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Stoppt den Abbau von Sozialwohnungen! [St. Gallen – Schweiz]

St. Gallen. Schweiz. In dieser Nacht (30. September, 2022) wurden ein Haus an der Linsebühlstrasse in St. Gallen mit Banner markiert. Auch dieses Haus ist ein Beispiele, was mit vielen in dieser Strasse passiert. Die Linsebühlstrasse 64 und 66 wurden an Zürcher Privatinvestor*innen und an die Pensionskasse Swisslife verkauft. Die bestehenden Sozialwohnungen, werden aufgehoben, um Bonzen und Yuppies Räumlichkeiten zu verkaufen und zu vermieten.

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Neue Kultur-Polit-Besetzung [Zürich]

Zürich. Heute, Samstag 01.10.2022 wurde ein leerstehendes Gebäude in Zureich Wipkingen besetzt. Die Besetzer:innen setzen damit ein Zeichen gegen die Verdrängung von bezahlbarem Wohnraum und kulturpolitischen Freiräumen. Wem gehört die Stadt? Alles wird besetzt!

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Internationales anti-autoritäres Treffen 2023 (RIA)

Vom 19. bis 23. Juli 2023 wird in St-Imier (Jura, CH) ein Treffen zum 150. Jahrestag des Kongresses von St-Imier stattfinden. Damals 1872 wurde die Anti-Autoritäre Internationale gegründet, ein Ereignis, das die Geburtsstunde der organisierten anarchistischen Bewegung markiert.

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Neue Besetzung Fliederstrasse 17 [Zürich]

Zürich. Schweiz. Heute (26. September, 2022) haben wir die Fliederstrasse 17 besetzt!

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Häuserkämpfe aufkochen! [Zürich]

Seit 2013 ist das Koch Areal in Zürich Altstetten besetzt – und seitdem ist es der Versuch einer konkret gelebten Utopie. An keinem anderen Ort in dieser Stadt treffen politischer Widerstand, Gegenkultur und Lebensentwürfe unterschiedlichster Art so konzentriert aufeinander. Das Kochareal ist ein unkommerzielles Epizentrum von selbstbestimmter kultureller und politischer Organisation in Zürich und über die Stadt hinaus. Ein Raum, in dem Kultur, Zusammenwohnen und Gemeinschaft frei von ihrer ökonomischen Verwertbarkeit ausprobiert werden – selbstorganisierte Wohn-Communities leben neben und mit Projekten mit öffentlichem Anspruch. Auf dem Areal befindet sich eine, sich immer weiter entwickelnde, solidarische Infrastruktur mit Bar- und Konzertraum, Kino, (Sieb-)Druckerei, Velowerkstatt, Grossküche, Trainingsraum und vielem mehr. Das Koch ist ein Ver_Lernraum, ein Ort an dem Wissen geteilt und vielfältige radikalpolitische Praxis organisiert wird. Über 100 Menschen leben hier mit ihren unterschiedlichsten Ansprüchen und Perspektiven und im ständigen Verhandeln der Möglichkeiten und Grenzen solidarischer Gemeinschaften.

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Szenische Lesung aus dem Buch „Briefwechsel zwischen Christa Eckes und Hüseyin Çelebi [Bern]

Bern. Schweiz. Wann: 27. September 2022, 19:00 Uhr
Wo: Polit Bibliothek, Holligerhof 8, 3008 Bern

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Communiqué Gegendemo „Marsch für’s Läbe“ 2022 [Zürich]

Zürich. Schweiz. Wir waren auch heute zahlreich, laut und selbstbestimmt in Oerlikon und haben den Marsch durch verschiedene Aktionen erfolgreich
gestört.

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Für eine flammende Revolution statt frieren [Schweiz]

Freund*innen, der Kapitalismus befindet sich in einer weiteren Krise. Die Krise ist zum Dauerzustand geworden und wird wie so oft zur Umverteilung von unten nach oben genutzt. Darauf müssen wir klare Antworten geben. Wir dürfen den Rechten nicht das Feld überlassen. Es ist Zeit für eine radikale Veränderung.

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Solidarität ist unsere Waffe gegen Folter [Bern]

Heute (07. September, 2022) haben wir mit einer Banner-Aktion bei der iranischen Botschaft in Bern auf die Gefangenschaft von Leila Hosseinzadeh, Yashar Daralushfa und Younes Al-Sarkhi aufmerksam gemacht. Wir fodern die sofortige Freilassung und solidarisieren uns mit den Kämpfen der Aktivist*innen. Wir fordern auch die sofortige Freilassung von den LGBTQ-Aktivist*innen Zahra Seddiqi Hamedani und Elham Choubdar die im Iran mit der Todesstrafe bedroht werden.

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Damals wie Heute – Kämpfe verbinden, Faschismus überwinden [Bern]

Am Anfang waren die Übergriffe…

In den späten 90er Jahren formierte sich in Bern und Umgebung eine militante Neonaziszene – hauptsächlich aus dem Eishockey- und Fussballumfeld rekrutiert. Diese entwickelte immer stärkere Aktivitäten im und um den Hauptbahnhof Bern und bei Fussball- und Eishockeyveranstaltungen. Für Menschen aus dem linken Umfeld oder mit Migrationshintergrund wurden diese Bereiche zur „No-Go-Zone“, beim Bahnhof zu einem Spiessrutenlauf um auf den Zug zu gelangen.

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