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#Berlin: RUNDE 2 – Prozess um Räumung der #Liebig34 am 30.01.

Berlin. Wir wurden lange im Ungewissen gelassen, jetzt wurde uns der neue Termin mitgeteilt – Am 30.01. um 9:30 soll wieder um die Zukunft des anarcha-queerfeministischen Hausprojekts Liebig34 geurteilt werden. Diesmal im Landgericht an der Turmstraße 91 und mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

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#Berlin: Nippel, Blut und Bomben – #Liebig34 unstoppable!

Berlin, Liebig34: Großer Erfolg für die anarcha queerfeministische und Besetzer*innen Bewegung! Heute (15. November, Enough14) kein Urteil! Nächster Gerichtstermin: 13.12.

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#Berlin: Ankündigung zum Gerichtsterming der #Liebig34

Am Freitag, den 15.11. wird die Räumungsklage der Liebig34 vor dem Landgericht Berlin am Tegeler Weg verhandelt. Wir freuen uns sehr über eine große Teilnehmer*innenzahl, sowohl im als auch vor dem Gerichtsgebäude.

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#Liebig34 #Berlin: Auswertung der wütenden One Struggle – One Fight Demo

Am 2.11.19 sind wir, die Liebig34, gemeinsam mit den anderen räumungsbedrohten Projekten aus Berlin (Syndikat, Potse, Meuterei, Rigaer94, SabotGarten und Köpi) von Kreuzberg nach Friedrichshain gelaufen. Drei Zugbringerdemos starteten an der Köpi und am Lausitzer Platz in Kreuzberg sowie am Syndikat in Neukölln und trafen am Schlesischen Tor für eine gemeinsame Kundgebung zusammen. Die Kundgebung wurde kurz gehalten und mit Beiträgen zu den bedrohten Projekten und einem Lagebericht aus Rojava gefüllt. Dann liefen wir gemeinsam durch den Friedrichshainer Süd- in den Nordkiez.

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#Berlin: Der Senat, die Medien und die #Rigaer

Die gerichtliche Verhandlung über die Räumungsklage der Liebig34 steht kurz bevor (15.11.2019) (9), die Situation der Rigaer94 ist nach wie vor unsicher und der Innensenat äußert den Wunsch das Haus kaufen zu lassen (2), um „Recht und Ordnung durchsetzen“ (6) zu können. Die Befriedung des Kiezes ist schon seit langem Ziel des Berliner Senats. Aktuell scheint der Innenausschuss des Senats die Chance dazu zu wittern, dies eleganter als ehemaliger Innensenator Henkel zu lösen (10).

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#Berlin: Knallige Demo für bedrohte Projekte

Berlin. Am Samstag Abend fand die Demo für den Erhalt von Liebig34 und anderer bedrohter Projekte statt. Dabei kam es gegen Ende zu Auseinandersetzungen mit der Polizei und Beschädigungen an der Baustelle der CG-Gruppe. Hier ein paar gesammelte Eindrücke und Wertungen.

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#Berlin: Senat und Padovicz wollen #Liebig34 räumen lassen

Wie die meisten sicher schon wissen, ist Ende des Jahres 2018 der Pachtvertrag der Liebig 34 mit dem Immobilienspekulanten Padovicz, dem in Berlin mehr als 2.000 Objekte gehören, ausgelaufen. Seitdem leben wir ohne Vertrag aber nach wie vor glücklich und zufrieden in der Liebig34, lieben unser Haus wie eh und je und sind zu allen Schandtaten bereit es mit euch verteidigen. Padovicz und der Senat werden uns hier nicht rauskriegen, denn das ist unser Haus!   Heute wollen wir euch über unsere aktuelle Situation inormieren.

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Über 350 Menschen auf anarcha-queerfeministische Nachttanzdemo in #Wuppertal

Am 8. März fand die erste anarcha-queerfeministische Nachttanzdemo in Wuppertal statt. Ein Bericht vom Infoladen Wuppertal Kollektiv (aus dem AZ Wuppertal).

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#Berlin: 2019 Jahr der Entscheidungen ?! Gemeinsam für den Erhalt von #Liebig34, #Rigaer94 #PotseBleibt und andere Projekte kämpfen

In den nächsten Tagen enden die Verträge von Liebig34, Potse, Drugstore, Großbeerenstraße 17a und Syndikat. Die Zukunft vieler anderer Projekte wie die Meuterei, Rigaer94, Brauni und viele mehr ist kaum klarer. Gleich ob es für einige schlicht noch ein wenig mehr Zeit gibt oder “Eigentümer*innen” ihre Karten verdeckt halten, wir müssen eine Verteidigungshaltung für diese Projekte entwickeln und annehmen. Eigentlich ein guter Moment um in die Gegenoffensive zu gehen..

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