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Statement zur kriminellen Ermittlungsmethodik der Bundesanwaltschaft

Am 16. März, dem 36. Prozesstag im Antifa Ost-Verfahren, wurde erneut sehr deutlich, wie der Staat mit seinen verschiedenen Institutionen arbeitet, um unsere Genoss:innen zu verurteilen, ein Exempel an ihnen zu statuieren und damit die gesamte Bewegung zu schwächen. Ein Beweisantrag der Verteidigung legte an diesem Tag dar, dass der Bundesanwaltschaft jedes Mittel recht ist, um ihr Ziel zu erreichen.

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Plakataktion zum 15. März dem Internationalen Tag gegen Polizeigewalt [Berlin]

Berlin. Um auf den internationalen Tag gegen Polizeigewalt aufmerksam zu machen, haben wir uns einige Werbeträger angeeignet und große Plakate mit dem Slogan „Kein Freund – Kein Helfer“ aufgehangen. Polizeigewalt findet physisch und psychisch statt, beispielsweise wenn die Polizei rassistische Kontrollen durchführt, Menschen aus ihren Wohnungen räumt oder antifaschistischen Protest zerschlägt.

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Feministischer Mob randaliert in Kreuzberg [Berlin]

Berlin. Wie in den letzen Monaten häufiger zu bemerken, wird kaum in der Presse von unseren Angriffen auf die Stadt der Reichen und unseren Momenten offenisver Solidarität berichtet. 

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Fight the Players, Hate the Game! Stellungnahme des Bündnis Deutschland ist Brandstifter zum Ukraine-Krieg

Stellungnahme des Bündnis Deutschland ist Brandstifter zum Ukraine-Krieg.

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Bullenwache am Kotti verhindern! Intervention mit Flyer und Transpis [Berlin]

Berlin. Am vergangenen Samstag haben wir am Kotti eine erste Aktion gegen die dort geplante Bullenwache gestartet. Mit ungefähr 50 Menschen haben wir Flyer verteilt, uns mit Passant*innen augetauscht und mehrere Transparente an der Brücke über der Adalbertstraße aufgehangen. Zunehmend tauchen auch verschiedene Plakate im Kiez auf, mit Bezug zur Kottiwache und dem Aufruf diese zu verhindern.

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Hausdurchsuchung in Kreuzberg wegen Brandschutzbegehung in der Rigaer 94 im Juni 2021 [Berlin]

Berlin. 9. März. 2022. Heute morgen sind Bullen in einer Wohnung in der Reichenberger Straße in Kreuzberg eingebrochen. Sie haben ein Fenster zerstört und die Tür aufgerammt, um einen Beschluss gegen eine Person zu vollstrecken, der vorgeworfen wird, sich am 16.06.2021 an „Gewalttätigkeiten gegen die Polizei“ vor dem Haus der Rigaer 94 beteiligt zu haben. Der Tatvorwurf ist: „besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs“.

Bild oben: Archivbild, Rigaerstraße in Juni 2021

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Krieg dem Krieg – Gegen jeden Krieg – für die soziale Revolution – Beitrag aus anarchistischer Sicht

Mit dem bewaffneten Konflikt auf dem Territorium der Ukraine entfesselt sich vor unseren Augen erneut die primitivste und menschenfeindlichste vorstellbare Praxis. Es ist Krieg in bedrohlicher Nähe. Tausendfach töten Menschen Menschen. Wie immer leiden Zivilist*innen am meisten und immer gleiche Mächtige erweitern ihren Einfluss zum Preis von Blut und Tränen. „Krieg dem Krieg“ und „Gegen jeden Krieg“ ist kein Widerspruch. „Krieg dem Krieg“, also die Zerstörung all dessen was Kriege ausmacht, ist richtig. Ideologisch und materiell muss dem Krieg jede Grundlage entzogen werden. „Gegen jeden Krieg“ schlägt sich auf keine Seite einer Kriegspartei. Es ist die Parole einer Fundamentalopposition, eines revolutionären Antimilitarismus, der solidarisch mit den Unterdrückten auf allen Seiten ist.

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Internationalistische Vollversammlung – Gegen Krieg und Faschismus, 10.03. [Berlin]

Berlin. Einladung zur internationalistische Vollversammlung gegen Krieg und Faschismus. Donnerstag, den 10.03.2022, 18:30 Uhr. Mehrgenerationenhaus, Gneisenaustraße 12, Berlin-Kreuzberg.

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Veranstaltung: Anarchistische Perspektiven auf den Krieg in der Ukraine, Solitag, Küfa, Kiezradio, Diskussion [Berlin]

Berlin. Der Krieg in der Ukraine geht weiter und wir finden es wichtig, weiterhin zusammen zu kommen, darüber zu sprechen und Raum zu schaffen, um praktische Solidarität, als auch anarchistische Perspektiven auf die Lage zu erarbeiten.

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Nie wieder Krieg ohne uns!

Seit Donnerstag den 24. Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Schon vorher, aber auch seitdem ist es beinahe unmöglich Informationen aus der betroffenen Region zu verifizieren. Sowohl staatliche Medien, als auch alternative (linksradikale) Medienplattformen sind für ihre Arbeit auf Berichte von staatlichen Stellen und Einzelpersonen angewiesen. Sich ein umfassendes Bild über die tatsächliche Lage vor Ort zu machen ist dementsprechend ein Ding der Unmöglichkeit. Wie in so vielen bewaffneten Konflikten (Kriegen) zwischen Staaten ist es aber auch nicht notwendig die beiden „Konfliktparteien“ verstehen zu wollen. Das liegt einerseits daran, dass Staaten immer staatliche Interessen vertreten, andererseits eben diese staatlichen Interessen nicht mit den Interessen der Menschen in Einklang zu bringen sind. Diese Erkenntnis muss jeder emanzipatorischen, aber vor allem anarchistischen Perspektive auf Krieg zugrunde liegen. Um den Versuch einer Einordnung in Bezug auf den Krieg gegen die Ukraine soll es hier gehen.

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