Berlin. Eine Erklärung mit den letzten Updates von Rigaer 94 nach den Räumungsversuchen in den vergangenen Tagen.
#Berlin, #Rigaer94: Sie versuchten uns zu begraben aber haben vergessen, dass wir die Saat sind weiterlesen
Berlin. Eine Erklärung mit den letzten Updates von Rigaer 94 nach den Räumungsversuchen in den vergangenen Tagen.
#Berlin, #Rigaer94: Sie versuchten uns zu begraben aber haben vergessen, dass wir die Saat sind weiterlesen
Erklärung von „Wir besetzen Dresden“, „LEIPZIGBESETZEN“ & „#Besetzen“ über die Rigaer 94 und die drohende Räumungswelle in Berlin (und darüber hinaus).
Raus aus der Defensive – 01. August – Projekte verteidigen weiterlesen
Berlin. Rigaer 94. Heute um 07:00 zertrampelten Schweine einer Hundertschaft den Fahrradständer im Hof der Rigaer 93, um einzeln über den Zaun in unseren Hof zu klettern. Gleichzeitig besetzten sie die Dächer unseres Blocks. Die Schweine, mitsamt LKA 5 und 6, verschafften sich dann im Vorderhaus Zugang zu Wohnungen im 3. Stock unter dem Vorwand einer Durchsuchung wegen Urkundenfälschung und anderem. Laut der Presse durchsuchten sie gleichzeitig auch eine Wohnung in der Karl-Marx-Allee.
#Rigaer94, #Berlin: Ein erneuter Räumungsversuch weiterlesen
Bundesweiter Aufruf zum wütenden Räumungsauftakt // Räumungen – Abschiebungen – Faschisierung – Raus aus der Defensive – Demonstration am 01.08.2020 – 20 Uhr – Berlin – Herrfurthplatz.
Bundesweiter Aufruf zum wütenden Räumungsauftakt – Demonstration am 01. August 2020 – 20:00 Uhr – #Berlin – Herrfurthplatz weiterlesen
„Das Desaster ist ja, dass es wirklich absolut keine Linke gibt….Da ist nur Leere… Da ist nichts, überhaupt nichts mehr.“
Nanni Balestrini
Fangen wir damit an, was als einziges überhaupt noch Sinn macht, weil alles jenseits davon, all die verpufften Affekte, all die ohnmächtige Wut, Trauer, all die überbordende Angst sich wie in einer Versuchsanordnung in der völligen Agonie der Isolation und Vereinzelung auflösen, als hätte es sie nicht gegeben. Fangen wir also mit der Hoffnung an, von der es an anderer Stelle heißt, ein Mensch könne einen Monat ohne Essen, eine Woche ohne Trinken, aber keine vier Sekunden ohne sie überleben. Reden wir also von der Hoffnung.
Pandemie Kriegstagebücher – First of May Edition weiterlesen
Ein Artikel aus Berlin über die Wirtschaftskrise in Zeiten des Coronavirus und Ideen zu einem Mietstreik. Da die Situation vieler Mieter*innen in Wuppertal ähnlich ist, sollten unserer Meinung nach auch hier die Möglichkeiten eines kollektiven Mietstreiks diskutiert werden.
Wirtschaftskrise und #COVID19: Braucht es einen Mietstreik? weiterlesen
Berlin. Die Sonne scheint, die Temperatur ist noch leicht frisch und ich fahre morgens voller Vorfreude mit dem Fahrrad quer durch Berlin. Seit dem Wochenende sind Kneipen und Clubs geschlossen. Ab diesem Montag ist das öffentliche Leben aufgrund des Coronavirus massiv eingeschränkt. Man soll sich nicht in Gruppen von mehr als zwei Personen zusammenfinden. Wie das durchgesetzt wird, ist uns noch unklar. Daher teilen wir uns auf. Zwei meiner Freund_innen fahren mit dem Auto zum designierten Spot und ich mache mich mit dem Fahrrad auf den Weg. Der ÖPNV soll auch eingeschränkt sein und nicht so regelmäßig fahren, was zur Folge haben müsste, dass U-Bahnen auch mitten am Tag an Orten stehen, wo sie um die Uhrzeit normalerweise nicht sind und dass seltener Bahnen an den abgestellten Kisten vorbeifahren. Perfekt für passionierte Zugsprüher, deren Leben es erlaubt, einen Montag Montag sein zu lassen und alles auf Gelb zu setzen: Berlin Metro! Während ich so an diesem ersten Tag der Einschränkungen durch die Stadt fahre, fallen mir keine vermehrten Polizeikontrollen auf. Heute, wie auch in den folgenden Tagen, bewegen wir uns ungestört durch die Stadt. Ich bin mit Blaumann und Warnweste gekleidet, was für die anstehende Aktion von Vorteil ist. Ich will ja einen Grund haben unterwegs zu sein.
#Berlin in Zeiten des #Coronavirus: Veränderung der Gegebenheiten weiterlesen
Berlin. Die Liebig34 ist nicht nur ein Symbol der linken Szene. Die Liebig34 ist gelebter anarcha-feministischer, queerer Widerstand. Nicht nur das Haus, unser Wohnraum, sondern unsere gesamte Lebensweise in unserem hart erkämpften Freiraum stehen Ende des Monats wieder vor Gericht und sind akut bedroht. Es ist auf sozialer, politischer und menschlicher Ebene verwerflich, alles daran zu setzen uns aus der Liebig34 rauszuschmeißen, um Platz zu machen für Leute, die mehr verdienen und systemkonformer leben. Für noch mehr Gewinn für den Eigentümer.
Das Absurdum des Kapitalismus…
Wohnen ist ein Menschenrecht! Wohnraum ist keine Ware!
#Liebig34 #Berlin: Unversöhnlich. Unverträglich. Unverhandelbar. – Urteilsverkündung am 30.04. zum Desaster machen! weiterlesen
18. April. 2020. Ein Bericht über die Mobilisierungen von Verschwörungstheoretiker*innen und Nazis in Berlin.
Zu den Mobilisierungen am Rosa Luxemburg Platz – Berlin weiterlesen
Berlin. Kreuzberg, Kottbusser Tor, 28. März, 2020. Motto: Die Zeit steht nicht still – Achtsamer Protest in Zeiten von Corona und Ausnahmezustand.
Unangemeldeter Protest: 200 Menschen in #Berlin auf der Straße [Video] weiterlesen