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#Porto, #Portugal: Einladung zur Anarchistischen Buchmesse vom 4.-6. Mai

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Reblogged von: Contra Info.

Gefährt*innen,

Am 4. 5. und 6. Mai wird es in Porto (Portugal) eine anarchistische Buchmesse geben, ein Moment des Austausches von Materialien, Erfahrungen  und der Kommunikation.

Neben der Wichtigkeit,  Beziehungen zu verstärken und neue Formen der Zusammenarbeit untereinander zu schaffen, soll dieses Treffen ein Ort  sein, um unsere Präsenz und unsere Ideen zu verbreiten.

Wir möchten euch nicht nur dazu einladen, mit euren unabhängigen Verlagen und Vertrieben teilzunehmen, sondern auch, dass ihr euch mit anderen Ideen einbringt, die ihr für diese Veranstaltung für wichtig haltet.

Bestätigungen, dass ihr euch mit einem Stand beteiligt, Vorschläge für Aktivitäten oder Mitteilung über die Notwendigkeit einer Unterkunft sollten bis zum 25. März an die e-Mail Adresse encontroanarquistadolivro@riseup.net gesendet werden.

Saúde e Anarquia! (Gesundheit und Anarchie!)


tshirt1Siehe auch: Unterstützt Enough is Enough! https://enough-is-enough14.org/spenden/ und Interview mit Enough is Enough https://enough-is-enough14.org/2018/03/18/interview-mit-eie-info-cafe-das-langfristige-ziel-ist-und-bleibt-natuerlich-der-umbruch-zu-einer-solidarischen-gesellschaft/ 

 

 

 


 

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#Sydney, #Australien: #Solidarität mit anarchistischen Gefangenen in #Russland

Hinweis: Die auf unserem Blog veröffentlichten Artikel werden ausschließlich zur Dokumentation publiziert.

Übersetzt von Enough is Enough. Original Artikel empfangen via Submitted to Enough is Enough.

Als Antwort auf einen Aufruf von Genoss*innen aus Russland haben wir, eine Gruppe von anarchistischen Genoss*innen, uns am 18. März, am Tag der Wahlen in Russland, vor dem russischen Konsulat in Sydney (Australien) versammelt.

Wir haben Flyer über die Situation der inhaftierten, anarchistischen Gefangenen in Russland verteilt und riefen Slogans gegen die Polizei, Gefängnisse und das Putin-Regime.

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Anarchistisches Radio #Kassel: 10. März 2018

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Reblogged von Anarchismus in Kassel Facebook Seite.

Am Samstag 10.3. ist um 20 Uhr wieder Anarchistisches Radio Kassel! In der Sendung Lili – Libertäre Informationen lokaler Initiativen stellt die A & O einen Rückblick & Ausblick auf libertäre Veranstaltungen und Aktionen vor.

Themen sind dieses Mal: Block War sowie die Repression nach G20. Und wie immer viel libertäre und queere Musik!
Ihr könnt reinhören in Kassel und Umland unter 105,8 Mhz sowie im Livestream auf www.freies-radio-kassel.de
Die Wiederholung läuft am Sonntag, 11.3. um 12 Uhr mittags.


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Anarchistische 1. Mai Demonstration 2018 wieder in #Dortmund!

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Reblogged von 1 Mai Dortmund.

Nachdem es 2015 eine erfolgreiche anarchistische Demonstration zum 1. Mai mit 300 Teilnehmer*innen gab. Nehmen wir uns dieses Jahr unter dem Motto: „Irgendwie – Irgendwo – Irgendwann – für eine Welt ohne Lohnarbeit! Arbeitsreche fallen nicht vom Himmel, sie werden erkämpft!“ mit einer eigenen Demo wieder die Straßen Dortmunds! Haltet unsere Webseite im Auge nach und nach werden weitere Informationen folgen.

Es folgt der Aufruf für dieses Jahr:

Lohnarbeit ist eine Zumutung!
Auch wenn wir gegenüber unseren Vorgesetzten und Kolleg*innen meist betonen müssen, dass wir zu unserem Job stehen und wie sehr er zu unserer „Selbstverwirklichung“ beiträgt – insgeheim ist uns allen klar, dass arbeiten gehen unter den herrschenden Bedingungen eine Zumutung ist. Arbeit ruiniert unsere Bandscheiben und unsere Nerven; sie treibt uns in Burnout und Depression. Dennoch ist unser ganzes Leben auf die Arbeit ausgerichtet. Wir müssen unsere Interessen, Hobbys, sogar unsere Kindererziehung, unsere sozialen Beziehungen, die Fürsorge für Angehörige hinten anstellen. Und das heißt noch lange nicht, dass wir dann wenigstens genug zum Leben hätten: Wie viele Menschen haben zwei oder mehr Jobs und kommen kaum über die Runden? Wer nicht arbeiten kann oder will wird vom Jobcenter sanktioniert, vom sozialen Umfeld abgewertet und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Diejenigen unter uns, die sich für ihre Berufe entschieden haben, um „Menschen zu helfen“ oder „etwas Sinnvolles“ zu tun, mussten bald feststellen, dass die betreffenden Institutionen ganz anderen Zwecken dienen und dass sich ihre menschlichen Absichten oftmals nur gegen diese verwirklichen lassen. So möchten beispielsweise Sozialarbeiter*innen eigentlich Menschen dabei unterstützen, ein selbstverantwortliches Leben zu führen, werden aber gezwungen, die ihnen Anvertrauten für den Arbeitsmarkt verwertbar zu machen.

Das dies alles so ist, liegt weder am Zufall noch am miesen Charakter unserer Arbeitgeber*innen, sondern schlicht daran, dass in der bestehenden Gesellschaft der Zweck der Produktion die Erwirtschaftung von Profit ist und nicht die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Die staatlichen Institutionen stehen dabei nicht im Gegensatz zur gewinnorientierten Privatwirtschaft; sie sind alle auf die eine oder andere Art damit betraut, den Unternehmen ein günstiges Umfeld für ihre Geschäfte zu schaffen oder zu erhalten.

DGB-Gewerkschaften und Parteien werden uns nicht retten!
Der erste Mai ist vor allem ein Tag der Selbstbeweihräucherung der DGB-Gewerkschaften geworden, an dem Bratwurstessen und langweilige Festreden Tradition haben. Von solchen „Interessenvertreter*innen“ haben wir nichts zu erwarten! Alle ein bis zwei Jahre handeln sie eine magere Lohnerhöhung heraus, die kaum die Inflationsrate deckt und sie feilschen um eine Altersvorsorge, die gerade mal so hoch wie der Hartz4-Satz ist. Bei ihren Streiks und Protestaktionen ist für uns lediglich die Rolle von Statist*innen vorgesehen, die brav das machen, was ihnen von irgendwelchen Funktionär*innen gesagt wird. Die wesentliche Aufgabe der reformistischen Gewerkschaften besteht darin, die Wut der Lohnabhängigen zu kanalisieren und sie von selbstständigen und möglicherweise unkontrollierbaren Handlungen abzuhalten. Nicht zufällig demonstrieren sie zusammen mit der Polizei, die anderntags unsere Genoss*innen verprügelt, wenn sie den Faschisten den Weg versperren. Die DGB-Gewerkschaften sichern als treue Partner*innen des Kapitals den „sozialen Frieden“ am Standort Deutschland, den die Unternehmen brauchen, um auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein.
Auch auf linke Parteien sollten wir keine Hoffnung setzen. Was immer sie auch in ihren „fortschrittlichen“ Programmen versprechen (meist ohnehin nicht viel!), sie erwarten von uns, dass wir in der Passivität und Vereinzelung der Wähler*innen verbleiben, sodass ihre Politik von vornherein auf das Gegenteil von Freiheit hinausläuft.

Den Kampf selbst in die Hand nehmen!
Der einzige Weg aus der Misere besteht darin, dass wir auf alle Stellvertreter*innen pfeifen und uns selbst, zusammen mit anderen Lohnabhängigen, für unsere Interessen einsetzen. Wir müssen uns mit Menschen aus anderen Ländern verbünden und Kämpfe gemeinsam führen, anstatt uns gemäß der Logik der Standorte gegeneinander ausspielen zu lassen.
Das von der Menschheit angehäufte Wissen und ihre technischen Hilfsmittel haben ein Niveau erreicht, welches längst für alle Menschen weltweit ein gutes Leben ermöglichen würde. Dafür müssten jedoch die Produktionsmittel den Händen der Eigentümer*innen entrissen und gründlich umgestaltet werden, sodass sie endlich menschlichen Zwecken dienen können. Dieser Plan ist ohne einen radikalen Bruch mit der kapitalistischen Eigentumsordnung und den diese beschützenden Staatsapparaten nicht zu verwirklichen.

Die revolutionäre Arbeiter*innenbewegung hatte sich einst dieses Ziel gesetzt. Bei all ihren Fehlern und trotz ihrer vernichtenden Niederlagen steht sie für den Traum einer von Zwang und Ausbeutung befreiten Menschheit. Der 1. Mai war ihr internationaler Kampf- und Feiertag. Darum wollen auch wir an diesem Tag auf die Straße gehen und die Idee einer herrschaftsfreien Gesellschaft propagieren. Heute existiert eine Bewegung, die sich diesem Ziel verpflichtet sieht, allenfalls in winzigen und unzulänglichen Keimformen. Es erscheint uns daher angemessen, an die Tradition unserer Schwestern und Brüder aus einer anderen Zeit anzuknüpfen, auch wenn wir wissen, dass ein neuer Anlauf der Befreiung langfristig neue Formen und seine eigene Poesie entwickeln muss, um erfolgreich zu sein.

Wir laden alle herzlich ein, unseren Kampf mit zu führen, gemeinsam zu streiken und solidarisch zu streiten, zu besetzen, zu sabotieren und zu kollektivieren und uns gegenseitig zu helfen. Dann werden wir irgendwie, irgendwo, irgendwann eine Gesellschaft erreichen in der wir ohne Angst und Zwang Leben, Lieben und lernen können.

  1. Mai Dortmund, 23. Februar 2018

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Alfredo M. Bonanno: #Anarchismus und Aufstand

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Enough is Enough öffnet ein eigenes Info-Café

Im April 2018 eröffnet Enough is Enough ein Info-Café in Wuppertal. Neben Veranstaltungen, und natürlich auch etwas zu trinken und zu essen, wird es dort u.a. Broschüren, Bücher, T-Shirts und einige andere Sachen geben. Wir werden auch andere Projekte wie z.B. Vio.me (eine selbstverwaltete Fabrik in Thessaloniki) und einige Zapatistische Kollektive in Chiapas unterstützen.

Insgesamt gibt es zwei Räume in dem neuen Laden. Einer davon wird von Hopetal e.V. betrieben werden. Der neue Verein wird dort u.a. Präsentationen von dem Hopetal-Projekt Cars of Hope und der Arbeit mit Geflüchteten auf der Balkanroute veranstalten. Hopetal wird in den Räumen auch ein monatlichen Umsonst-Laden und eine Nordstadt-Kantine, bei der Menschen gegen eine Spende essen können, organisieren. Auch wird es einen Meldepunkt für rassistische Übergriffe und von Abschiebung bedrohte Menschen geben.

In Zeiten, in denen die Gesellschaft immer weiter nach rechts rückt, halten wir es vor unverzichtbar uns noch aktiver in unserem Stadtteil einzubringen und neben einigen, schon existierenden Projekten mit einem zusätzlichen Anlaufpunkt Präsenz zu zeigen.

Wir brauchen dabei eure Unterstützung, denn es fallen viele Kosten an, um die Räumlichkeiten zu renovieren, einzurichten und einen ersten Vorrat an Broschüren, Bücher, T-Shirts, Getränke und Speisen und Getränke einzukaufen.

Ihr könnt uns unterstützen, indem ihr unsere Enough is Enough Soli-T-Shirts in unserem Online-Shop (https://enoughisenough14.org/product-tag/enough-is-enough/) bestellt, oder durch eine Spende auf unser PayPal Konto: info@enoughisenough14.org

Ihr könnt euch natürlich auch an der Crowdfunding Kampagne auf https://www.youcaring.com/enough14-info-cafe beteiligen.