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Madrid: Die Dystopie jenseits des Coronavirus – oder wie die Linke den Protest dem Faschismus schenkt

Madrid. Spanien. Analyse der Aneignung des Protests durch die Rechte und der Diskurse, die die Linke darüber artikuliert. Anarchistischer Anspruch zu verschiedenen Konfliktsituationen auf der Straße während der letzten Monate.

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Valencia: Nachbarschaft von Benimaclet stoppt den Versuch, CSOA l’Horta zu räumen

Valencia. Am frühen Morgen des 14. Dezember 2020, wechselte die Nationalpolizei die Schlösser aus und installierte Anti-Besetzungs-Türen im CSOA l’Horta in Benimaclet (Valencia), eine Tatsache, auf die die Nachbarschaft reagiert hat, indem sie sich gegen die von der Sareb diktierte Aktion versammelte, so dass es dem Kollektiv zur Verteidigung des CSOA gelungen ist, die Polizeiaktion zu verjagen und das Zentrum wieder zu besetzen.

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Grupo Barbaria: Das Kapital tötet

Ein weiterer Artikel aus der iberischen Halbinsel der den Kontext zwischen Coronavirus und Kapitalismus klarstellt, analysiert und angreift.

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Contrahistoria: Geschichte von unten [Video]

Contrahistoria ist ein antifaschistischer Dokumentarfilm über faschistische Kontinuität, Repression und soziale Kämpfe in Spanien. Die Dreharbeiten begannen schon im November 2017 zu Carlos Palominos 10. Todestag und wurden 2018 abgeschlossen. Zum 13. Todestag von Carlos wird der Film nun hier veröffentlicht.

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#Spanien: Vor den Türen einer sozialen Explosion?

Eine Zusammenstellung von Berichten über die Ausschreitungen in Spanien. Vor den Türen einer sozialen Explosion?

Bild oben: Auseinandersetzungen am 31. Oktober im Stadtteil Gamonal, Burgos.

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#COVID19 #Madrid: Die Nachbarschaftsverbände von #Villaverde, #Usera, #Vallecas und #Carabanchel erheben sich gegen den Vorschlag selektiver Isolation

Madrid. Spanien. Die Nachbarschaftsverbände von Carabanchel, Villaverde, Usera, Puente und Villa de Vallecas lehnen den Vorschlag einer selektiven Isolation ihrer Stadtteile kategorisch ab, um den Vormarsch von Covid-19 zu stoppen. Etwa dreißig dieser Gruppen haben zusammen mit der FRAVM das „Manifest für die Würde des Südens angesichts der zweiten Welle“ veröffentlicht, ein eindringliches Manifest, das einen großen Teil der endemischen Probleme und der Vernachlässigung der Verwaltung, unter denen diese Stadtteile jahrzehntelang gelitten haben, Revue passieren lässt und dazu dient, der „Stigmatisierung, Ausgrenzung und territorialen Diskriminierung“ entgegenzutreten. Wir teilen nicht alles in der folgenden Erklärung, lehnen sogar einige Teile ab (wie den Teil über die gemeinsame Nutzung einer Polizeistation in Usera und Villaverde). Dennoch halten wir es für eine wichtige Erklärung über den wachsenden Widerstand gegen die Maßnahmen der klassenorientierten Isolation im Rahmen von COVID-19 in Madrid.

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#Madrid: Erster Versuch zur Räumung des #AteneoLibertario in #Vallekas gestoppt – Der Kampf geht weiter

Madrid. Am 16. September wurde erneut deutlich gemacht, dass Solidarität und direkte Aktionen die beste Waffe sind, die wir als Mittel zur Verteidigung gegen den Staat und gegen Repression haben. Etwa 150 Menschen aus Vallekas und anderen Stadtteilen versammelten sich vor der Tür des Ateneo Libertario de Vallekas, um die Räumung des Gebäudes zu verhindern. Dabei geht es nicht nur um die Räumung eines Gebäudes, sondern auch um die Verteidigung der Hausbesetzung als Mittel des Kampfes im sozialen Krieg, als ein Mittel, um mit unseren eigenen Händen außerhalb von Parteien und Institutionen Räume des Kampfes, der Begegnung und des Lernens zu schaffen.

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Lucio Urtubia: Ein anarchistisches Leben

Sozialer Rebell, Geldfälscher, Bandit, moderner Robin Hood – die Liste der Titel, mit denen Lucio Urtubia beehrt wurde, ist lang. Sein Leben, das wie ein Abenteuerroman klingt, ist ei Spiegel der revolutionären Bewegungen Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Lucio Urtuba ist heute verstorben. Rest In Power Lucio!

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Der anarchistische Genosse Gabriel Pombo da Silva von Portugal an Spanien ausgeliefert

Unser Genosse ist heute Morgen (13. Mai) dem spanischen Staat übergeben worden und befindet sich derzeit im Gefängnis von Badajoz (Extremadura). Es geht ihm gut und er ist wie stets stark. Sicherlich wird er 14 Tage in einer vorgeschriebenen Quarantäne bleiben müssen und dann vermutlich in ein anderes Gefängnis verlegt werden. In dieser Hinsicht werden weitere Informationen folgen.

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Tomás Ibáñez: Ludd, Hypermidernität und Neototalitarismus in Zeiten von #COVID19

Ein weiterer Beitrag von Tomás Ibáñez, Sozialaktivist und Autor von Anarchismus ist Bewegung, in Zeiten des Coronavirus.

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