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Urteilsverkündung und letzter Prozessbericht im RAZ-RL-radikal-Prozess, 22. Verhandlungstag

Berlin. Urteilsverkündung und letzter Prozessbericht im RAZRLradikal-Prozess, 22. Verhandlungstag.

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Prozessbericht vom 21. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Berlin. Der 21. Verhandlungstag im Prozess gegen unseren Freund und Gefährten begann am 17.11.21 um 9:05 Uhr. Am Mittwoch waren zwölf solidarische Personen im Gericht anwesend, ob im Verlauf des Verhandlungstages weitere Personen noch vor dem Gericht waren, wissen wir nicht.

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Grüner Keynesianismus oder Bruch mit dem Kapitalismus?

Aus der anarchistischen Publikation aus den baskischen Ländern, Ekintza Zuzena, dieser Artikel erschien auf deren Seite am 27.12.20, die Übersetzung ist von uns. Wir finden, dass der Text interessante Punkte hat, interessante Aspekte hervorhebt, die hier im deutschsprachigen Raum zu kurz debattiert werden, aber der letzte Absatz, der ist für uns sozialdemokratisch, weil die Vergesellschaftung des Kapitalismus als die Überwindung desselben vorgeschlagen wird. Mit dieser Ansicht, sind wir nicht einverstanden, die der Vergesellschaftung und der demokratischen Kontrolle des Kapitals, dies wäre mal wieder die Vulgarisierung des Anarchismus, oder Kriegskommunismus ganz nach Lenin. Prost. Das Kapital und seine Werkhallen werden vernichtet werden, alles andere ist reformistisch und konterrevolutionär. Nochmals Prost. Bei unserem kommenden Text „Kein anarchistisches Programm“ mehr dazu.

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Prozessbericht vom 20. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Berlin. Der 20. Verhandlungstag im Prozess gegen unseren Freund und Gefährten begann am 28.10.21 um 9:15 Uhr. Im Laufe des Tages waren sechs solidarische Menschen anwesend.

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Robin Hood im Wald des Kapitals [Grupo Barbaria]

Wir veröffentlichen den folgenden Text, der im August 2019 für die Zeitschrift Salamandra Nr. 23-24 geschrieben wurde, im Rahmen einer Debatte darüber, ob es möglich oder wünschenswert ist, dem Kapitalismus zu entkommen, an seinem Rande zu leben, als radikalen Vorschlag für das Leben und den Kampf.

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Grupo Barbaria: Pandemie und soziale Kontrolle

Der Kapitalismus besteht aus unmöglichen Disjunktionen [1]. Er spaltet das, was in anderen Gesellschaften als ein organisches Ganzes verstanden wurde, und stellt einen Antagonismus zwischen den beiden Polen her, der uns zwingt, uns für den einen zu entscheiden und auf den anderen mehr oder weniger zu verzichten. Die Pandemie hat dies mit der Gesundheit und der Wirtschaft gemacht. Das Proletariat steht also vor der irrigen Wahl, entweder an Covid zu sterben oder zu verhungern. Auf individueller Ebene ist es im Kapitalismus sicherer zu verhungern, wenn man kein Einkommen hat, als an Covid zu sterben, so dass die Wahl in Wirklichkeit falsch ist. Das ist nichts anderes als Erpressung. Auf der sozialen Ebene ist sie komplexer und erklärt das Verhalten der Staaten seit Beginn der Pandemie.

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Prozessbericht vom 19. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Vorab, der angesetzte Termin vom 21.10. wurde aufgehoben, das heißt der nächste Prozesstermin ist am Donnerstag, den 28.10.2021.

Berlin. Mit etwas Verspätung begann am 19.10. um 9:35 Uhr der 19. Verhandlungstag im Prozess gegen unseren Freund und Gefährten, wobei acht solidarische Beobachterinnen und Beobachter sowie ein Pressevertreter anwesend waren. Zu Beginn wurde vom vorsitzenden Richter festgestellt, dass die Richterschaft und Schöffen die Urkunden des Selbstleseverfahrens zur Kenntnis genommen und allen anderen Prozessbeteiligten dies ebenfalls möglich war.

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Prozessbericht vom 16. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Berlin. Um 10:05 Uhr begann der 16. Verhandlungstag am Donnerstag den 23. September 2021. An diesem Tag zeigten sechs Personen ihre Solidarität mit dem Beschuldigten durch ihre Anwesenheit im Gericht.

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Prozessbericht vom 15. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Berlin. Vorab, der nächste Prozesstag, also am 23.09.21 fängt nicht um 09:00 Uhr, sondern um 10:00 Uhr an. Heute am 21.09.21 fand der 15. Prozesstag im Fall RAZ-RL-radikal statt. Im Verlauf des Tages waren fünf solidarische Personen anwesend.

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Prozessbericht vom 14. Verhandlungstag (RAZ-RL-radikal-Prozess)

Berlin. Am 16. September begann um 09:00 Uhr morgens der 14. Verhandlungstag. Es waren drei solidarische Personen im Publikum anwesend. Die Verhandlung begann mit dem Verhör eines Sachverständigen, Dieter Härtlein, für Kopiertechnik und sonstiges was mit Kopierern zu tun hat. Er hat sich eine Asservate angeschaut, es handelt sich um eine Kopie, ein DINA4-Blatt (Bekennerschreiben), welches nach der Untersuchung ein gewisses einzigartige Merkmale vorgewiesen haben soll. Von der Ermittlern bekam er mehrere Vergleichskopien, die aus zwei Kopierläden stammten. Da das Tonermaterial entweder magnetisiert oder nicht magnetisiert übertragen wird, konnte einer der Kopierläden ausgeschlossen werden. Der Zeuge führte dann noch weiter aus, wie so ein Fotokopiergerät funktioniert, was wir hier leider nicht im Detail wiedergeben können, weil die technischen Einzelheiten zu viele waren, um sie auf die Schnelle mitzuschreiben. Jedenfalls konnten spezielle Merkmale festgestellt werden, beim Schriftbild fand man zwei Punkte, die sich wiederholten. Diese entstehen durch einen Defekt auf der Fotoleitertrommel, so ein Merkmal ist individuell, durch solche Merkmale kann man Asservaten mit dem Kopierer vergleichen. Gleich darauf wurde das Beweisstück (Bekennerschreiben) von den Schöffen, der Verteidigung und dem Staatsanwalt in Augenschein genommen. Der Zeuge wies darauf hin, dass der Zeitabstand zwischen dem Vergleich und dem Beweisstück zwischen sechs und acht Wochen lag, das bedeutet, dass eine gewisse Anzahl von Verfälschungen von Merkmalen immer hinzukommt. Der Richter fragte, ob das Beweisstück, was der Zeuge vorbrachte, nicht auch Defekte haben könnte und deshalb nicht verwendet werden könnte.

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