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#Minneapolis explodiert nach dem Mord an George Floyd, gegen die Polizei

Am Dienstagabend explodierten die Straßen von Minneapolis nach einem grausamen Mord, verübt von einem weißen Polizisten, an einem 46 Jahre alten Afroamerikaner, namens George Floyd, am Montagabend. In einem inzwischen viral umhergehenden Video wurde Floyds bestialische Ermordung festgehalten, während ein weißer Polizeibeamter sein Knie auf Floyds Hals drückte, als dieser minutenlang auf dem Boden lag. Währenddessen versammelte sich eine wütende Menge welche den Mord aufzeichnete. In diesem Video kann man Floyd sagen hören, dass er nicht atmen könne, wie zuletzt Eric Garner, welcher 2014 ebenfalls bei einem ähnlichen Vorfall in New York von der Polizei getötet wurde.

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Chroniken des Ausnahmezustandes Nr. 9 – Wandzeitung aus #Trentino

Genoss*innen aus Trentino (italienisches Territorium) veröffentlichten ihre neunte Wandzeitung über den aktuellen Ausnahmezustand, welche nun in mehreren Städten geklebt wird.

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#Athen: Demo gegen Staatsterrorismus und den Anti-Migrationskrieg.

PLATEIA EXARCHEIA – FREITAG 29. MAI – 20:00

Solidarität mit den Bewohner*innen des Themistocleous 58 Squat

Hände weg von den Besetzungen – Bullen raus aus unseren Häusern und Vierteln

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Mauricio Morales, 11 Jahre später, Die Aufständischen vergessen dich nicht

11 Jahre ist es her, seit deiner letzten Fahrt… 11 Jahre… und wir waren alle überrascht, als sich dein erster Todestag jährte, Mauri. Die Jahre vergehen, aber irgendetwas bleibt doch immer, nicht wahr?

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Chroniken des Ausnahmezustandes Nr. 8 – Wandzeitung aus #Trentino

Genoss*innen aus Trentino (italienisches Territorium) haben ihr achtes Wandpapier über den aktuellen Ausnahmezustand veröffentlicht, welches nun in mehreren Städten geklebt wird.

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Ein Abschiedsgruss an den italienischen Anarchisten Franco Di Gioia

„Doch wir Anarchist*innen werden es immer schwierig finden, uns verständlich zu machen. Wir sind keine Partei, welche ins Parlament oder ins Fernsehen geht, um unsere Ideen zu erklären. Wir haben nicht viele Instrumente, die es uns erlauben, Propaganda zu machen, wir haben keine Fernsehkanäle, keine großen Zeitungen, keine finanziellen Mittel, denn wir sind eine Bewegung von freien Menschen, Arbeiter*innen, Arbeitslosen, Student*innen, und wir verbreiten unsere Ideen mit den wenigen Instrumenten, zu denen wir Zugang haben, und mit Taten.“

Di Gioia
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Das alltägliche Blutbad der Ausbeutung

Die neue Wirklichkeit

Jemand meinte einmal, die Unterdrückbarkeit des Menschen kenne keine Grenzen. Der Mensch ist ein Gewöhnungstier und nach einem kurzen Schock, scheint er sich an jeden Zustand anpassen und gewöhnen zu können, egal wie erniedrigend und beengend dieser auch sein mag. Eine Weltbevölkerung unter Quarantäne, Regieren per Ausnahmezustand, Verbot jedes sozialen Lebens – und nach einigen Wochen fühlt es sich schon fast normal an. Man gewöhnt sich an die Einschränkungen – an das Home Office ebenso wie an den Verlust der Bewegungsfreiheit. In dieser harten Stunde rücken wir zusammen, zeigen uns einsichtig und zollen der Kanzlerin Respekt, dass sie den Schutz der Gesundheit über den Schutz der Wirtschaft stellt…

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Der anarchistische Genosse Gabriel Pombo da Silva von Portugal an Spanien ausgeliefert

Unser Genosse ist heute Morgen (13. Mai) dem spanischen Staat übergeben worden und befindet sich derzeit im Gefängnis von Badajoz (Extremadura). Es geht ihm gut und er ist wie stets stark. Sicherlich wird er 14 Tage in einer vorgeschriebenen Quarantäne bleiben müssen und dann vermutlich in ein anderes Gefängnis verlegt werden. In dieser Hinsicht werden weitere Informationen folgen.

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#Thessaloniki, #Griechenland: Der Polizei-Abschaum verkörpert die grenzenlose Dreistigkeit der Staatsmacht

Am Samstagabend griffen die Bullen Menschen an, die gerade auf dem Kallithea-Platz saßen, und jagten sie mit Knüppeln und Chemikalien durch die engen Straßen von Ano Poli (Thessaloniki). Gleichzeitig werden die Schulen in Betrieb genommen, die Arbeiter*innen werden jeden Morgen in Massentransportern zusammengepfercht, um zu Arbeitsplätzen zu fahren, an denen sie so gut wie nichts verdienen, große Geschäfte haben geöffnet, und es wurde gerade bekannt gegeben, dass die Bars früher als erwartet öffnen werden, zwei Tage nach dem Fest des Bürgermeisters Bakoyiannis auf dem Omonoia-Platz in Athen, zu dem sich dreimal so viele Menschen versammelten wie in Ano Poli. Der Staat zeigte, dass seine Dreistigkeit so außer Kontrolle geraten ist, dass die Polizei zum Angriff auf die Menge geschickt wurde und mindestens einer Person Kopfverletzungen zugefügt hat. Natürlich wurden während des Bürgermeisterfestes in Omonoia keine Warnungen an die Organisator*innen ausgesprochen und es kam zu keinerlei Kopfverletzungen. Vor den schicken Cafés in der Stadt, die in ihren Außenbereichen Partys mit Hunderten von Besucher*innen veranstalteten, haben die Bullen nur sehr freundliche Verwarnungen ausgesprochen.

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#Athen: Notara 26 zur Räumung des Themistokleus -Refugee Squat

Athen. Griechenland. Erklärung von Notara 26 zur vorgestrigen Räumung des Themistokleus-Refugeesquats.

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