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Poster gegen den Krieg [Ukraine]

Poster gegen den Krieg (A3).

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Demobericht: Gegen Internierungslagern, Internationale Demo in Polen am 12. Februar

Krosno Ordzańskie. Polen. Am Samstag, 12.Februar 2022, haben 300 Menschen gegen die polnischen Internierungslager demonstriert. Auch der Reisebus von Solibus e.v. aus Berlin kam mit rund 50 Aktivist*innen in das 150km entfernte Krosno Ordzańskie. Gemeinsam mit deutschen und polnischen Gruppen und vielen Einzelpersonen protestierten sie für die Bewegungsfreiheit der Geflüchteten und gegen die Zustände in sämtlichen Ankunftszentren des Landes. Es gab Redebeiträge verschiedener Gruppen und auch Briefe von Betroffenen wurden auf mehreren Sprachen verlesen.

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Langer Aufruf: Schaut nicht weg! Solidarität mit Dilan und allen anderen Betroffenen rassistischer Gewalt! [Berlin]

Berlin. Schaut nicht weg !Solidarität mit Dilan und allen anderen Betroffenen rassistischer Gewalt! Antirassistische Demonstration:
So. 20.02.2022 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) | Berlin.

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Kapitalismus ist keine Verschwörungstheorie

In diesem Text über die linke Umgang mit den staatlichen Corona Maßnahmen gibt es einige Punkte, die wir nicht teilen. Aber wir teilen die Stoßrichtung dieses Textes. Vor allem die Art und Weise, wie viele Linke den Rechten Platz gelassen haben, damit die Rechten die Corona-Proteste an sich reißen konnten. Kritik an staatlichen Corona-Maßnahmen oder eine Impfpflicht mit Corona-Leugnung gleichzusetzen, ist ein Armutszeugnis, das einen notwendigen Diskurs mundtot macht. Stellt euch vor, es gibt Menschen, die geimpft sind, die Corona für eine gefährliche Krankheit halten und trotzdem gegen eine Impfpflicht, einen Gesundheitspass und andere staatliche Maßnahmen sind.

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Together in Love and Rage – Kongress für die anarcha-queerfeministische Revolte! [Berlin]

Liebe Kompliz*innen

Nach dem Versuch den Kongress „Militanter Feminismus“ vor 2 Jahren zu veranstalten und aufreibenden Monaten der Pandemie, wollen wir wieder zusammenkommen und kämpferische Perspektiven erarbeiten. Dazu laden wir vom 26.05.22- 29.05.22 nach Berlin ein.

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Zelt vor Rathaus Lichtenberg mahnt: Zwangsräumung ist kein Kälteschutz! [Berlin]

Berlin. Aktivist*innen haben heute (05.02.2022) vor dem Rathaus Lichtenberg an die gewaltsame Räumung des Camps an der Rummelsburger Bucht vor einem Jahr gedacht. Um an die Vertreibung der Bewohner*innen zu erinnern, bauten sie vor dem Rathausgebäude symbolisch ein Zelt auf. Darauf steht u.A. geschrieben “Zwangsräumung ungleich Kälteschutz”, “Danke Kevin” und “Seit 5.2.2021 100 Personen obdachlos”.

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Schluss mit der Kriminalisierung von Migration International Demo in Krosno Odrzańskie, Polen

Wir möchten unsere Solidarität mit all jenen zum Ausdruck bringen, die in den geschlossenen Auffanglagern inhaftiert sind. Offiziell werden sie zwar als Erstaufnahmeeinrichtungen bezeichnet, wir ziehen es allerdings vor, von Auffanglagern zu sprechen, weil die Bedingungen, unter denen Menschen dort leben, nichts mit dem zu tun haben, was rechtlich gesehen eine Erstaufnahmeeinrichtung sein sollte.
Wir werden diese Menschen nicht vergessen, auch wenn die Behörden alles in ihrer Macht stehende tun, um ihre Existenz aus dem öffentlichen Bewusstsein fernzuhalten.

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Friedrichshain: Gedenken und Spontandemo für Maria B., die am 24.01.2021 in ihrem Zimmer von Bullen ermordet wurde [Berlin]

Berlin. Bis zu 50 Personen versammelten sich am 30.01.2022 in Gedenken an Maria B., die am 24. Januar 2020 von einem Polizisten erschossen wurde, der mit drei weiteren Bullen die Tür zu ihrem Zimmer aufgebrochen hatte. Der Täter und seine Helfer:innen wurden nie zur Rechenschaft gezogen und ein Gedenken vor dem Haus in der Grünberger Str. 46 wurde regelmäßig von den Täter:innen gestört oder sabotiert. 

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Internationale Kampagne für einen revolutionären Anarchismus und Solidarität mit revolutionären Gefangenen

Angesichts der ungebremsten kapitalistischen Zerstörung der Erde und des Lebens auf dieser und der nahen Aussicht auf einen ökologischen Kollaps, besteht vielleicht mehr denn je ein ernsthafter und unmittelbarer Bedarf an globalen revolutionären Bewegungen. Wo stehen unsere Bewegungen hier in Europa angesichts der immensen Herausforderungen und Forderungen unserer Epoche? Können wir uns auf unsere revolutionären Wurzeln besinnen? Können wir zu der kreativen Kraft werden, die die kannibalische Autorität der wenigen Reichen über die vielen Menschen wirksam abschaffen kann?

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Observationen gegen Anarchist*innen [Hamburg]

Hamburg. Im November 2021 erhielten drei Hamburger Anarchist*innen die Benachrichtigung, in zwei verschiedenen Zeiträumen vom Hamburger Staatsschutz des LKAs observiert worden zu sein. Die Maßnahmen stehen in Kontinuität des sogenannten „Parkbankverfahrens“. Auch ist es wahrscheinlich, dass die Betroffenen von den Behörden als „Gefährder“ betrachtet werden.

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