Berlin. Wieder einmal macht Europa seine Grenzen dicht. Diesmal gegen einen Teil der EZLN-Delegation, die anlässlich des 500. Jahrestages der Eroberung Mexikos durch die spanische Monarchie angereist ist. Aber unter dem Vorwand von Corona lehnt der französische Staat ihre Ankunft ab. Wie wir wissen, sind die europäischen Staaten unter anderem dafür bekannt, so viel wie möglich zu kolonialisieren und gleichzeitig die nationalen Grenzen zu sichern. Die Verweigerung der politischen Reise und des Austausches der EZLN zeigt einmal mehr das rassistische und chauvinistische Gesicht Europas.
Viaje Por la Vida – Aufruf zur Demo in Solidarität mit der EZLN-Delegation [Berlin] weiterlesen

