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#Minneapolis explodiert nach dem Mord an George Floyd, gegen die Polizei

Am Dienstagabend explodierten die Straßen von Minneapolis nach einem grausamen Mord, verübt von einem weißen Polizisten, an einem 46 Jahre alten Afroamerikaner, namens George Floyd, am Montagabend. In einem inzwischen viral umhergehenden Video wurde Floyds bestialische Ermordung festgehalten, während ein weißer Polizeibeamter sein Knie auf Floyds Hals drückte, als dieser minutenlang auf dem Boden lag. Währenddessen versammelte sich eine wütende Menge welche den Mord aufzeichnete. In diesem Video kann man Floyd sagen hören, dass er nicht atmen könne, wie zuletzt Eric Garner, welcher 2014 ebenfalls bei einem ähnlichen Vorfall in New York von der Polizei getötet wurde.

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#Wuppertal am 1. Mai: Belagerungszustand gestern am Loher Bahnhof…

Wuppertal. 2. Mai. 2020. Eine Nachricht vom Café Tacheles an die Wuppertaler Polizei.

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#Paris, 29. März: Ich wurde zum ersten Mal seit Einführung der Ausgangssperre kontrolliert

Paris. 29. März 2020. Ich [1] teile einen Bericht über meine erste Kontrolle, in Paris, seit der Einführung der Ausgangssperre. Ich hoffe, weitere zu lesen, damit wir eine bessere Vorstellung davon bekommen, welche Spielräume wir in dieser neuen Normalität noch haben.

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Lasst uns das Bullen-Virus nicht verbreiten – Es ist ein Virus, das uns nicht in Ruhe lassen wird

Ein Appell an die Bevölkerung in Zeiten des Corona-Virus.

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[Video] #COVID19 #Frankreich – Containment: ein dehnbarer Begriff – Rassistische Polizeigewalt gegen die Armen, während die Bewohner*innen der noblen Pariser Stadtteile in der Sonne spazieren gehen können, ohne geschlagen oder behindert zu werden

Frankreich. 19. März 2020. Um die Maßnahmen gegen die Verbreitung von Corona durchzusetzen, hat die französische Regierung 100.000 Gesetzeshüter*innen mit Blankovollmacht auf dem gesamten französischen Territorium eingesetzt.

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Let’s talk about Police Violence! Internationaler Tag gegen Polizeigewalt am 15. März!

Laye-Alama Condé! Oury Jalloh! Yaya Jabbi! Amad Ahmad! Christy Schwundeck! Achidi John!

Diese traurige Liste lässt sich unendlich erweitern. So viele Menschen sind – nicht nur in der BRD – von der Polizei und Justiz misshandelt, ermordet und getötet worden. Hinzu kommen Tausende, die von gewaltsamen Übergriffen der Polizei betroffen waren und sind. Tausende, die der Schikane und der Diskriminierung durch die Polizei wieder und wieder ausgesetzt sind. Weil sie in den Augen der Polizei „anders“ sind, „kriminell“, und „die Sicherheit“ gefährden: Menschen mit (vermeintlichem) Migrationshintergrund, prekär lebende und obdachlose Menschen, Sexarbeiter*innen, Menschen jenseits der Gendernorm, linke Aktivist*innen, Menschen, die für krank erklärt werden.

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#Tübingen Razzia im Wohnprojekt #Lu15: Soli Sponti für die von Repression betroffenen!

Tübingen. Am Dienstag, 04. Februar 2020 um 18:30 Uhr versammelten sich mehr als 100 Menschen um Ihre Solidarität mit der Lu15 auszudrücken. Das Wohnprojekt in Tübingen wurde mitten am Tag von den Bullen gestürmt und teilweise durchsucht. Als Vorwand diente hierbei, dass am Vorabend zwei Personen mit dem Verdacht auf versuchte Sachbeschädigung aufgegriffen worden sind. Obwohl die Cops den ganzen Tag über nervöse Ziften in der Stadt und Wannen vor weiteren Hausprojekten positioniert haben, ist es trotzdem gelungen schnell und auf der Straße ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzten, welches zeigt, dass wir solche Angriffe auf die linke Bewegung nicht einfach so passieren lassen!

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#Berlin, #Friedrichshain: Fotos aus der WG von #Maria geben Hinweise zum tödlichen Polizeieinsatz

Berlin. Details zur Exekution von Maria kommen ans Licht. Beim Eindringen durch die Wohnungstür nahmen die Beamten zwei schwarz-rote Fahnen im Flur wahr; sie mussten also davon ausgehen, hier bei einem dem anti-autoritärem Spektrum zumindest nahe stehenden Menschen zu sein. Ein Foto von diesem Flur ist beigefügt.

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#Berlin: Nachdem #Maria von der Polizei erschossen wurde – Update Demo: Polizeistaat entsichern – Routenänderung nach #Friedrichshain

Tatort Friedrichshain. Freitagmorgen kurz nach 4:00 Uhr. Maria R. wird in ihrer Wohnung von Bullen des Abschnitt 51 (Wedekindwache) erschossen. Laut Polizeimitteilungen an die fleißige Hofpresse soll schnell klar werden: Maria ist eine psychisch instabile Person und sei mit einem Messer auf die Beamten zugestürmt. Wir zweifeln an dieser Darstellung der Berliner Polizei und erachten das verteidigende Statement der Bullenpräsidentin Slowik als Kampfansage an die Bevölkerung Berlins.

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#Leipzig, #Connewitz: Zur Medienstrategie von Bullen, Justiz und Politik in Hinblick auf den 31.12.

Wer in Leipzig wohnt und eventuell zu Silvester auch am Kreuz war, dem können eigentlich nur die Ohren schlackern (sofern sie unverletzt sind) und die Augen brennen, bei dem, was sich im Nachgang der Silvesternacht in den Medien ereignet hat. So verzerrt, so unnötig aufgebauscht wird das, was dort passiert ist, dass sich die Frage aufdrängt, wieso das eigentlich so passiert. Um es kurz klarzustellen: Wir begrüßen das Vorgehen der Menschen am Kreuz und wollen es nicht herunterspielen oder kleinreden; aber es war, bei allem Gelingen, auch nicht dieses krasse „mehr als bisher“, welches Bullen, Politik und Medien nun daraus gemacht haben. Es war mehr als in anderen Jahren am Kreuz passierte und ein bisschen weniger, als zu anderen Gelegenheiten in Leipzig möglich war.
Warum aber nun dieses Riesentheater? Ist es wirklich, weil dort Genoss*innen versuchten, einen Bullen zu ermorden? Weil die angegriffenen Bullen so schwer verletzt wurden, wie noch nie? Weil der Angriff über jedes vorhersehbare Maß hinausging? So zumindest soll es den Menschen glauben gemacht werden und dies richtet sich nicht auf eine irgendwie angepeilte Strafverfolgung oder ähnliches, sondern dass richtet sich vor allem darauf, das Entstehen einer linksradikalen Bewegung zu verhindern und deren Akteur*innen frühzeitig auseinanderzujagen und zu spalten.

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