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Gewalt, Gewaltlosigkeit, Vielfalt der Taktiken – Weltanschauungen und Aufstandsbekämpfung in ökologischen Bewegungen im Zuge der kapitalistischen Mobilisierung für den Erhalt des Systems – Ein Interview mit Peter Gelderloos

Während eines Sommers voller Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürreperioden hat der deutsche Staat einen fossilen Rollback eingeleitet. Die Klimakrise ist in vollem Gange. Was ist zu tun? Ein Interview mit Peter Gelderloos über Gewalt, Gewaltlosigkeit, Vielfalt der Taktiken, Weltanschauungen und Aufstandsbekämpfung in ökologischen Bewegungen im Zuge der kapitalistischen Mobilisierung für den Erhalt des Systems.

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Post Covid Riot Prime Manifest – Roter Oktober [Part II]

Part I der dritte Post Covid Riot Prime Manifest – Roter Oktober Serie von „Doc“ Mccoy findet sich hier, Siehe auch das ursprüngliche „Post Covid Riot Prime Manifest“ und „Post Covid Riot Prime Manifest Next Level.

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Alles anders, alles wie immer [Antimilitarismus]

Die antimilitaristische Bewegung mobilisiert gegen Rüstungskonzerne und Waffenlieferungen – reicht das?

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Coronakapitalismus zerlegen!

Nach einer Schreibpause wollen wir, Gruppe Autonomie und Solidarität, uns nach und nach wieder mit einer Serie von eigenen ausführlicheren Texten zurück melden, bei denen es u.a. um Inflation, Möglichkeiten zum Umgang mit den Krisen, Autoritarisierung und Militarisierung sowie Perspektiven auf Gesellschaften außerhalb Europas gehen wird.

Den Anfang macht allerdings eine Zuschrift zum immer noch andauernden und wohl noch lange nachwirkenden Corona-Ausnahmezustand, den eine Gruppe von Autonomen und Linken aus Münster verfasst hat. Ihre kritischen Positionen empfinden wir als sehr teilenswert.

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Perspektive: Selbstorganisation – Gedanken zu anarchistischer Strategie & Organisation

Wieder einmal ist eine Debatte über die richtige anarchistische Organisierung entbrannt, wieder einmal versuchen sich darin jene zu profilieren, die sich in einer Anführer*innenposition zu gefallen scheinen, wieder einmal ist bereits jetzt abzusehen, dass nach einer anfänglichen Phase der Begeisterung für all die schnieken neuen anarchistischen Organisationen sämtliche Bemühungen umsonst gewesen sein werden und außer einem weiteren verwesenden Organisationskadaver und einer Menge Frustration unter jenen, die diesem auf den Leim gegangen sind, nichts davon überigbleiben wird, wieder einmal pisst sich die Herrschaft und der Rest der Welt, so sie diese Debatte überhaupt mitbekommen, vor Lachen in die Hose. Denn es ist durchaus schrullig, wie manch eine*r der Leithammel dieser Tendenz immer wieder einen darüber auflabert, dass Anarchismus, der nicht die Arbeitermassen organisiert, nicht ernstzunehmen sei und dabei so gar nicht zu sehen scheint, dass er*sie diese These in einen leeren (wenn immerhin auch ohnehin bloß virtuellen) Raum schreit und ihm*ihr kein*e einzige*r Arbeiter*in aus dem Publikum zujubelt, sondern bloß der selbe Schlag an Wirrköpfen wie er*sie selbst – und auch die lassen sich an zwei Händen abzählen.

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Post Covid Riot Prime Manifest – Roter Oktober [Part I]

Nach „Post Covid Riot Prime Manifest“ und „Post Covid Riot Prime Manifest Next Level“ startete „Doc“ Mccoy eine neue Serie: Post Covid Riot Prime Manifest – Roter Oktober. Hier ist Teil 1.

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Klimastreik: Wie weiter? Was ist der nächste Schritt? [Wuppertal]

Wuppertal. Gestern war ich auf der Klimastreik-Demo in Wuppertal. Ich musste mich aufraffen, um zur Demo zu gehen. Die Klimabewegung befindet sich in einer Krise und die Fridays For Future (FFF)-Demos sind meiner Meinung nach zu einer Art Ritual geworden, ohne die nötige Wut und Kraft. Gedanken nach der FFF Demo in Wuppertal.

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Radikaler Zweifel

Das antirassistische Grenzcamp 2012 in Koln ist vielen immer noch als unrühmlicher Höhepunkt eines linksradikalen Autoritarismus in Erinnerung. Alle waren geschockt und paralysiert von der missbräuchlich-autoritären Auslegung des berechtigen Konzepts einer critical whiteness. Darüber wurden zahlreiche ungläubige (also zweifelnde) Genoss*innen mit Rassismusvorwürfen belegt und vom Camp ausgeschlossen. Die Vorwürfe durften nicht diskutiert werden, der Ausschluss blieb damit unhinterfragbar. Wärend des Camps hat die autonome Linke es nicht geschafft, sich erfolgreich und konsequent gegen einen derart machtbewussten Missbrauch einer vorgeblichen Diskurs-‚Awareness‘ zu wehren. Im Nachhinein habe viele ihre Sprache wiedergefunden und ein solches Vorgehen als autoritär-antilinks, regressiv-inquisitorisch und strukturell rechts bezeichnet. Ein Paradestück in Sachen Selbstzerlegung linker Strukturen. Wüssten wir nicht von der offenen Flanke weiter Teile der radikalen Linken gegenüber autoritären Anwandlungen, könnte man eine externe Inszenierung vermuten, die auf Zersetzung in Selbstbeschäftigung zielte.

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Wilder Widerstand – Aufständische Subsistenz

Fracking, Teersande, Sauergas, Flüssigerdgas (LNG) Umwandlungseinrichtungen und Pipelines; in jedem Fall scheint es, dass unsere indigenen Freund*innen im Norden bahnbrechenden und beständigen Widerstand gegen die neue Welle des Rohstoffextraktivismus und seine Verteilung leisten. So wie sie es darzustellen scheinen, ist diese nur ein neues Antlitz des Kolonialismus, aber nichtsdestotrotz ein altbekannter Feind.

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das zarte lila pflänzchen der rot-schwarzen solidarität

Wir sehen die Notwendigkeit eines Textes zum Antifa-Ost-Prozess, eine öffentliche Überlegung kann mit Hinblick auf das Prozessende zum Jahreswechsel und die Debatten rund um den Verrat und die Täterschaft des „Kronzeugen“ nicht länger aufgeschoben werden.
Mit diesem Text wollen wir unsere Sicht auf das aktuelle 129-Verfahren in Ostdeutschland und unsere Position zu lila-rot-schwarzer Solidarität in schwierigen Zeiten darlegen.

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