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Panguipulli, Chile: Regierungsgebäuden in Brand gesetzt nach Bullenmord an Straßenkünstler

Panguipulli. Chile. Als Reaktion auf den Bullenmord an dem Straßenkünstler Francisco Martínez am 5. Februar, setzten Aktivist:innen ein Bullenrevier, ein städtisches Gebäude und andere Regierungsgebäuden in Brand.

Ursprünglich veröffentlicht von Abolition Media Worldwide. Übersetzt von Riot Turtle für Enough 14.

Auch die Gebäude des Correos de Chile (Postamt), des örtlichen Polizeigerichts, des Standesamtes und des Essal-Büros (Wasserversorgung) wurden bei dem Aufstand angegriffen.

Die Flammen haben das Rathaus komplett zerstört.

Nach dem Mord an dem jungen Straßenkünstler brach in der Gemeinde der Region Los Ríos eine Reihe von Protesten aus. Die Demonstrationen begannen vor der fünften Polizeistation von Panguipulli und breiteten sich auf andere Teile der Stadt aus und entwickelten sich zu mehreren Brennpunkten.

Der Mord ereignete sich am Freitag in Panguipulli, einem Badeort rund 800 km südlich der Hauptstadt Santiago, woraufhin Hunderte aus Protest auf die Straße gingen.

Einige Kämpfer:innen errichteten brennende Barrikaden und bewarfen die Bullen mit Steinen, während öffentliche Gebäuden, darunter auch das Rathaus, in Brand gesetzt wurden.


2 Gedanken zu „Panguipulli, Chile: Regierungsgebäuden in Brand gesetzt nach Bullenmord an Straßenkünstler

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