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#Athen: Nach einer Welle von Räumungen und Polizeibelagerung: Weihnachtsbaum angezündet – Überfall auf Geschäfte und Banken in der Ermou Straße

Athen, Griechenland: Es ist ironisch. Während die griechische Regierung das Viertel Exarcheia seit dem Sommer mit Räumungen, Angriffen auf Menschen in Cafés und Bars und brutalen Verprügelungen und grundlosen Verhaftungen terrorisiert – vor allem nach den Protesten vom 17. November und 6. Dezember, bei denen ein untypisches Kriegsrecht in der Gegend verhängt wurde -, hat die Regierung vor einigen Tagen versucht, die Verbrechen der Bereitschaftspolizei gegen die Menschen in der Gegend zu vertuschen, indem sie den Exarcheia-Platz mit Weihnachtsbeleuchtung und einem Weihnachtsbaum geschmückt hat.

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#NoPasaran: Anarchist*innen verwandeln die Nacht in einen Tag der Solidarität mit Squats, die auf griechisches Territorium angegriffen werden.

Thessaloniki. griechisches Territorium. Am Dienstag, den 3. Dezember 2019, schickten Hausbesetzer*innen in Thessaloniki ihre eigene Botschaft an das 15-tägige Ultimatum des Ministeriums für „Öffentliche Ordnung“ an die Dutzende von politischen und Refugee Squats in ganz Griechenland (einige davon existieren bereits über 30 Jahre). Sie sollen die Gebäuden „freiwillig“ verlassen oder werden von der Bereitschaftspolizei und den Polizei-Sondereinheiten gewaltsam geräumt. Heute läuft das Ultimatum ab.

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