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#Wuppertal: Gegen jeden Konsens mit Rassisten und Nazis

Rund 200 Menschen sind gestern in Wuppertal auf die Strasse gegangen, um gegen die Zusammenarbeit von CDU und FDP mit der faschistischen AFD in Thüringen zu protestieren. Am 5. Februar wurde der FDP-Kandidat Kemmerich mit den Stimmen der AFD zum Ministerpräsidenten des Landes gewählt. Bei der Landtagswahl in Thüringen hatte Kemmerichs FDP nur 5 Prozent der Stimmen erhalten. Es folgt ein Redebeitrag der gestrigen Demo in Wuppertal .

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#Tübingen Razzia im Wohnprojekt #Lu15: Soli Sponti für die von Repression betroffenen!

Tübingen. Am Dienstag, 04. Februar 2020 um 18:30 Uhr versammelten sich mehr als 100 Menschen um Ihre Solidarität mit der Lu15 auszudrücken. Das Wohnprojekt in Tübingen wurde mitten am Tag von den Bullen gestürmt und teilweise durchsucht. Als Vorwand diente hierbei, dass am Vorabend zwei Personen mit dem Verdacht auf versuchte Sachbeschädigung aufgegriffen worden sind. Obwohl die Cops den ganzen Tag über nervöse Ziften in der Stadt und Wannen vor weiteren Hausprojekten positioniert haben, ist es trotzdem gelungen schnell und auf der Straße ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzten, welches zeigt, dass wir solche Angriffe auf die linke Bewegung nicht einfach so passieren lassen!

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#Berlin: Nachdem #Maria von der Polizei erschossen wurde – Update Demo: Polizeistaat entsichern – Routenänderung nach #Friedrichshain

Tatort Friedrichshain. Freitagmorgen kurz nach 4:00 Uhr. Maria R. wird in ihrer Wohnung von Bullen des Abschnitt 51 (Wedekindwache) erschossen. Laut Polizeimitteilungen an die fleißige Hofpresse soll schnell klar werden: Maria ist eine psychisch instabile Person und sei mit einem Messer auf die Beamten zugestürmt. Wir zweifeln an dieser Darstellung der Berliner Polizei und erachten das verteidigende Statement der Bullenpräsidentin Slowik als Kampfansage an die Bevölkerung Berlins.

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Wiederbesetzung von Matrosou 45 und Panetoliou 21 Squats in #Athen

Erklärung der Squatgemeinschaft von Koukaki, Athen. Die wiederbesetzten Häuser wurden wieder geräumt. Aber die Polizei hatte große Probleme mit der Räumung. Solidarität mit den großartigen Kämpfer*innen innerhalb und außerhalb der besetzten Häuser.

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#Schweiz: Klimakrise! Widerstand und Perspektiven – 10. Anarchietage in #Winterthur 2020

Winterthur. Schweiz. Pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum der ersten Anarchietage freuen wir uns, euch mit der zehnten Auflage der Veranstaltungsreihe beglücken zu dürfen. Auch dieses Jahr werden wir im tiefen Winter für heisse Köpfe sorgen, denn thematisch sind wir mit einer anarchistischen Perspektive auf die Klimakrise wie immer voll am Puls der Zeit. Und auch dieses Mal tun wir natürlich alles, um euch mit einem vielfältigen Angebot an Workshops, Vorträgen und Diskussionen genug Material zum Nachdenken und Debattieren bieten zu können.

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#Leipzig, #Connewitz: Zur Medienstrategie von Bullen, Justiz und Politik in Hinblick auf den 31.12.

Wer in Leipzig wohnt und eventuell zu Silvester auch am Kreuz war, dem können eigentlich nur die Ohren schlackern (sofern sie unverletzt sind) und die Augen brennen, bei dem, was sich im Nachgang der Silvesternacht in den Medien ereignet hat. So verzerrt, so unnötig aufgebauscht wird das, was dort passiert ist, dass sich die Frage aufdrängt, wieso das eigentlich so passiert. Um es kurz klarzustellen: Wir begrüßen das Vorgehen der Menschen am Kreuz und wollen es nicht herunterspielen oder kleinreden; aber es war, bei allem Gelingen, auch nicht dieses krasse „mehr als bisher“, welches Bullen, Politik und Medien nun daraus gemacht haben. Es war mehr als in anderen Jahren am Kreuz passierte und ein bisschen weniger, als zu anderen Gelegenheiten in Leipzig möglich war.
Warum aber nun dieses Riesentheater? Ist es wirklich, weil dort Genoss*innen versuchten, einen Bullen zu ermorden? Weil die angegriffenen Bullen so schwer verletzt wurden, wie noch nie? Weil der Angriff über jedes vorhersehbare Maß hinausging? So zumindest soll es den Menschen glauben gemacht werden und dies richtet sich nicht auf eine irgendwie angepeilte Strafverfolgung oder ähnliches, sondern dass richtet sich vor allem darauf, das Entstehen einer linksradikalen Bewegung zu verhindern und deren Akteur*innen frühzeitig auseinanderzujagen und zu spalten.

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#Athen: Nach einer Welle von Räumungen und Polizeibelagerung: Weihnachtsbaum angezündet – Überfall auf Geschäfte und Banken in der Ermou Straße

Athen, Griechenland: Es ist ironisch. Während die griechische Regierung das Viertel Exarcheia seit dem Sommer mit Räumungen, Angriffen auf Menschen in Cafés und Bars und brutalen Verprügelungen und grundlosen Verhaftungen terrorisiert – vor allem nach den Protesten vom 17. November und 6. Dezember, bei denen ein untypisches Kriegsrecht in der Gegend verhängt wurde -, hat die Regierung vor einigen Tagen versucht, die Verbrechen der Bereitschaftspolizei gegen die Menschen in der Gegend zu vertuschen, indem sie den Exarcheia-Platz mit Weihnachtsbeleuchtung und einem Weihnachtsbaum geschmückt hat.

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#Athen: 3 weitere Räumungen im Bezirk #Koukaki. Polizist*innen terrorisierten Nachbar*innen

Athen. Die griechische Polizei hat heute Morgen 3 weitere Hausbesetzungen im Bezirk Koukai geräumt. Nachbarinnen wurden von den Polizist*innen terrorisiert, einige von ihnen wurden auch verhaftet. Auf dem Exracheia-Platz stellte das Regime von Nea Demokratia einen Weihnachtsbaum auf. Heute Abend findet im Gini-Gebäude in Athen ein Notfalltreffen statt. Ein kurzer Bericht.

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#NoPasaran: Anarchist*innen verwandeln die Nacht in einen Tag der Solidarität mit Squats, die auf griechisches Territorium angegriffen werden.

Thessaloniki. griechisches Territorium. Am Dienstag, den 3. Dezember 2019, schickten Hausbesetzer*innen in Thessaloniki ihre eigene Botschaft an das 15-tägige Ultimatum des Ministeriums für „Öffentliche Ordnung“ an die Dutzende von politischen und Refugee Squats in ganz Griechenland (einige davon existieren bereits über 30 Jahre). Sie sollen die Gebäuden „freiwillig“ verlassen oder werden von der Bereitschaftspolizei und den Polizei-Sondereinheiten gewaltsam geräumt. Heute läuft das Ultimatum ab.

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#Kolumbien: Vorläufige Einschätzung des Generalstreiks vom 21. November

Am 21. November wurde Kolumbien von einem Generalstreik und riesigen Demonstrationen und Zusammenstößen zwischen Bereitschaftspolizist*innen und Demonstrant*innen erschüttert. Am 22. und 23. November wurden die Streiks und Proteste fortgesetzt. Eine erste Einschätzung der Grupo Via Libre.

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