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RASH Wuppertal: Aufruf zur Kundgebung: „Für ein solidarisches Viertel“

In den letzten Wochen und Monaten bekam man ein Wort immer wieder zu hören. Sei es in den Abendnachrichten, der Morgenzeitung, der Werbung oder auf Pressekonferenzen der Regierenden.
Ständig war die Rede von Solidarität.
Man müsse solidarisch sein mit den Alten und Vorerkrankten. Mit denen, die durch das Coronavirus am meisten gefährdet sind.
Vertreter aus Politik und Wissenschaft verkündeten Solidarität würde bedeuten sich an die von ihnen verordneten Maßnahmen zu halten.
Mundschutz tragen und Abstand zu seinen Mitmenschen einzuhalten.
In Zeiten einer grasierenden Pandemie ist es nicht solidarisch große Menschenansammlungen zu meiden und das Risiko andere zu infizieren zu minimieren, sondern einfach nur vernünftig.
Rücksichtnahme ist keine Solidarität!

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#Italien: Vorläufige Anmerkungen zu #5G

Die Gründe für die Ablehnung des 5G-Netzes sind vielfältig, oftmals überschattet von der vorherrschenden (und absolut legitimen) Besorgnis, die von einer extrem schädlichen Technologie vorangetrieben wird, welche mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit und die Umweltverschmutzung in Körper und Räume eindringen wird. Aber im Hinblick auf 5G können wir nicht nur an eine bloße Weiterentwicklung des derzeitigen 4G-Netzes und somit an eine schnellere Art der Navigation denken. Wenn wir von 5G sprechen, können wir es nicht einmal „nur“ als eine weitere Vergiftung betrachten und ihm ausschließlich im Hinblick auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Personen und den Schutz der Umwelt entgegentreten. Das 5G-Netz ist vor allem eine notwendige Infrastruktur für die verschiedenen Akteure im Feld. Für die Bosse, um ihre Profite auf dem Rücken der Arbeiter*innen zu steigern; für die Staaten, um die soziale Kontrolle innerhalb der nationalen Grenzen zu verstärken und um die militärischen Operationen an den verschiedenen Kriegsfronten besser zu dirigieren.

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Schafft die Polizei und die Welt, die sie erschaffen hat, ab

Minneapolis. MN. Seit Beginn des Aufstandes, welcher infolge der Ermordung von George Floyd am 25. Mai durch die Polizei von Minneapolis ausgelöst wurde, sind zwei große gesellschaftliche Kräfte in heftigen Auseinandersetzungen über das Schicksal dieser Stadt verwickelt. Auf der einen Seite stehen die rebellierenden Massen von Schwarzen und Braunen, Jugendlichen und Arbeiter*innen, die nach Jahrhunderten der Polizeibrutalität, des Kolonialismus und der wirtschaftlichen Ungleichheit ihre Wut gegen die geballte Kraft des Staates gerichtet haben. Und auf der anderen Seite der Barrikaden sind diejenigen, die diese mörderische Gewalt lenken, die ach so liberalen Führer*innen dieser ach so liberalen Stadt, die schockiert feststellen mussten, wie umfassend sie in Wirklichkeit verachtet werden.

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Aufstandsbekämpfung: Die Löschung der Flammen von #Minneapolis – von Peter Gelderloos

Welche Techniken der Aufstandsbekämpfung setzt der Staat ein, um die Bewegung anzugreifen und zu untergraben, wenn sich Menschen gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus erheben?

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#Montreal: Bringt den Aufstand nach Hause

Montreal. QC. Die Unterstützung des sich in ganz Amerika ausbreitenden Aufstands im Zusammenhang mit dem Polizeimord an George Floyd bedeutet, diesen nach Hause zu bringen. Wir bekamen in Montreal an diesem Sonntag einen nachhaltigen Blick genau darauf, als die Polizei zum ersten Mal seit Jahren für längere Zeit die Kontrolle über die Innenstadt verlor.

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#FTP-Welle: Für #GeorgeFloyd und gegen diese anti-schwarze Welt

Zum 28. Jahrestag der Unruhen in Los Angeles, die am 29. April 1992 begannen, schrieben wir: „Wenn man sich heute die Stadt ansieht, ist das Einzige, was die Lunte ausgehen lässt, die Bedrohung durch COVID-19. Derselbe rassistische, klassizistische, sexistische, schwarzenfeindliche Blödsinn, den wir 1992 hatten, ist noch immer da, aber er wird durch die Gentrifizierung und alles, was diese mit sich bringt, nur noch verstärkt.

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#Minneapolis explodiert nach dem Mord an George Floyd, gegen die Polizei

Am Dienstagabend explodierten die Straßen von Minneapolis nach einem grausamen Mord, verübt von einem weißen Polizisten, an einem 46 Jahre alten Afroamerikaner, namens George Floyd, am Montagabend. In einem inzwischen viral umhergehenden Video wurde Floyds bestialische Ermordung festgehalten, während ein weißer Polizeibeamter sein Knie auf Floyds Hals drückte, als dieser minutenlang auf dem Boden lag. Währenddessen versammelte sich eine wütende Menge welche den Mord aufzeichnete. In diesem Video kann man Floyd sagen hören, dass er nicht atmen könne, wie zuletzt Eric Garner, welcher 2014 ebenfalls bei einem ähnlichen Vorfall in New York von der Polizei getötet wurde.

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Chroniken des Ausnahmezustandes Nr. 9 – Wandzeitung aus #Trentino

Genoss*innen aus Trentino (italienisches Territorium) veröffentlichten ihre neunte Wandzeitung über den aktuellen Ausnahmezustand, welche nun in mehreren Städten geklebt wird.

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#Athen: Demo gegen Staatsterrorismus und den Anti-Migrationskrieg.

PLATEIA EXARCHEIA – FREITAG 29. MAI – 20:00

Solidarität mit den Bewohner*innen des Themistocleous 58 Squat

Hände weg von den Besetzungen – Bullen raus aus unseren Häusern und Vierteln

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Mauricio Morales, 11 Jahre später, Die Aufständischen vergessen dich nicht

11 Jahre ist es her, seit deiner letzten Fahrt… 11 Jahre… und wir waren alle überrascht, als sich dein erster Todestag jährte, Mauri. Die Jahre vergehen, aber irgendetwas bleibt doch immer, nicht wahr?

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