Wuppertal. Die Straßen waren heute Morgen ziemlich leer. Drei Menschen nähern sich von links. Der Mann vor mir nimmt sein Telefon aus der Tasche. „Hallo, ich möchte drei Personen melden, die gegen das Gesetz verstoßen.“
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#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 4. Tag: „Staatslenker*innen plappern über Solidarität“
Wuppertal. 20. März 2020. Der vierte Tag in Quarantäne. Die Welt draußen, außerhalb meiner Gefängniswohnung, wird von Tag zu Tag düsterer.
#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 4. Tag: „Staatslenker*innen plappern über Solidarität“ weiterlesen#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 3. Tag: „Denunziant*innen rufen die Cops, um Leute zu melden, die es wagen, sich draußen zu treffen“
Bild oben: Eine Bildschirmanzeige, die „frühe Entdeckung, frühe Bericht, frühe Quarantäne, frühe Diagnose, frühe Behandlung“ während des Wuhan-Coronavirus-Ausbruchs in Hefei, Anhui, China, zeigt.
Wuppertal. 19. März 2020. Der dritte Tag in Quarantäne. Es ist erschreckend, dass immer mehr Menschen eine vollständige Audgansperre in den sozialen Netzwerken fordern. Denunziant*innen rufen die Cops oder andere Behörden an, um Personen zu melden, die es wagen, sich draußen zu treffen.
#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 3. Tag: „Denunziant*innen rufen die Cops, um Leute zu melden, die es wagen, sich draußen zu treffen“ weiterlesen#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 2. Tag: „Die Konzerne werden alles tun, um sicherzustellen, dass wir für die Rezession bezahlen werden“.
Wuppertal. 18. März 2020. Der zweite Tag in Quarantäne unterschied sich nicht wesentlich vom ersten Tag. Außer… da ich allein lebe… und normalerweise viele Leute treffe, wird es langsam merkwürdig, isoliert zu sein. Teile der Linken beginnen mehr und mehr mit dem Finger auf Menschen zu zeigen, die sich noch immer draußen treffen.
#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, 2. Tag: „Die Konzerne werden alles tun, um sicherzustellen, dass wir für die Rezession bezahlen werden“. weiterlesen#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, Tag 1: Stoppt den Panik-Hype und fangt an, gegen diese totalitäre Maschine zu kämpfen!
Wuppertal. 17. März 2020. Der Applaus vieler Menschen für die „Maßnahmen“ der autoritären Staatslenker*innen macht mich von Tag zu Tag zorniger. Das hat sich nicht geändert, als ich mich heute ein wenig Krank fühlte. Es wurde im Laufe des Tages etwas schlimmer, und ich war mir nicht sicher, ob ich nur eine Erkältung hatte oder vielleicht…
#COVID19 Quarantäne-Tagebuch, Tag 1: Stoppt den Panik-Hype und fangt an, gegen diese totalitäre Maschine zu kämpfen! weiterlesen2019: Ruhe vor dem Sturm
Der Kapitalismus befindet sich nicht nur in einer weiteren Krise. Er zittert. Die kapitalistischen Staaten reagieren mit Repression, Folter, Mord und Gefängnis. Die kommenden Jahre könnten entscheidend werden.
2019: Ruhe vor dem Sturm weiterlesen#Exarchia: Sei dieser Tropfen! – Ein Bericht aus #Athen
Ein Teil des Enough – Kollektivs reiste am 10. Dezember gemeinsam mit dem Cars of Hope – Kollektiv nach Athen. Ein Bericht.
#Exarchia: Sei dieser Tropfen! – Ein Bericht aus #Athen weiterlesen#Athen: 3 weitere Räumungen im Bezirk #Koukaki. Polizist*innen terrorisierten Nachbar*innen
Athen. Die griechische Polizei hat heute Morgen 3 weitere Hausbesetzungen im Bezirk Koukai geräumt. Nachbarinnen wurden von den Polizist*innen terrorisiert, einige von ihnen wurden auch verhaftet. Auf dem Exracheia-Platz stellte das Regime von Nea Demokratia einen Weihnachtsbaum auf. Heute Abend findet im Gini-Gebäude in Athen ein Notfalltreffen statt. Ein kurzer Bericht.
#Athen: 3 weitere Räumungen im Bezirk #Koukaki. Polizist*innen terrorisierten Nachbar*innen weiterlesenDer griechische Staat eskaliert: 15 Tage Ultimatum an die Hausbesetzer*innen – Migrant*innen auf griechischen Inseln werden bald inhaftiert.
Die griechische Regierung hat gestern zwei Erklärungen veröffentlicht. Die rechtsextreme Nea Demokratia Regierung hat den Hausbesetzer*innen auf dem griechischen Territorium ein Ultimatum gestellt und angekündigt, dass sie Migrant*innen auf den griechischen Inseln inhaftieren wird.
Der griechische Staat eskaliert: 15 Tage Ultimatum an die Hausbesetzer*innen – Migrant*innen auf griechischen Inseln werden bald inhaftiert. weiterlesenFrankreich 22. Mai: Tag der Barrikaden – Gegen #Parcoursup – Für ein wilden Mai!

In Frankreich brodelt es noch immer. Die nächsten geplanten, großen Mobilisierungen finden am 22. und 26. Mai statt. Am 22. Mai rufen Student*innen dazu auf alle Schulen und Universitäten zu blockieren und der Öffentliche Dienst ruft zu einem Streik auf. Außerdem wird es Demonstrationen mit éinem schwarzen Block geben. Und auch für den 26. Mai gibt es Aufrufe für einen schwarzen Block. Der 22. Mai: Journée des barricades (Tag der Barrikaden). Nichts ist vorbei… es fängt alles erst an!
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