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#FridaysForFuture #KlimaStreik am 15. Februar auch in #Wuppertal: Demonstration

Schülerinnen und Schüler aus dem Bergischen Städtedreieck, Wuppertal, Solingen und Remscheid, werden am 15. Februar für mehr Klimaschutz und eine bessere Klimapolitik streiken. Die Fridays For Future Klima-Streiks sind damit auch im Bergischen Land angekommen.

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#EndeGelaende: Das Ergebnis der #Kohlekommission ist kein Konsens! Aufruf zur Aktionswoche

Wer, genau wie wir, Ende Gelände, die #Kohlekommission als gescheitert sieht, kann ab dem 1.2. bundesweit an Aktionen teilnehmen. Auch Fridays For Future verurteilt die Ergebnisse der Kohle Kommission und werden die Klimastreiks forsetzen.

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#FridaysForFuture 25. Januar: Info-Abend Klima & Kapitalismus mit Menschen von #AktionUnerholz im Enough is Enough Info-Café in #Wuppertal

Info-Abend Klima und Kapitalismus: Morgen, 25 Januar, 19:30 Uhr, kommen Menschen von Aktion Unterholz zum Enough is Enough Info-Café in die Wiesenstraße 48 in Wuppertal. Eintritt Frei.

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Worte des CCRI-CG der #EZLN an die Zapatistas zum 25. Jahrestag des Beginns des Krieges gegen das Vergessen

Erklärung der EZLN zum 25. Jahrestag des Beginns der Aufstand der Würde in Chiapas. Am 08. Februar (19:30 Uhr) zeigen wir den Film
„Zapatistas – Chronik einer Rebellion“
im Enough is Enough Info-Café in die Wiesenstraße 48 in Wuppertal.

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Sonntag den 03. Februar: Offenes Treffen der Vorbereitungsgruppe für eine Anarchistische Buchmesse in #Wuppertal

Am Sonntag, den 3. Februar 2019 findet ein offenes Treffen der Vorbereitungsgruppe für eine Anarchistische Buchmesse in Wuppertal statt. Das Treffen fängt um 15:00 Uhr im Enough 14 Info-Café in der Wiesenstraße 48 in Wuppertal an. Alle Interessierten, die Zeit und Lust haben die anarchistische Buchmesse in Wuppertal möglich zu machen sind herzlich Willkommen.

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Enough 14 Info-Café 01. Februar: Sub.Media Trouble: Mad Worlds

Einmal im Monat zeigen wir englischsprachige Videos mit automatisierten, deutschen Untertiteln aus der Reihe “Trouble” von Sub.Media. Anschließend kann über das Gesehene diskutiert werden. Diesen Monat: Mad Worlds. 01. Februar 2019, 19:30 Uhr, Enough 14 Info-Café, Wiesenstraße 48, 42105 Wuppertal. Eintritt Frei.

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Demoaufruf zum 14. Todestag von Oury Jalloh am 7. Januar 2019 in Dessau / Sachsen-Anhalt

Im Namen der Hinterbliebenen der Familie Diallo, – insbesondere im Namen der ohne Aufklärung und Beantwortung ihrer berechtigten Fragen zum grausamen Brandmord an ihrem Sohn Oury Jalloh verstorbenen Eltern Mariama Djombo Diallo und Elhadji Boubakar Diallo – laden wir alle solidarischen Menschen, Aktivist*innen, Initiativen und Organisationen zu unserer jährlichen Demonstration in Gedenken an Oury Jalloh am 
7. Januar 2019 nach Dessau ein.

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Hambi-Block bei #KohleStoppen Demo in #Köln

Aufruf zum Hambi-Block auf der Kohlen Stoppen Demonstration am 01. Dezember 2018 in Köln.

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#NoPOLGNRW: Info-Veranstaltung über neues NRW-Polizeigesetz

Im Gleichschritt mit der bayerischen Landesregierung will die NRW Landesregierung weitreichende Änderungen am Polizeigesetz durch den Landtag bringen. Dieses Vorhaben löst in der demokratisch engagierten Zivilgesellschaft Entsetzen aus.

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#Wuppertal Café Ada: Erzählcafé zur Geschichte der Linken aus der Türkei – Anti Fasit Mücadele- Devrimci Yol Ve Fatsa ,Aslan Gümüs ile söyleti

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Erzählcafé zur Geschichte der Linken aus der Türkei

Veranstaltung mit Arslan Gümüş (Lehrer, Schriftsteller und Musiker)

28.4.2018 15:00 Uhr ADA

Anti Fasit Mücadele- Devrimci Yol Ve Fatsa ,Aslan Gümüs ile söyleti .28.04.2018 Cafe Ada. Saat 15 ve 18 arasi

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Ereignisse in Fatsa, einem kleinen Städtchen an der türkischen Schwarzmeerküste. In diesem Zusammenhang wird die antifaschistische Organisation Devrimci Yol, ihr Politikverständnis, ihre wechselvolle Geschichte, in den Kämpfen gegen die Militärdiktatur, gegen die Grauen Wölfe der MHP und in den Gefängnissen, aber auch in den Betrieben und Universitäten vorgestellt.
Fatsa wurde 1979 zum Symbol der Linken. Der Referent, der in Devrimci-Yol organisiert war, wird über den einzigartigen Versuch berichten, in der Kleinstadt Fatsa den Traum von einer selbstverwalteten sozialistischen Kommune zu verwirklichen. Zum Hoffnungsträger für die Linke wurde Fatsa, als der unabhängige Kandidat Fikri Sönmez im Oktober 1979 mit 62 % aller Stimmen zum Bürgermeister gewählt wurde. Fikri wurde vor allem durch die Organisation Devrimci Yol unterstützt, die in Fatsa neben den offiziellen Strukturen Basiskomitees in jedem Stadtteil einrichtete, die die Verantwortung für die Sozial- und Gesundheitsversorgung übernahmen. Populär wurde Fikri durch die rigorose Bekämpfung des Glücksspiels und der Korruption. In den kurzen Monaten des Experimentes zwischen Oktober 1979 und Juli 1980 geschahen in Fatsa „große Dinge“. Mit vereinten Kräften wurden Straßen durch Sumpfgebiete gebaut und gleichzeitig dabei ein Volksfest veranstaltet. Konflikte wurden zugunsten der Armen und Unterpriviligierten geregelt. Die Bevölkerung hatte ungehinderten Zugang zu allen bürokratischen Einrichtungen und in den neugeschaffenen 11 Stadtteilkomitees wurde alle wesentlichen Entscheidungen getroffen.


Das demokratische Experiment wurde nach wenigen Monaten am 11. Juli 1980 vom türkischen Militär und den Schlägertrupps der „Grauen Wölfe“ blutig beendet.
Tausende Soldaten schwärmten bei der sog. Punkt-Operation in den kleinen Ort aus, Haus um Haus wurde aufgebrochen und durchsucht. Fikris Sönmez Sohn Naci war damals, 1980, als die Panzer kamen und der Rätedemokratie in Fatsa ein abruptes Ende setzten, noch ein Jugendlicher. Er erzählte 2010 der TAZ: „Die Soldaten waren aggressiv, aber auch unsicher. Man hatte ihnen vor ihrem Einsatz in Fatsa erzählt, sie würden dort auf schwer bewaffnete Kommunisten treffen. Sie glaubten tatsächlich, wir hätten Panzer aus Russland, oder die Russen würden über das Meer kommen und uns helfen.“
Der 16-jährige Naci Sönmez wurde gemeinsam mit seinem Vater und vierzig anderen Einwohnern von Fatsa, die man für die kommunistischen Rädelsführer hielt, verhaftet und in einem Militärgefängnis in Amasya interniert. Insgesamt 811 Personen wurden vor einem Militärgericht wegen Fatsa angeklagt. 8 Angeklagte wurden zum Tode verurteilt. Naci Sönmez kam im März 1984 wieder frei, sein Vater überlebte das Gefängnis nicht. Am 4. Mai 1985 verstarb Fikri Sönmez im Gefängnis offiziell an einem Herzinfarkt. „Er hat die Folter nicht überlebt“, sagte sein Sohn Naci Sönmez..
Solingen 1993 – Niemals vergessen – Unutturmayacağız!

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Sie auch: Interview mit Enough is Enough Info-Café: https://enough-is-enough14.org/2018/03/18/interview-mit-eie-info-cafe-das-langfristige-ziel-ist-und-bleibt-natuerlich-der-umbruch-zu-einer-solidarischen-gesellschaft/