Am 11.04 haben sich ab 14.00 Uhr auf der Limmerstraße in Hannover-Linden (Höhe Straßenbahnstation Leinaustraße) Menschen zum Protest eingefunden.
#Hannover: Protest mit Abstand – Gegen Rassismus, Protestverbot, Corona-Repression und mehr weiterlesenEnough 14 organisiert keine dieser Veranstaltungen, wir veröffentlichen diese Texte, damit Menschen in den USA und Europa sehen können, was passiert. Dieser Texte werden nur zur Dokumentation veröffentlicht.
Am 11.04 haben sich ab 14.00 Uhr auf der Limmerstraße in Hannover-Linden (Höhe Straßenbahnstation Leinaustraße) Menschen zum Protest eingefunden.
#Hannover: Protest mit Abstand – Gegen Rassismus, Protestverbot, Corona-Repression und mehr weiterlesen
Obwohl Jaques Ellul diesen Text in den 1980er Jahren geschrieben hat, könnte es heute… in Zeiten des Coronavirus gewesen sein.
Vertraut Nur! von Jacques Ellul weiterlesen
Zürich. 09. April 2020. Wir (Für alle ein Zuhause) haben heute vier leere Häuser in Altstetten besetzt, um für Menschen ein Zuhause und eine Zuflucht vor dem Virus zu schaffen. Wie jeder Notstand trifft auch dieser diejenigen am härtesten, für die die Umstände vorher schon beschwerlich waren.
#Zürich: „Wir haben heute in Altstetten vier Häuser besetzt“ weiterlesen
Been turned around till I’m upside down
Been all at sea until I’ve drowned
And I’ve felt torture, I’ve felt pain
Just like that film with Michael Caine
The Godfathers
Die Grippe ist gefährlicher, Robert-Koch-Institut relativiert Gefahr durch Coronavirus. (27.01.2020). Niemand hat vor eine Ausgangssperre zu verhängen, es handelt sich um fake news, das Bundesministerium für Gesundheit (14.03.2020). Deutschland plant derzeit keine Maskenpflicht, Bundesgesundheitsminister Spahn (31.03.2020).
Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!
Giorgio Agamben: Social Distancing weiterlesen
Sebastian Lotzer
Reflexionen über die Pest weiterlesenbeginnen wir hier. weil alles andere keinen sinn machen würde. reden wir von hier. unser ohnmacht, unser perspektivlosigkeit. unseren worthülsen, unseren leeren gesten. reden wir von dem lächeln, dass aus unseren gesichtern gewichen ist, reden wir vom grau das sich tief in unsere Seelen gefressen hat. reden wir von der monotonie unserer politischen diskussionen. reden wir davon, dass wir uns unsere eigenen versprechungen nicht mehr glauben. reden wir davon, dass wir nur noch irgendwie durchhalten, ohne aussicht auf veränderung.
winter is coming – 2018
Wuppertal. 5. April 2020. Um die 30 Leute trafen gestern Mittag am Mirker Bahnhof in der Wuppertal-Elberfelder Nordstadt zusammen um Protest gegen die laufenden Maßnahmen während der SARS-CoV2-Pandemie in die Öffentlichkeit zu tragen.
#Wuppertal: Protest in Zeiten von Ausnahmezustand und der SARS-CoV2-Pandemie weiterlesen
Die Bundesregierung setzt für eine schrittweise Rücknahme der Corona-Kontaktbeschränkungen auf eine breite Akzeptanz für die nach Ostern herunterladbare App zur nachträglichen Kontaktrekonstruktion Infizierter. Die (berechtigte) Angst vor dem Virus wird benutzt, um einem Großteil der Bevölkerung „freiwillig“ ein autoritär hochwirksames Werkzeug zu verabreichen.
Wir kritisieren in diesem Artikel die technische Konstruktion der App, aber auch ihre sozial-technokratischen Konsequenzen. Selbst wenn das Protokollieren von Kontakten vollständig pseudonym erfolgen würde, müssen wir dringend vor dieser App warnen. In dem Moment, wo (sogar anonyme) Verhaltensdaten flächendeckend anfallen, sind die prädiktiven Modelle, die damit trainiert werden, dazu in der Lage, ganze Populationen in Risikogruppen einzuteilen und algorithmisch zu verwalten. Hinzu kommt, dass ein simples Software-Update die App in ein wirksames Tool zur individuellen Zugangsbeschränkung verwandelt. Daher unser klares Nein zur Corona-App!
capulcu: Die „freiwillige“ Corona-App weiterlesenWuppertal. Die Straßen waren heute Morgen ziemlich leer. Drei Menschen nähern sich von links. Der Mann vor mir nimmt sein Telefon aus der Tasche. „Hallo, ich möchte drei Personen melden, die gegen das Gesetz verstoßen.“
Prioritäten weiterlesen
Der Wahnsinn hat die Welt in Besitz genommen. Nun könnte man einwenden, dies sei keine Angelegenheit der Postmoderne, vielleicht erlebe man auch nur die Wiederkehr des Lykurgos, der für seine Untaten wahlweise dem Wahn verfiel und seinen eigenen Sohn und all seine Familie, ja seine ganzen Freundeskreis umbrachte, um sich dann selber zu richten, oder, da gehen die Überlieferungen auseinander, anschließend von den empörten Menschen gefangen genommen und dann gevierteilt worden sei. So oder der so, der Wahn greift um sich, greift nach den dir Nächsten, nach denen, an denen noch gestern dein Herz hing oder in die du Hoffnung gesetzt hast.
Ein überfälliger Ausbruchsversuch weiterlesen
Paris. 29. März 2020. Ich [1] teile einen Bericht über meine erste Kontrolle, in Paris, seit der Einführung der Ausgangssperre. Ich hoffe, weitere zu lesen, damit wir eine bessere Vorstellung davon bekommen, welche Spielräume wir in dieser neuen Normalität noch haben.
#Paris, 29. März: Ich wurde zum ersten Mal seit Einführung der Ausgangssperre kontrolliert weiterlesen