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Stellungnahme der „Federación Anarquista #Santiago“ zu dem sozialen Aufstand in #Chile

Die soziale Revolte in Chile hat immer noch kein Ende gefunden. Im dritten Kommuniqué der „Federación Anarquista de Santiago“, stehen die autonomen und horizontalen Strukturen der Bewegung im Zentrum: Territoriale Vollversammlungen sollen die Selbstorganisation und die Kooperation unterschiedlicher Gebiete ermöglichen und eine reale Handlungsmacht unabhängig vom Staat und Kapitalismus errichten. Dabei sollen sie auf Ganze gehen und die Grundstrukturen des Kapitalismus, wie z. B. das Privateigentum, in Frage stellen. Im Gegensatz hierzu stehen die Bürgerversammlungen, in denen meist über eine neue Verfassung für den chilenischen Staat diskutiert wird.

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#Zürich: Krieg dem Krieg!

Der Beginn des gestrigen Arbeitstags (08.11.) war nicht für alle in Zürich so eintönig und leer wie sonst. Während den Stosszeiten am morgen wurden Strassen blockiert und Tramgleise sabotiert in der Stadt Zürich.

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Bericht und Fotos #ChileDesperto Demo in #Hamburg

Letzten Samstag sind wir zusammen mit mehreren hundert Menschen lautstark durch St. Pauli gezogen um unsere Solidarität mit dem Volksaufstand in Chile zu zeigen und um auf die Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Es waren viele Chilenen, zum Teil aus anderen Städten, aber auch viele andere solidarische Menschen anderer Communities, Organisationen und Zusammenhänge dabei.

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Kundgebung in #Wuppertal: „Wir holen uns die Nacht zurück“

Wuppertal. Am 25. November holen wir uns als Frauen und Queers die Nacht zurück. An diesem Tag ist nämlich der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und wir haben als ein Bündnis aus Frauen und Queers beschlossen, dazu etwas zu machen.

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Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen: On- und Offline-Arbeit vor Ort

Es gibt eine wachsende Zahl von Aufständen auf dem ganzen Planeten. Nachdem die Gilets Jaunes ihren aufständischen Widerstand auf französischem Gebiet begonnen hatten, widersetzen sich immer mehr Menschen der kapitalistischen neoliberalen Politik und der Zerstörung der Natur. Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, haben wir viele Texte über diese Aufstände auf dem Enough 14 Blog wiederveröffentlicht, leider konnten wir in diesem Jahr nicht viel von vor Ort berichten. Aber das wollen wir ändern. Im Enough 14 Info-Café haben wir viele Filmvorführungen, Info-Veranstaltungen, Debatten und Meetings organisiert. In den kommenden Monaten wollen wir unsere unabhängige Berichterstattung vor Ort wieder aufnehmen. Wir sind auch auf der Suche nach größeren Räumlichkeiten für das Enough Info-Café

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#Liebig34 #Berlin: Auswertung der wütenden One Struggle – One Fight Demo

Am 2.11.19 sind wir, die Liebig34, gemeinsam mit den anderen räumungsbedrohten Projekten aus Berlin (Syndikat, Potse, Meuterei, Rigaer94, SabotGarten und Köpi) von Kreuzberg nach Friedrichshain gelaufen. Drei Zugbringerdemos starteten an der Köpi und am Lausitzer Platz in Kreuzberg sowie am Syndikat in Neukölln und trafen am Schlesischen Tor für eine gemeinsame Kundgebung zusammen. Die Kundgebung wurde kurz gehalten und mit Beiträgen zu den bedrohten Projekten und einem Lagebericht aus Rojava gefüllt. Dann liefen wir gemeinsam durch den Friedrichshainer Süd- in den Nordkiez.

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#Berlin: Der Senat, die Medien und die #Rigaer

Die gerichtliche Verhandlung über die Räumungsklage der Liebig34 steht kurz bevor (15.11.2019) (9), die Situation der Rigaer94 ist nach wie vor unsicher und der Innensenat äußert den Wunsch das Haus kaufen zu lassen (2), um „Recht und Ordnung durchsetzen“ (6) zu können. Die Befriedung des Kiezes ist schon seit langem Ziel des Berliner Senats. Aktuell scheint der Innenausschuss des Senats die Chance dazu zu wittern, dies eleganter als ehemaliger Innensenator Henkel zu lösen (10).

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