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Chile: Interview über den Hungerstreik der politischen Gefangenen; Anarchist:innen, Subversive und von der Revolte

Chile. Seit dem 22. März hat eine Gruppe von politischen Gefangenen, Anarchist:innen, Subversiven und von der Revolte einen Hungerstreik begonnen, der die Abschaffung des Gesetzesdekrets 321 fordert, das das alte Recht auf „Entlassung auf Bewährung“ in eine sehr schwer zugängliche „Belohnung“ umwandelt, und auch die Freilassung von Marcelo Villarroel fordert, der 25 Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht hat. Bezüglich dieser neuen Mobilisierung, die aus den Gefängnissen der Demokratie heraus durchgeführt wird, sprach Vamos Hacia La Vida mit einer der Sprecher:innen der Genoss:innen.

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#Chile: Es hat begonnen! Dies ist ein Klassenkrieg!

Stellungnahme der Genoss*innen von Vamos Hacia la Vida aus dem so genannten Chile zu den aktuellen transnationalen Revolten.

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#Chile: Verfassungsgebende Versammlung oder autonome Territorialversammlungen?

Chile: Viele Leute setzen ihre Hoffnung auf eine neue Verfassung. Sie soll als Grundfundament einer neuen und gerechteren Gesellschaft fungieren. Die radikaleren Segmente der Klasse jedoch stehen der neuen Verfassung kritisch gegenüber, denn sie rüttelt nicht an den Machtstrukturen der Gesellschaft. Wir dokumentieren einen Debattenbeitrag zu diesem Thema.

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Kommuniqué von Círculo Anarcofeminista Ni Amas Ni Esclavas über die Revolte auf dem chilenischen Territorium

Chilenisches Territorium. Anmerkung von Vamos hacia la vida: Wir teilen diese Mitteilung der Compañeras der anarchofeministischen Gruppe Círculo Anarcofeminista Ni Amas Ni Amas Ni Esclavas im Zusammenhang mit dem Gedenken an einen weiteren 25. November, dem Internationalen Tag der Gewalt gegen Frauen oder dem Internationalen Tag der missbrauchten Frau. Erinnern wir uns, dass Dutzende von Compañeras in den acht Tagen des Ausnahmezustands in der ersten Woche der Revolte von der Miliz, und von den Pacos bis heute, sexuell missbraucht wurden (und wahrscheinlich sind die Fälle die registriert wurden, im Vergleich zu denen, die wir kennen, sehr klein). Es lohnt sich, die Besonderheiten jedes Gedenktages, der während der Revolte stattgefunden hat, zu berücksichtigen und wie diese zusammenfließen, wenn Mensch sich ihrem Inhalt nähert, um uns auf die gleiche Frage hinzuweisen: die Herrschaft des Kapitals und des Staates.

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