Frankfurt am Main. Letzte Nacht wurde in Erinnerung an die in Hanau am 19.02.20 Getöteten eine komplette S-Bahn in Frankfurt mit den Namen der getöteten besprüht.
Wholetrain in Frankfurt am Main in Erinnerung an Hanau weiterlesen
Frankfurt am Main. Letzte Nacht wurde in Erinnerung an die in Hanau am 19.02.20 Getöteten eine komplette S-Bahn in Frankfurt mit den Namen der getöteten besprüht.
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Mercedes Kierpacz, Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin
Am 19. Februar 2020 wurden diese 9 Menschen aus rassistischen Motiven ermordet – in unseren Erinnerungen und Kämpfen leben sie weiter – Erinnern heisst kämpfen.
Poster in Gedenken an die ermordeten Menschen in Hanau weiterlesen
Berlin. Schaut nicht weg !Solidarität mit Dilan und allen anderen Betroffenen rassistischer Gewalt! Antirassistische Demonstration:
So. 20.02.2022 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) | Berlin.
Texing. Österreich. Mit den Aufständen des 12. Februar 1934 lieferten die kämpfenden Arbeiter*innen der Welt ein erstes Beispiel des Widerstandes gegen den Faschismus.
Österreich du Faschist! weiterlesen
Ottawa. ON. Krisen können Widersprüche und Möglichkeiten zur Organisierung aufzeigen. Krisen können uns aber auch lähmen und es uns schwer machen, Beziehungen aufzubauen, zu denken und zu handeln. Die Mobilisierung der rechtsgerichteten Anti-Maßnahmen-Crew in Ottawa und anderswo in Kanada ist eine solche Krise. Die direkte Konfrontation mit den Rechtsextremen ist wichtig und kann wirksam sein, aber in der gegenwärtigen Situation in Ottawa ist es kompliziert, auf diese Weise zu mobilisieren. Die häufigsten Reaktionen auf diese Komplexität, die wir gesehen haben, sind: 1) Aufrufe, die Polizeipräsenz zu erhöhen und das Militär einzusetzen; 2) Aufrufe, Menschen auf die Straße zu bringen, um die Rechten sofort zu bekämpfen; 3) Aufrufe zum Dialog, zum Verständnis und zum Abwarten der Demonstrationen. Letzteres ist eine echte Minderheit, vor allem unter den Menschen, die am meisten von dem Verhalten und der Ideologie des Konvois betroffen sind.
Wir sind der Meinung, dass keine dieser Möglichkeiten angemessen ist, um das, was hier passiert, anzugehen. Dieser Moment ist eine Gelegenheit für uns, eine große Anzahl vor kurzem politisierter Menschen in einer Bewegung für Transformation willkommen zu heißen, Fürsorge füreinander und autonomes Organisieren aufzubauen, während wir Autoritarismus bekämpfen und uns weigern, die staatliche Gefängniskapazität zu erhöhen.
Punch Up Kollektiv: Organisierung gegen die Besetzung von Ottawa [Ontario] weiterlesen
Dresden. Am vergangenen Montag zogen rund 50 Antifaschist:innen trotz geltender Einschränkungen des Versammlungsgesetzes durch den im Dresdner Westen gelegenen Stadtteil Löbtau. Die Demonstration sollte eine Reaktion auf eine Reihe rechter rechter Übergriffe auf Migrant:innen in den letzten Wochen, sowie einen Angriff auf das Nachbarschaftscafe PlatzDa! im November sein. Darüber hinaus wurden rechte Strukturen im Stadtteil und die Radikalisierung der Querdenkenproteste thematisiert. Die Demonstration hatte sich bereits vor dem Eintreffen der Polizei aufgelöst.
Antifaschistische Demo zieht durch Dresden-Löbtau weiterlesen
Wien. Nach 12-jährigem Bestehen haben wir innerhalb des zurückliegenden Jahres den Entschluss gefasst, das Kapitel der Politgruppe autonome antifa [w] zu schließen. Was uns von den 12 Jahren besonders in Erinnerung geblieben ist – vor allen Dingen jedoch, was uns zu dem Entschluss der Auflösung bewegt hat – könnt ihr im folgenden Text nachlesen.
Ohne Zerstörung kein Aufbau – zur Auflösung der autonomen antifa [w] weiterlesen
Am 7. Dezember veröffentlichte der NDR unter dem Titel „Links und gewaltbereit? Der Fall Lina E.“ eine Reportage, die entlang des Antifa Ost-Verfahrens die Gründe linkspolitisch motivierter Gewalttaten näher beleuchten möchte. Auch wenn das Ergebnis für viele nicht überraschend sein mag, wollen wir dennoch den Effekt (ob beabsichtigt oder nicht), den sie nun zur Folge hat, klar benennen und scharf kritisieren. Dieser Film erreicht vor allem eines: Er inszeniert die Anklageschrift (1) als „Krimi“ und stellt vielfach umstrittene Polizeiermittlungen aus einem noch laufenden (!) Verfahren als objektive Wahrheit dar.
Stellungnahme des SAO zur NDR/strg_f-Reportage weiterlesen
Bremen. Rückblick: Am Samstag, 15. Februar 2020, fand im Bremer Jugendzentrum in der Friesenstraße ein Konzert statt. Um kurz nach Mitternacht bemerkten Besucher:innen zufällig eine starke Rauchentwicklung im ersten Stock des Gebäudes. Das Gebäude wurde geräumt und die Feuerwehr gerufen, die den Brand löschen konnte. Es handelte sich um Brandstiftung, die Täter:innen müssen sich beim Legen des Brands in den Räumlichkeiten der Friese aufgehalten haben.
Nazis zündeten „Die Friese“ an – Täter, Strukturen, Stand der Dinge [Bremen] weiterlesen
Vor zehn Jahren, am 4. November 2011, enttarnte sich das Kerntrio des „Nationalsozialistischen Untergrunds“. Mit Unterstützung eines großen Unterstützer*innen-Netzwerkes konnte der NSU 13 Jahre lang unbehelligt in Sachsen leben und von dort aus rassistische Morde und Sprengstoffanschläge sowie zahlreiche Raubüberfälle begehen. Ermöglicht wurde der rechte Terror auch durch das Weggucken und Vertuschen der deutschen Geheimdienste und die rassistische Ermittlungsarbeit.
Bundesweite Adbusting- und Plakat-Aktion: Verfassungsschutz abschaffen! weiterlesen