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#Leipzig: Luwi71 geräumt, aber der Preis wird höher und höher

Leipzig. Am Mittwoch, den 2. September, nur zwei Tage vor Beginn der Soziale Kampfbaustelle in Leipzig – ein Wochenende der Diskussion und Aktion, räumten die Bullen das besetzte Haus Luwi 71. In den folgenden Tagen wurde der Preis für die Räumung höher und höher und es ist noch nicht vorbei. Heute Abend wird es eine weitere Demo geben.

Ursprünglich veröffentlicht von Leipzig Besetzen. Vorwort ursprünglich von Enough 14 veröffentlicht. Vorwort geschrieben von Riot Turtle. Bild oben von Twitter-Account @VioletWolf161.

Vorwort

Riot Turtle

Nach der zum teil ernüchternde Räumung vom Syndikat in Berlin im letzen Monat, zeigen Menschen in Leipzig das es nach wie vor möglich ist den Preis von Räumungen in die Höhe zu treiben. Die Aktionen rund um die Räumung des Syndikats in Berlin begannen mit einer starken Demo am 1. August. Die Räumung selbst zeigte einmal mehr, dass das Syndikat tief in der Nachbarschaft verankert war, viele Nachbar:innen protestierten von ihren Balkonen aus mit Töpfen und Pfannen. Doch aus antagonistischer Sicht verlief die Räumung für die Bullen problemlos, und der politische Druck von der Straße war mit Sicherheit nicht groß genug, um die kommende Räumungswelle in Berlin zu stoppen.

Die Tag-X-Demo nach der Räumung in Berlin war ein totales Desaster. Als ich am Startpunkt ankam, war ich verblüfft. Die Bullen brachten die Demo nach etwa 50 Metern zum Stehen, und das war’s. Es gab mehrere erfolgreiche Ausbrüche aus dem Kessel, was gut war, aber auch zeigte, dass die Demo viel Potenzial gehabt hätte. Obwohl Berlin genügend Plätze mit breiten und offenen Straßen um sich herum hat, begann die Demo an einem Platz mit engen Straßen. Es gibt genug Touristengebiete in Berlin, in denen die Bullen ihre Taktik überdenken müssen, weil Tourist:innen nicht gerne sehen, wie ihre Phantasiewelt durch Polizeigewalt zerstört wird. Das heißt natürlich nicht, dass die Bullen in den Touristengebieten nicht gewalttätig werden, aber es macht es ihnen zumindest etwas schwerer. Schlussendlich hat die Tag-X-Demo in Berlin eine Menge Frustration und Fragen aufgeworfen. Natürlich sind die Dinge in Berlin anders. In Berlin hat man es oft mit ganzen Bullen-Armeen zu tun, aber trotzdem…Ich hoffe, dass die Aktionstage von Liebig 34 besser laufen werden.

In Leipzig liefen die Dinge diese Woche anders. Am Mittwoch wurde die Luwi 71 geräumt. Für den Tag danach wurde zu einer TAG X +1 Demo aufgerufen, die Demo war entschlossen und die Bullen mussten ordentlich einstecken. Es wurden einige Barrikaden errichtet und in Brand gesetzt. Am nächsten Tag wurde ein Gebäude auf die Bornaischen Straße 34 besetzt. Die Bullen haben es nach einige Stunden geräumt, und aus den Grund gab es gestern Abend erneut ein Sponti. Eine Bullenwache wurde angegriffen und erneut gabe es steinen für den Bullen und einige brennende Barrikaden. Zwei Wannen krachten aufeinander unter ein Regen von Steinen.

Leipzig ist eine Stadt, in der nach wie vor regelmäßig antagonistischer Widerstand stattfindet. Egal was die Bullen dort nachen, sie müssen immer mit entschossenen Widerstand rechnen und dass wissen sie auch. Das ist nicht nur wichtig auf eine politsche ebene, sondern auch psychologisch.

Leipzig zeigt nicht nur das auch hier zu lande antagonistische Widerstand nach wie vor möglich ist, aber auch das die Investoren die unsere Städte in eine durchgentrfizierte Wüste vernichten, verwundbar sind. Sie sind überall und müssen auch überall mit Interventionen rechnen.

Ich möchte damit nicht sagen dass es einfach ist, um vermehrt anatagonistisch in andere Städte zu agieren. Aber es ist möglich und wichtig. Auch die ständige Widerständige Politik in Projekte wie der Rigaerstraße zeigt dies. Die best mögliche solidarische Unterstützung wäre meiner Meinung nach möglichst viele solche antagonistische Widerstandsherden zu kreieren.

„Raus aus der Defensive“ soll nicht nur ein Slogan bleiben, aber durch praktische Interventionen wie in Leipzig oder die Demo in Berlin am 01. August umgesetzt werden. Wenn wir es schaffen um darin Kontinuität zu bringen, würden wir ein großen Schritt nach vorne machen.

Heute Abend wird es eine weitere Demo in Leipzig (Startpunkt Hildebrand-Platz, 20:00 Uhr)geben, der Preis für die Räumungen wird höher und höher.

Riot Turtle

Tweet von Gestern, die Demo findet also heute statt.

Die Luwi könnt ihr uns nehmen, unsere Träume nicht

Ein erstes Resümee

Gestern am 02.09.2020 wurde die Luwi71 geräumt. Gegen sechs Uhr morgens begannen Bullen den Versuch ins Haus einzudringen. Dank stabiler Barrikaden war das mit dem Rammbock nicht möglich. Erst Motorsägen verschafften der Staatsgewalt Zutritt. Nach etwa drei Stunden vermeldete die Polizei das Ende des Einsatzes auf Twitter. Damit stand die Luwi wieder leer und Träume von nicht-kommerziellen Freiräumen sowie günstigem Wohnraum lagen wie die Eingangstür in Trümmern.Dank solidarischer und wachsamer Anwohner*innen sowie einem eigenen Scout-System, welches Wannenbewegungen im Viertel beobachtete, konnten die Menschen im Haus allesamt rechtzeitig vor der Polizei fliehen. Trotzdem wurden vier Menschen in Hausnähe aufgegriffen und deren Identitäten festgestellt. Drei Personen wurden daraufhin vorläufig auf die Dimitroff-Wache verschleppt. Zwei Menschen aufgrund des Verdachts des Hausfriedensbruchs. Ihnen wird also vorgeworfen Besetzer*innen gewesen zu sein. Die dritte Person wegen eines offenen Haftbefehls, welcher auf ein nicht gezahltes Bußgeld wegen des falschen Anbringens einer Hundesteuermarke zurückzuführen ist. Nachdem das Geld bezahlt wurde, konnte die dritte Person gehen. Die anderen beiden konnten gegen halb elf ebenfalls die Wache verlassen, aber laut eigener Aussage nicht, bevor ihnen DNA entnommen und ihnen die Ohren abgemessen wurden. 

Es hat sich gezeigt, dass Profite und Kapital über den Bedürfnissen der Stadtbewohner*innen stehen. Das Privateigentum als höchster Wert dieses Systems hat mal wieder gewonnen. Der Staat schafft es wieder einmal nicht, Wohnraum für alle Menschen zur Verfügung zu stellen. Die Bedürfnisse der Menschen sind in diesem System Nebensache. 

Anderthalb Wochen Besetzung und eine ausgestreckte Hand

Am Freitag, den 21.08.2020, besetzten wir die Ludwigstraße 71. Wir haben sofort der Stadt Leipzig, einigen Stadtratsfraktionen und der Presse unser Nutzungskonzept zukommen lassen bzw. um Verhandlungen gebeten. Leider haben zunächst weder die Stadtratsfraktionen noch Ämter der Stadt auf unsere Mail geantwortet. Erst am 22.08.2020 haben wir über einen Artikel der Leipziger Volkszeitung  erfahren, dass der Eigentümer ermittelt wurde und am Mittwoch, den 26.08.2020, nach Leipzig kommen will, „um mit den Aktivisten ins Gespräch zu kommen“ [1]. Wir haben für diese Verhandlung Räume organisiert und Rechtsanwält*innen kontaktiert. Am Dienstag, den 25.08.2020, besuchte uns der Leiter des Amts für Wohnbau und Stadterneuerung und teilte uns stellvertretend mit, dass der Eigentümer die Gespräche am Mittwoch nicht länger führen und weiter anonym bleiben will. Kommunikation zum Eigentümer könne allerdings über das Amt laufen. Er bot sich als “Mediator” und “Briefkasten” an. Der Amtsleiter informierte uns außerdem, dass der Eigentümer fragt, ob wir das Haus kaufen oder mieten könnten. Wir haben keine der Optionen abgelehnt, sondern unser Interesse bekundet, nach einer konkreten Summe gefragt und als weitere Alternative angeboten, dass wir uns auch einen Wächterhausstatus vorstellen könnten. Dies zeigt, dass wir konkrete finanzielle Abmachungen mit dem Eigentümer eingehen wollten, wodurch erneut unser Bemühen um Verhandlungen zur Legalisierung des Hausprojekts deutlich wurde. Des Weiteren haben wir einen Brief an den Eigentümer verfasst, welchen wir auch veröffentlichten [2]. Doch unsere ausgestreckte Hand wurde weggeschlagen. Am 28.08.2020 erschien in der BILD-Zeitung ein Interview mit dem 56-jährigen Eigentümer “Christoph R.” (Name von der BILD-Redaktion geändert) unter dem Titel „Gebäude in Leipzig besetzt – Chaoten lassen mich nicht in mein Haus“ [3].

Kaya von LeipzigBesetzen dazu: „Es gab im Zuge dieses Akts des zivilen Ungehorsams von unserer Seite keinerlei Eskalation – eher im Gegenteil, symbolisiert durch eine erste Nachbar*innenversammlung am Sonntag, den 23.08.2020 und eine zweite, die für Mittwoch, den 02.09.2020, um 19:00 angesetzt war. Und trotzdem hat die BILD es als nötig erachtet, uns als ‘Chaoten’ zu bezeichnen. Wir betrachten diese Form des ‘Journalismus’ als chaotisch. Herr R. hätte uns außerdem jederzeit kontaktieren können. Wir haben ihn sogar mehrfach dazu ermutigt. Diese Aktion hatte nie Bedrohung oder Gewalt als Ziel, sondern die Schaffung von Aufmerksamkeit für Missstände und die Notwendigkeit von kulturellen Freiräumen sowie günstigem Wohnraum. Häuser dürfen nicht als Zweitwohnsitz und Altersabsicherung dienen, so lange Andere in Wohnungsnot sind.“ Die zweite Pressesprecher*in Sasha fügt hinzu: „Dieses Schwarz-Weiß Denken und die Diskreditierung von Protest ist typisch für den Springer-Konzern. Die Aussage ‘Ein Kapitalist erwirbt im Osten Häuser und lässt sie verrotten, obwohl der Wohnraum dringend benötigt wird’ [3] ist verkürzt und hat nichts mit unseren Ansichten zu tun. Sie erfüllt lediglich schon lange ausgediente Ost-West-Klischees. Die BILD-Zeitung betreibt mal wieder Spaltung. Die Wohnungslage ist außerdem in der gesamten Bundesrepublik katastrophal, nicht nur im Osten.“ Der Artikel steht mit seiner Diffamierung von Protest in der Tradition der BILD. Was wir aber genau aus dem Artikel ablesen konnten, war, dass der Eigentümer kein “Freiberufler” ist, sondern Firmen-Inhaber und Investor. Außerdem konnten wir durch die offen gelegten Informationen zum Eigentümer und die Bildaufnahme den tatsächlichen Namen des Eigentümers und seine Firma recherchieren. Wir wussten jetzt, wer ‘Christoph R.’ ist und hatten endlich die Möglichkeit ihm direkt eine Mail zu schreiben, statt über Pressemitteilungen oder das AWS kommunizieren zu müssen. An dieser Mail saßen wir in der letzten Nacht vor der Räumung, um noch einmal direkt Verhandlungen anzubieten und konkrete Vorschläge zu machen.Am gestrigen Mittwoch dann die Eskalation, welche seitens des Eigentümers heraufbeschworen wurde.

Das Vermächtnis der Luwi

Nichtsdestotrotz bewerten wir die Besetzung der Luwi71 als Erfolg. Die Besetzung konnte sich anderthalb Wochen halten, hat bundesweite Medienaufmerksamkeit erhalten und den Diskurs über Verdrängung, steigende Mieten sowie die Eigentumsfrage erneut angestoßen. Es waren etliche Stunden des gemeinsamen Schaffens in und vor dem Haus. Es gab politische Vorträge und Diskussionen, an den meisten Tagen Küfa, es spielten Liedermacher und Punkbands, wir kamen über die Nachbar*innenversammlung am 23.08.2020 mit den Anwohnenden über ihre Bedürfnisse und Wünsche ins Gespräch und haben gezeigt, dass wir es ernst meinen.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch noch einmal bei allen Anwohnenden und Unterstützer*innen, die uns mit Lebensmitteln, Werkzeugen und Wasser versorgt haben. Bei den Menschen, die vor dem Haus gekocht, gesungen und geredet haben oder einfach durch ihre Anwesenheit zeigten, dass wir nicht allein sind und die Luwi auf Sympathie gestoßen ist. Fettes Danke!

Für Mittwochabend war eine zweite Nachbar*innenversammlung angedacht und im Anschluss ein erstes offenes Luwi-Plenum für alle Menschen, die Interesse gehabt hätten, aus der Luwi trotz des illegalisierten Status und den fehlenden Hausmedien (Strom, Wasser, Gas) das Haus zu nutzen. Für den heutigen Donnerstag hatten wir geplant die Luwi offiziell dem neuen Luwi-Plenum zu übergeben. Wir haben dafür eine Menge Vorarbeit geleistet. Der Müll, Schutt und Staub, welcher sich in den letzten zwei Jahrzehnten im Haus ansammeln konnte, wurde von uns aus den oberen Etagen komplett beseitigt und in zwei “Schutträume” ins Erdgeschoss verbracht. Bereit, um bei einer Legalisierung durch Container abgeholt zu werden. Wir hatten ein eigenes Gutachten über die Bausubstanz, den Hauszustand und Mängel erstellt. Eine Toilette haben wir wieder zum Abfließen gebracht, welche mit Wasserkanistern betrieben werden konnte. 

Jetzt wurde uns und somit auch der Nachbar*innenschaft sowie potenziell Nutzenden das alles wieder entrissen und die Luwi wird wohl wieder leerstehen, bis es sich für den Eigentümer lohnt das Haus gewinnbringend zu verkaufen oder die Luwi erneut besetzt wird. 

Zur Veröffentlichung des Klarnamens des Eigentümers

Wir haben uns Mittwochmorgen, noch während die Luwi geräumt wurde, dazu entschieden die Anonymität des Eigentümers Udo Heng zu brechen und zu veröffentlichen, wie seine Firma heißt. 

Es wäre gelogen, würden wir unerwähnt lassen, dass dabei auch Wut über die Geschehnisse eine Rolle gespielt hat. Die Gründe sind aber durchaus komplexer. Zum einen haben wir keine Lust das Versteckspiel und die Lügen des Eigentümers länger mitzuspielen. Udo Heng lehnte nicht nur jegliche Verhandlungen ab, sondern inszenierte sich in dem besagtem BILD-Interview außerdem als “Leidtragender der Sauerei”, als Künstler und nachhaltigen Firmeninhaber, der um seine Altersvorsorge beraubt wird [3]. Das ist einfach nicht der Fall, wie wir weiter oben bereits schrieben. Es gab allerdings Kritik an unserem Vorgehen. Kritik, die wir nicht einfach abwinken wollen, sondern in unseren Reflexionsprozess aufnehmen werden. So viel für den Moment:

Nein, der Eigentümer der Luwi71 ist nicht unser Feindbild. Das kapitalistische System, welches Strukturen schafft, in dem es Investoren wie Udo Heng, Menschen, die sich ihre Miete kaum mehr leisten können und verdrängt werden sowie uns Besetzer*innen, die versuchen dem etwas entgegenzusetzen, gibt, ist an sich das Problem. Kapitalismuskritik, die sich auf Einzelpersonen einschießt, ist verkürzt und wird von uns nicht vertreten. Deshalb rufen wir auch alle dazu auf besonnen zu bleiben und keine Übersprungshandlungen zu begehen.

Es ist aber eben auch nicht die Wohndresse Hengs, die wir veröffentlicht haben, sondern sein und der Name seiner Firma “Reeds ‘n Stuff”, deren Adresse dann recht einfach zu recherchieren ist. Uns bleiben nicht viele Möglichkeiten gegen Investoren wie Heng vorzugehen, da unsere Eigentumskollektivierungen regelmäßig durch den Staat und seine Handlanger zerschlagen werden. Also bleibt uns nur ihn dort zu treffen, wo es ihm womöglich noch am meisten weh tut – dem Image seiner Firma und ggf. finanziellen Einbußen, wenn es sich herum spricht, dass zwar vielleicht seine Oboenmundstücke nachhaltig sind, nicht aber seine Investitionen.Der einzige der Mittwochmorgen einen aggressiven Mob aus 60 Personen in Kampfmontur auf schlafende Menschen im und vor dem Haus losgelassen hat, ist Heng selbst.

Die Wut auf die Straße tragen

Allerdings gibt es dennoch eine Möglichkeit der eigenen Wut und dem Ärger über die Räumung der Luwi71, zu hohe Mieten, Verdrängung und den Schutz von Investor*inneninteressen durch den Staat und das kapitalistische System Ausdruck zu verleihen. Heute auf der Tag X+1 Demo, unweit der Luwi 71, ist dafür Platz. Wir treffen uns 21h vor dem ALDI beim Rabet.

Kommt zahlreich. Organisiert euch in Bezugsgruppen. Seid solidarisch mit- und achtet aufeinander.

Wir sind solidarisch mit jeder Aktion, die uns unterstützt. Überlegt euch Aktionsformen und Ziele. Kurz: werdet selbst kreativ! Alle erlaubten Formen des Widerstandes gegen den Kapitalismus sowie alle emanzipatorischen Errungenschaften wurden immer regelbrechend erkämpft. Wir werden daher auch weiterhin Gesetze brechen und Leerstand besetzen. Es gibt allerhand leerstehende Häuser auf der und rund um die Eisenbahnstraße. Wir werden einfach weiter besetzen. Die nächsten Freiräume werden aber besser verteidigt sein. Wenn sie uns die Häuser nicht geben wollen, nehmen wir sie halt. Wir hoffen außerdem darauf, dass ihr unserem Beispiel folgt und euren wahrscheinlich schon lange im Kopf schwirrenden Ideen von Hausbesetzungen jetzt nachgeht. Wir unterstützen alle Hausbesetzungen von denen wir hören und verbreiten alle Nachrichten über unsere Info-Kanäle. Besetzt Häuser, stoppt Zwangsräumungen und organisiert den Mietstreik! Deshalb haltet euch bereit, hört euch um und bleibt in Bewegung. Die Häuser denen, die drin wohnen!

Fußnoten


[1] https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Hausbesetzung-in-der-Ludwigstrasse-im-Leipziger-Osten-Eigentuemer-will-am-Mittwoch-ins-Gespraech-kommen

[2] https://leipzigbesetzen.noblogs.org/post/2020/08/26/offener-brief-eigentuemer-in/

[3] https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/gebaeude-in-leipzig-besetzt-chaoten-lassen-mich-nicht-in-mein-haus-72631876.bild.html



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