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Konsolidierung und Wartehaltung

Selbstreflexion in Umbruchszeiten

Während diese Reihe von Kurzgeschichten entsteht, wartet der Autor auf die Prüfung seiner Arbeit, mit welcher eine Lebensphase abgeschlossen wird und nach der eine ebenso ungewisse Zukunft bevorsteht. Während dessen begegnen ihm verschiedene anarchistische Denker, die ihn geprägt und beeinflusst haben. Er freut sich, sie wieder zu treffen, muss aber auch schauen, wie er mit ihnen weiter macht. Denn es ist klar, dass es sich um einen Verein weißer Typen handelt, die – wie der Autor ebenfalls – einige Probleme in ihren Leben und in ihrer Geschlechtsrolle haben… Dies gilt es zu reflektieren um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die besagten eigenwilligen Leute auf ihn wirken. Im selben Zuge wird auf einige Aspekte ihres theoretischen und aktivistischen Denkens hingewiesen, die wiederum auf subjektivistische Weise mit ihren jeweiligen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Damit wird auch eine Brücke durch Zeit und Raum geschlagen. Ganz schön irre alles. Diese und ganz andere Texte sind bereits auf paradox-a.de erschienen.

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Zwei Jahre paradox-a.de – Ein Blog zur anarchistischen Theorie

Vor mittlerweile zwei Jahren habe ich den Blog paradox-a.de gestartet. Im Wissen darum, dass derartige Projekte von Einzelpersonen oftmals kurzlebig sind, habe ich die Erwartungen daran niedrig gehalten. Mein ursprüngliches Anliegen bestand vor allem darin, bereits vorhandene Texte, in denen ich mich mit anarchistischer Theorie aus der Perspektive der anarchistischen Synthese beschäftigte, zugänglich zu machen. Mittlerweile ist eine große Zahl von weiteren Beiträgen entstanden und veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um Buchbesprechungen, Theorietexte auf einem höheren Niveau, Interventionen und persönliche Gedanken zur Reflexion über meine unmittelbare Lebenswelt.

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Rückfahrt, Umbruch, Übergang – Landauer trifft mich beim Runterkommen (vierte Geschichte)

Selbstreflexion in Umbruchszeiten

Während diese Reihe von Kurzgeschichten entsteht, wartet der Autor auf die Prüfung seiner Arbeit, mit welcher eine Lebensphase abgeschlossen wird und nach der eine ebenso ungewisse Zukunft bevorsteht. Während dessen begegnen ihm verschiedene anarchistische Denker, die ihn geprägt und beeinflusst haben. Er freut sich, sie wieder zu treffen, muss aber auch schauen, wie er mit ihnen weiter macht. Denn es ist klar, dass es sich um einen Verein weißer Typen handelt, die – wie der Autor ebenfalls – einige Probleme in ihren Leben und in ihrer Geschlechtsrolle haben… Dies gilt es zu reflektieren um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die besagten eigenwilligen Leute auf ihn wirken. Im selben Zuge wird auf einige Aspekte ihres theoretischen und aktivistischen Denkens hingewiesen, die wiederum auf subjektivistische Weise mit ihren jeweiligen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Damit wird auch eine Brücke durch Zeit und Raum geschlagen. Ganz schön irre alles. Diese und ganz andere Texte sind bereits auf paradox-a.de erschienen.

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Abgabe – Angabe – Absage? Kropotkin begleitet mich ein Stück des Wegs

Selbstreflexion in Umbruchszeiten

Während diese Reihe von Kurzgeschichten entsteht, wartet der Autor auf die Prüfung seiner Arbeit, mit welcher eine Lebensphase abgeschlossen wird und nach der eine ebenso ungewisse Zukunft bevorsteht. Während dessen begegnen ihm verschiedene anarchistische Denker, die ihn geprägt und beeinflusst haben. Er freut sich, sie wieder zu treffen, muss aber auch schauen, wie er mit ihnen weiter macht. Denn es ist klar, dass es sich um einen Verein weißer Typen handelt, die – wie der Autor ebenfalls – einige Probleme in ihren Leben und in ihrer Geschlechtsrolle haben… Dies gilt es zu reflektieren um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die besagten eigenwilligen Leute auf ihn wirken. Im selben Zuge wird auf einige Aspekte ihres theoretischen und aktivistischen Denkens hingewiesen, die wiederum auf subjektivistische Weise mit ihren jeweiligen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Damit wird auch eine Brücke durch Zeit und Raum geschlagen. Ganz schön irre alles. Diese und ganz andere Texte sind bereits auf paradox-a.de erschienen.

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Arbeit drucken, Druck abschütteln. Bakunin stattet mir einen Besuch ab, um mich zu agitieren

Kurzgeschichten-Reihe: „Selbstreflexion in Umbruchszeiten“

Während diese Reihe von Kurzgeschichten entsteht, wartet der Autor auf die Prüfung seiner Arbeit, mit welcher eine Lebensphase abgeschlossen wird und nach der eine ebenso ungewisse Zukunft bevorsteht. Während dessen begegnen ihm verschiedene anarchistische Denker, die ihn geprägt und beeinflusst haben. Er freut sich, sie wieder zu treffen, muss aber auch schauen, wie er mit ihnen weiter macht. Denn es ist klar, dass es sich um einen Verein weißer Typen handelt, die – wie der Autor ebenfalls – einige Probleme in ihren Leben und in ihrer Geschlechtsrolle haben… Dies gilt es zu reflektieren um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die besagten eigenwilligen Leute auf ihn wirken. Im selben Zuge wird auf einige Aspekte ihres theoretischen und aktivistischen Denkens hingewiesen, die wiederum auf subjektivistische Weise mit ihren jeweiligen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Damit wird auch eine Brücke durch Zeit und Raum geschlagen. Ganz schön irre alles. Diese und ganz andere Texte sind bereits auf paradox-a.de erschienen.

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Die Sonne, der Krieg, die Bibliothek. Sorel betritt den Raum durch die Hintertür

Kurzgeschichten-Reihe: „Selbstreflexion in Umbruchszeiten“

Während diese Reihe von Kurzgeschichten entsteht, wartet der Autor auf die Prüfung seiner Arbeit, mit welcher eine Lebensphase abgeschlossen wird und nach der eine ebenso ungewisse Zukunft bevorsteht. Während dessen begegnen ihm verschiedene anarchistische Denker, die ihn geprägt und beeinflusst haben. Er freut sich, sie wieder zu treffen, muss aber auch schauen, wie er mit ihnen weiter macht. Denn es ist klar, dass es sich um einen Verein weißer Typen handelt, die – wie der Autor ebenfalls – einige Probleme in ihren Leben und in ihrer Geschlechtsrolle haben… Dies gilt es zu reflektieren um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die besagten eigenwilligen Leute auf ihn wirken. Im selben Zuge wird auf einige Aspekte ihres theoretischen und aktivistischen Denkens hingewiesen, die wiederum auf subjektivistische Weise mit ihren jeweiligen Persönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Damit wird auch eine Brücke durch Zeit und Raum geschlagen. Ganz schön irre alles. Diese und ganz andere Texte sind bereits auf paradox-a.de erschienen.

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Der Diebstahl unserer Wörter – heute: Freiheit

Anarchist*innen wollten schon immer die größtmögliche Freiheit für Alle erkämpfen, die überhaupt erreichbar ist. Das ist im Prinzip der Dreh- und Angelpunkt all der Aktivitäten, die sowohl individuell als auch kollektiv in der Bewegung umgesetzt werden, wenn auch mit unterschiedlichen „Varianten“ oder Zugängen. Der Begriff der Freiheit wird jedoch heutzutage tatsächlich mehr und mehr von Leuten in den Mund genommen, die mit tatsächlicher Freiheit sehr wenig am Hut haben. Ein Grund mehr für uns, unseren Freiheitsbegriff erneut zu aktualisieren und darüber nachzudenken, was Freiheit eigentlich ist oder sein könnte.

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Erste Programmübersicht der Anarchistischen Tage [Leipzig]

Leipzig. Vom 25. April bis 1. Mai 2022 finden die Anarchistische Tage Leipzig statt. Hier ist ein vorläufiger Überblick über das Programm.

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Die Invasion der Ukraine: Anarchistischer Medienaufruf aus Charkiw

Viele Leute auf diesem Blog kennen das ukrainische anarchistische Online-Magazin Assembly wahrscheinlich schon. Dies ist eine englische Übersetzung ihres Interviews mit einigen Aktualisierungen. Für finanzielle Unterstützung klickt ihr bitte hier.

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Auf zu neuen Taten! Anarchistische Tage in Leipzig  (25.04. – 01.05.2022)

Ein Aufruf aus Leipzig: Auf zu neuen Taten! Anarchistische Tage in Leipzig.

Auf zu neuen Taten! Anarchistische Tage in Leipzig  (25.04. – 01.05.2022) weiterlesen