Gentrifizierung ganzer Viertel führt dazu, dass sich Menschen, die von Armut oder Rassismus betroffen sind, immer weniger Wohnraum leisten können und langsam aus den Städten verdrängt werden.

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Aachen: Wir haben wieder besetzt!

Aachen. Am 20. August 2021 haben wir das Kloster in der Lousbergstraße 14 in Aachen besetzt. Das Kloster steht bereits seit 2009 leer und wurde mehrfach an Investor*innen verkauft, jedoch nie genutzt. Der letzte Investor ist pleite gegangen und das Gebäude verfällt.

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Aachen: Die fünfte Ausgabe ist da – Ein Jahr Tacheles!

Aachen. Auch wenn es nicht ganz auf den Monat genau ist: Dies ist die einjährige Jubiläumsausgabe der Tacheles! Bei der ersten Ausgabe lief vieles noch ganz anders als jetzt – zum Beispiel haben wir da noch mit dem ganzen Redaktionsteam alle Texte gemeinsam durchgelesen und redigiert. Good old uneffective times. Ganz zu schweigen von den vielen vielen Stunden, die wir mit Diskussionen über den Namen verbracht haben. Nach wie vor sind wir herbe begeistert von unserer Zeitung – Hater und Neider behaupten zwar, diese wäre nur Selbstbeweihräucherung und ein Produkt des Geltungsdrangs von gelangweilten Bildungsbürger*innenkindern. Aber wir wissen, dass wir in Wahrheit die Revolution in Aachen und der Welt ein gigantisches Stück weitergebracht haben und dass es allein unser Verdienst sein wird, wenn in den nächsten Jahren die Weltrevolution ausbricht und wir ein gutes Leben für alle erkämpfen! Aber größenwahnsinniges Geschwafel mal beiseite: uns war es bei der Gründung der Zeitung wichtig, linke Themen ein wenig breiter zugänglich zu machen und auch mal Menschen außerhalb unserer gewohnten Kontexte zu erreichen. In vielerlei Hinsicht hat das auch geklappt – wir freuen uns zum Beispiel ganz besonders, dass wir mittlerweile schon einige Gastbeiträge und Interviews hatten! Trotzdem bleibt Luft nach oben: zum Beispiel, was Diskussionen und Debatte angeht.

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Die Gefährtin Lisa ist auf Bewährung aus dem Knast entlassen worden

Unsere Gefährtin Lisa wurde am 13. April 2016 verhaftet und inhaftiert, weil sie beschuldigt wurde, eine Bank in der deutschen Stadt Aachen ausgeraubt zu haben. Im Juni 2017 wurde sie zu 7 Jahren und 6 Monaten Gefängnis verurteilt.

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