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Pandemie Kriegstagebücher – Ausweitung der Kampfzonen

Sebastian Lotzer

Nein, keine langen Abhandlungen zu Stuttgart. Wohl selten hat sich ein Riot so unvermittelt selbst erklärt. Wer in den letzten Monaten durch dieses Land im Ausnahmezustand mit offenen Augen gegangen ist, konnte es alles sehen. Die ersten Tage der Masseninternierung: In Kreuzberg ausgestorbene Straßen, alle 2 Minuten fährt ein Bullenwagen vorbei, die Insassen mustern dich misstrauisch, wenn du noch unterwegs bist. In den dunklen Ecken der Neubau Ghettos kleine Gruppen von Jugendlichen die nichts anderes mehr haben um sich zu sehen. Die Bullen mit jener letzten Prise von Macht die noch gefehlt hat um endlich allmächtig jeden und jede zurechtzuweisen, kontrollieren und wegsperren zu können. Man hat es ihnen angesehen, Körpersprache verrät mehr als tausend Worte. Es braucht keine Anlässe und Begründungen mehr, das Infektionsschutzgesetz als Handbuch eines totalitären Staates.

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#Stuttgart: No justice no Peace! Ein Wandbild über die Stuttgarter Nacht

Heute vor einem Monat wurde George Floyd in den USA von Polizisten ermordet. Das Ereignis löste eine bis dahin ungekannte Dynamik in den USA aus. Auch in Deutschland gingen zehntausende Menschen auf die Straße in Solidarität mit George Floyd und gegen rassistische Polizeiwillkür und Gewalt in Deutschland.

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#Stuttgart: Wenn ein Joint einen Riot auslöst

Linke und Staatsapparate rätseln über die Ursachen einer Stuttgarter Straßenschlacht, die an die Schwabinger Krawalle erinnert. Kommentar.

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#StuttgartRiots: „Die Behauptung, Plünderungen seien ‚unpolitisch‘, mag unseren Machthaber*innen gefallen, hat aber nichts mit der Realität zu tun“

Die rätselhafte ideologische Behauptung, dass Plünderung gewalttätig und unpolitisch sei, ist eine Behauptung, die von der herrschenden Klasse sorgfältig aufgestellt wurde, weil gerade die gewaltsame Aufrechterhaltung des Eigentums sowohl die Grundlage als auch das Ende ihrer Macht ist.

In Defense of Looting
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Nach #Hanau: Spontandemo in #Stuttgart – Teil der Demo stürmt Rathaus und statten AfD-Büros Besuch ab

Stuttgart. Über 1000 auf Kundgebung wegen Hanau. 600 ziehen mit Demo Richtung Rathaus. Demoteile stürmen Rathaus und statten AfD-Büros Besuch ab.

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