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Gilles Dauvé – Zur Ökologie 02/08: Der Kapitalismus wird nicht ökologisch sein

Im zeitgenössischen politischen Diskurs ist die Ökologie allgegenwärtig geworden: Energiewende, grüner Kapitalismus, ökofreundlicher Reformismus… Doch grundlegend ändert sich nichts, die geringen erreichten Fortschritte verschieben die kommenden Gefahren kaum, denn die Unvereinbarkeit zwischen Ökologie und Kapitalismus ergibt sich nicht aus der Blindheit oder der Habgier seiner Anführer: Es ist viel einfacher, sie ergibt sich aus dem Wesen eines solchen Systems.

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#SteiniBleibt: Pressemitteilung zur Zerstörung von Lachzimmer

Halle. Westfalen. 7. Januar, 2022. Pressemitteilung zur Zerstörung von Lachzimmer.

Bild Oben: Marco Molitor, https://www.flickr.com/photos/mamofotocom/51805077580/. Räumung und Rodung im Steini. Bestimmte Rechte vorbehalten

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Wuppertal: Bericht über die „Osterholz Bleibt!“ Demonstration & den Waldspaziergang am 2. Januar

Wuppertal. Gut fünfhundert Menschen versammelten sich am Sonntag, dem 2. Januar um 14 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz in Wuppertal Vohwinkel. Anschließend führte die Demonstrationsroute direkt in das besetzte Osterholz, wo sich ein Waldspaziergang anschloss.

Hinweis von Enough 14: In den kommenden Tagen wird das Osterholz Bleibt Bündnis eine erste Erklärung über die Rolle einer Person namens Jojo während der Demo veröffentlichen. Die Erklärung wird auf https://osterholzbleibt.org veröffentlicht werden.

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Die Revolution von Rojava hat die Welt verteidigt, jetzt wird die Welt die Revolution von Rojava verteidigen!

Gemeinsam mit befreundeten anarchistischen Organisationen aus aller Welt haben wir angesichts der weiter akuten Bedrohung der sozialen Revolution in Rojava eine Erklärung veröffentlicht, Wir solidarisieren uns mit dem Kampf im Norden und Osten Syriens. Wir solidarisieren und mit der sozialen Revolution! Und wir bekräftigen das angesichts der erneuten Aggressionen des türkischen Staates! In Lateinamerika, Europa, Ozeanien und auf der ganzen Welt: Hoch die grenzenlose Solidarität!

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„Keine Gerechtigkeit? Kein Frieden! Gerechtigkeit für Georgios! Schluss mit Polizeigewalt und Repression!“ Demonstration am 29. Januar 2022 in Wuppertal

Wuppertal. Das „Forum gegen Polizeigewalt und Repression NRW“ ruft am 29. Januar 2022 zu einer Demonstration unter dem Motto: „Keine Gerechtigkeit? Kein Frieden! Gerechtigkeit für Georgios! Schluss mit Polizeigewalt und Repression!“ in Wuppertal auf.

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Kampf gegen Braunkohle in der Türkei: Auffällige Parallelen mit dem Rheinischen Revier

Auch in der Türkei wird Braunkohle gefördert, obwohl die Erneuerbaren auch dort auf dem Vormarsch sind und schon lange klar ist, dass die Verstromung von Braunkohle nicht nur eine soziale und ökologische Katastrophe ist, sondern auch wirtschaftlich immer fragwürdiger. Aber die LİMAK Holding ist anscheinend entschlossen, diese Zitrone bis zum letzten Tropfen auszupressen. Was bisher so einfach schien, scheint auch da auf einmal nicht mehr zu klappen. Im letzten Sommer, als es durch die Dürre überall Waldbrände gab, schickte die Kraftwerksfirma Fälltrupps aus, angeblich um die Brände zu bekämpfen. Seitdem stehen die Leute aus dem Dorf Wache. Sie bekamen bald Hilfe aus den Städten und so entstand ein Widerstandsdorf aus Zelten und Bauwagen, das inzwischen landesweit bekannt ist. Es kam nicht nur die Unterstützung von Menschen, die bei der Bewachung des Waldes halfen, sondern auch von spezialisierten Umweltjuristis. Eine weitere Parallele mit dem Rheinischen Revier (Lützerath): bis zur Klärung der Lage dürfen LİMAK und die Forstbehörde keine weiteren Fällungen vornehmen. Noch eine Parallele: Nicht weit von İkizköy entfernt, in Turgut, hat eine Bäuerin einen anderen Prozess gewonnen. Doch ihr Haus ist das letzte, das in ihrem Dorf noch steht.

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Wasserschützer*innen der Wet’suwet’en entziehen sich der RCMP, während die Polizei zu einer Razzia mobilisiert [Nicht abgetretenes Gidimt’en Territorium, Smithers, BC, Kanada]

Nicht abgetretenes Gidimt’en Territorium. Smithers. BC. Kanada. Zwei Wochen nachdem die Wasserschützer*innen der Wet’suwet’en die Arbeiter*innen von Coastal GasLink geräumt und einen wichtigen Bohrplatz für die Pipeline besetzt hatten, zogen sich die Wasserschützer*innen strategisch zurück, um einer Verhaftung und Gewalt durch Dutzende von militarisierten RCMP-Kräften (Polizeieinheit in Kanada, Enough14D) zu entgehen.

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Bristol, UK: Toby Shone spricht aus dem Gefängnis von Bristol, und erklärt seinen Fall

Bristol. Grossbritannien. Toby Shone spricht aus dem Gefängnis von Bristol, und erklärt seinen Fall.

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Der Kampf um das Osterholz: Kurze Updates [Wuppertal]

Wuppertal. Die Bürger*inneninitiative „Osterholz bleibt!“, hat beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde und einen Antrag zur
Aussetzung der Vollziehung der einstweiligen Anordnung eingereicht.

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Über Politclowns und warum wir sie nicht brauchen [Osterholz Wald, Wuppertal]

Wuppertal. Schwarz-Grün hat auf den Osterholz Gerichtsurteil vom Oberverwaltungsgericht in Münster reagiert. Die CDU, die Partei wofür einer der Geschäftsführer der Kalkwerke Oetelshofen, Moritz Iseke, bis zur letzten Wahl noch im Umweltausschuss der Stadt Wuppertal gesessen hat (Das Ding mit dem Bock zum Gärtner*in machen), findet das nach dem Gerichtsurteil alle die weitere Vernichtung unsere Lebensgrundlage akzeptieren müssen. Die Wuppertaler Grünen stellen fest das Waldschutz leider keine Priorität hat und leiden wohl an Gedächtnisschwund. Auch der grüne Wuppertaler Oberbürgermeister, Uwe Schneidewind, hat immer wieder die gleiche Gedächtnislücke in seiner Verlautbarungen. Beide vergessen immer wieder das die Wuppertaler Grünen in 2019, teil der Mehrheit im Wuppertaler Stadtrat waren die, die Bezirksregierung empfohlen haben im Osterholz Wald zu roden.

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