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Kein Stück vom Kuchen. Die ganze Bäckerei. Viva la Autonomía! [Lützerath]

Der Versuch der Schergen von NRWE, das widerständige Dorf Lützerath plattzumachen, steht unmittelbar bevor. Und damit für uns als anarchistische, autonome und linksradikale Bewegung eine historische Chance, die bereits erfahrene Kraft aus Ästhetik und Selbstermächtigung militanter Politik zu einem realen politischen Erfolg zu führen.

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Findus mit Grußwort zum Jahreswechsel und Silvester

Ein Brief aus dem Knast von Findus.

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Video und Fotos zur Silvester Mobilisierung in Stuttgart – An Silvester zum Knast in Stammheim [Stuttgart]

Stuttgart. Mit Flyern, Plakaten, Stadtspaziergängen und einem Bannerdrop wird auf die Knast-Demo an Silvester in Stuttgart-Stammheim mobilisiert.

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Versteckte staatliche Überwachungskamera in Bremen demontiert! 2.0 – Stellungnahme Bewohner*innen des Wagenplatzes Querlenker [Bremen]

Bremen. Was ist passiert? Vor kurzem wurde im links-alternativen queer-feministischen Kulturprojekt „p.ara“ in der Bremer Bahnhofsvorstadt Überwachungstechnik der Bullen oder des Geheimdienstes entdeckt, mitgenommen und unschädlich gemacht. Ziel der Überwachung war offensichtlich der linke Wagenplatz ‚Querlenker‘ auf der gegenüberliegenden Seite der Schienen. Die Kameras zielten direkt auf den Eingang des Wagenplatzes. Seit wann die Maßnahme lief, ist bislang unklar.

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Was passiert in Griechenland?

Griechenland. Am 5. Dezember wurde Kostas Frangoulis – ein junger Rom – von einem Bullen in den Kopf geschossen. Eine Woche später ist er an den Verletzungen gestorben. Wir haben die Ereignisse, welche nach dem tödlichen Schuss stattfanden, zusammengefasst, um einen Überblick zu schaffen. Vieles mithilfe eines Übersetzungsprogrammes vom Griechischen ins Deutsche übersetzt, sprich es kann auch kleine Übersetzungsfehler haben. Wir hatten vor allem Informationen von Indymedia Athen und Twitter und nicht noch von anderen Seiten, die z.B. aus der Perspektive von den in Griechenland lebenden Romas berichteten.

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Sylvester zum Knast – Knastmauern und Grenzen sprengen [Freiburg]

Freiburg. Lasst uns – wie jedes Jahr – gemeinsam die Isolation durchbrechen und hinter und vor den Knastmauern das neue Jahr begrüßen.

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Unversöhnlich bleiben! Neonazis keine Ruhe lassen! – FREE ALL ANTIFAS! [Leipzig]

Leipzig. Vier Genoss*innen sitzen seit über einem Jahr auf der Anklagebank des Oberlandesgerichts (OLG) Dresden; unsere Genossin Lina ist sogar bereits seit über zwei Jahren in U-Haft. Mit diesem Statement wollen wir unsere Solidarität gegenüber Euch, den beschuldigten Antifas, euren Angehörigen und Freund*innen sowie euren Soli-Strukturen ausdrücken. Eigentlich wollten wir dieses Statement schon viel früher veröffentlichen, aber immer wieder gab es unterschiedliche Gründe abzuwarten.

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Selbstverwaltetes Sozialzentrum Perasma [Griechenland]

2016, nach der Selbstauflösung des Kollektivs „Selbstverwaltetes Sozialzentrum“, das 18 Jahre lang die politische Verantwortung für den gleichnamigen Raum mit dem Kollektiv trug, Personen und Gruppen, die darin politische und soziale Beziehungen aufgebaut haben hatte das „Selbstverwaltende Sozialzentrum“ beschloss in den Jahren seines Bestehens, einen neuen öffentlichen Raum der linken Bewegung mit dem Namen „Selbstverwaltetes Sozialzentrum Perasma“ zu errichten. In diesem sozialen Zentrum treffen sich politisch-soziale Kollektive mit Bezügen zu sozialer Anarchie und libertärem Kommunismus, Kollektiven rund um Gender, Patriarchat und Antisexismus, Selbstbildungsgruppen, Gruppe für Kunst von unten und Strukturen, (Radio, Leihbibliothek, Buchhandlung, Raum für den Vertrieb von Genossenschaftsprodukten und Grundgütern ohne Vermittler, in direktem Kontakt und Kommunikation mit Produzenten, die nicht gegen unsere Grundprinzipien arbeiten).

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Nicht mal das Mindeste – Aktion gegen Verdrängung von obdachlosen Menschen in Stuttgart

Stuttgart. Gestern haben wir „defensive Architektur“ in der Nähe des Hauptbahnhofes entfernt. In der Lautenschlager Str. 2 haben wir auf einer Länge von 15 Metern 60 Eisen-Schienen demontiert. In dem Gebäude befinden sich Büroräume, bis vor Kurzem die der Privatbank „Bankhaus Bauer“ und auch das Restaurant „Amici“ für gut Betuchte befindet sich im Gebäude. Die Eisen-Schienen sollten verhindern, dass sich wohnungslose Menschen dort ausruhen oder übernachten. Wir haben diese menschenfeindliche Architektur entfernt, die allein die Funktion erfüllt, „problematische Personengruppen“ aus dem Stadtbild fern zu halten. Sie soll verhindern, dass Menschen, die sich den Konsum in den überteuerten Cafés nicht leisten können anderweitig niederlassen. Sie soll verhindern, dass die zahlende Kundschaft nicht mit dem Elend, Wohnungslosigkeit und Sucht, die als Kehrseite des Systems, von welchem die Reichen profitieren, konfrontiert wird. Sie soll verhindern, dass jene, und das sind die meisten, welche näher an der Wohnungslosigkeit sind als am „high-society-life“, sich ihrer Situation jederzeit abrutschen zu können, nicht gewahr werden.

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Solidarität von Kyiv bis Lützerath!

Einige Genoss*innen aus Kyiv leisten zur Zeit humanitäre Hilfe in Cherson, Ukraine. Sie wollen ihre Solidarität mit Lützerath ausdrücken, dem besetzten Dorf, das von einer Räumung durch Klimakiller RWE bedroht ist.

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