Die soziale Revolte in Chile hat immer noch kein Ende gefunden. Im dritten Kommuniqué der „Federación Anarquista de Santiago“, stehen die autonomen und horizontalen Strukturen der Bewegung im Zentrum: Territoriale Vollversammlungen sollen die Selbstorganisation und die Kooperation unterschiedlicher Gebiete ermöglichen und eine reale Handlungsmacht unabhängig vom Staat und Kapitalismus errichten. Dabei sollen sie auf Ganze gehen und die Grundstrukturen des Kapitalismus, wie z. B. das Privateigentum, in Frage stellen. Im Gegensatz hierzu stehen die Bürgerversammlungen, in denen meist über eine neue Verfassung für den chilenischen Staat diskutiert wird.
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