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Post Covid Riot Prime Manifest – Next Level [Part II]

Zwanzig weitere Anmerkungen (Part ll) zu den gegenwärtigen Konfliktualitäten und Perspektiven. (26-30) Der erste Teil des ‘Post Covid Riot Prime Manifest’ findet sich u.a. hier, bzw. kann in gedruckter Form als Broschüre hier bestellt werden. Der erste Teil vom ‘Post Covid Riot Prime Manifest – Next Level’ findet sich hier.

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Post Covid Prime Riot Manifest – Next Level [Part 1]

Zwanzig weitere Anmerkungen (Part l) zu den gegenwärtigen Konfliktualitäten und Perspektiven (21-25). Der erste Teil des Post Covid Riot Prime Manifest findet sich u.a. hier, bzw. kann in gedruckter Form als Broschüre hier bestellt werden.

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Übergang in eine „grüne“ Welt? Nekroindustrie, Klimatrauma und radikale Heilung

Es gibt immer mehr Menschen, die ihr ganzes Leben im Katastrophenmodus verbracht haben. Das Versprechen eines Übergangs zu einer “grünen” Welt mag da wie eine eskapistische Droge wirken, aber der Kater ist unvermeidlich und es bleibt uns nichts anderes übrig, als kollektive Heilungsprozesse in Gang zu setzen, argumentiert die Forscherin Irina Velicu in ihrem Beitrag zur BG-Textreihe “After Extractivism”.

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‘No war but the class war’. Kein besonders hilfreicher Slogan

Ein Beitrag von Angry Workers of the World. Wir teilen nicht alle Ansichten in diesem Beitrag, aber wir halten ihn für ein wichtiger Beitrag mit interessanten Ansichten über Solidarität in Kriegszeiten (Ukraine) und Details über den Widerstand der Arbeiter*innenklasse in Tuzla während des Bosnienkriegs.

Bild Oben: Ein Anti-Kriegs-Demonstrant*in wird in Moskau festgenommen.

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Der Krieg in der Ukraine durch die Augen von Nestor Machno

Anarchisten*innen in der Ukraine und in Russland sind keine Fans von Staaten. Aber sie sind gegen den russischen Krieg gegen den ukrainischen Staat.

Bild oben: Porträt von Nestor Makhno an einer Wand in Luhansk, 2013 (Shutterstock)

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Imperialismus bekämpfen statt Burgfrieden-Politik [Ukraine]

Der Krieg in der Ukraine schreitet voran. Russische Truppen bewegen sich entlang des westlichen Stadtrands von Kiew, immer mehr Städte werden eingenommen. Es werden vermehrt zivile Ziele angegriffen, die Zahl der Opfer steigt und immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. Aktuell sieht es nicht nach Entspannung aus, sondern nach weiterer imperialistischer Eskalation. Nicht nur in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse. Auch hier in Deutschland ist einiges passiert.

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Die Invasion der Ukraine: Anarchistische Interventionen und geopolitische Veränderungen [Peter Gelderloos]

Der derzeitige Krieg in der Ukraine ist nicht nur für diejenigen unter uns schwer zu ertragen, die Freund*innen und Genoss*innen haben, die dort drüben kämpfen oder überleben, oder die bereits geflohen sind und sich nun obdachlos wiederfinden, viele von ihnen zum zweiten Mal, wie im Fall der vielen Geflüchteten, die dort in den letzten Jahren Zuflucht gefunden haben.

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Wir brauchen Solidarität auf der Ebene der Menschen, und nicht nur diese vorgetäuschte Solidarität auf der Ebene der Regierungen [Ukraine]

Als Anarchist*innen teilen wir nicht alle Ansichten, die in diesem Interview geäußert werden. Aber wir denken, dass dieses Interview wichtige Einblicke in linke Gedankengänge in der Ukraine während des Krieges zeigt.

Shaun Matsheza und Nick Buxton von TNI sprachen mit zwei Aktivist*innen aus der Redaktion der linken Zeitschrift Commons, die die Wirtschaft, Politik, Geschichte und Kultur der Ukraine untersucht und analysiert. Denys Gorbach ist Sozialforscher*in und promoviert derzeit in Frankreich über die Politik der ukrainischen Arbeiterinnenklasse, Denis Pilash ist Politikwissenschaftler*in und Aktivist*in in der soziale Bewegung Sotsialnyi Rukh.

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Es reicht nicht, die USA zu beschimpfen. An die westliche Linke, über Ihre und unsere Fehler

Wir hier in der postsowjetischen Welt haben viel von euch gelernt. Mit „wir“ meine ich atomisierte oder lose organisierte kommunistische, demokratisch-sozialistische, linksanarchistische, feministische Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus Kiew, Lviv (Lemberg), Minsk, Moskau, Sankt Petersburg und anderen Orten, die in den Grauen von Krieg und Polizeigewalt versinken. Nachdem unsere eigene marxistische Tradition verödet, degradiert und marginalisiert worden war, lasen wir Kommentare zu Das Kapital auf Englisch. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verließen wir uns auf eure Analyse der amerikanischen Hegemonie, der neoliberalen Wende bei den Formen der Kapitalakkumulation und des westlichen Neoimperialismus. Wir wurden auch von den westlichen sozialen Bewegungen ermutigt, von der Globalisierungsbewegung bis zu den Antikriegsprotesten, von Occupy bis zu BLM.

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Krieg dem Krieg – Gegen jeden Krieg – für die soziale Revolution – Beitrag aus anarchistischer Sicht

Mit dem bewaffneten Konflikt auf dem Territorium der Ukraine entfesselt sich vor unseren Augen erneut die primitivste und menschenfeindlichste vorstellbare Praxis. Es ist Krieg in bedrohlicher Nähe. Tausendfach töten Menschen Menschen. Wie immer leiden Zivilist*innen am meisten und immer gleiche Mächtige erweitern ihren Einfluss zum Preis von Blut und Tränen. „Krieg dem Krieg“ und „Gegen jeden Krieg“ ist kein Widerspruch. „Krieg dem Krieg“, also die Zerstörung all dessen was Kriege ausmacht, ist richtig. Ideologisch und materiell muss dem Krieg jede Grundlage entzogen werden. „Gegen jeden Krieg“ schlägt sich auf keine Seite einer Kriegspartei. Es ist die Parole einer Fundamentalopposition, eines revolutionären Antimilitarismus, der solidarisch mit den Unterdrückten auf allen Seiten ist.

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